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Joaquin

Apple's Autowerkstatt macht laute Motorengeräusche

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Eigentlich ist es schon ein wenig merkwürdig. Da soll Apple an einem Elektroauto arbeiten, aber die Nachbarn beschweren sich über laute Motorengeräusche aus Apples-Autotestgelände und Autowerkstatt. Das passt ja nicht so wirklich zu einem Elektroauto, oder?

Tatsache ist, dass sich im kalifornischen Sunnyvale jemand über die lauten Geräusche aus einem geheimen Apple-Testgelände beschwert hätte. Er hat diese Lärmbelastung sogar bei der Stadtverwaltung angegeben. Die Geräusche welche die betreffenden Personen nicht schlafen lassen, klingen wie das Aufeinanderprallen von Metallteilen, aber auch wie Klirr- und Schleifgeräusche. Also doch keine Motorengeräusche. Evtl. normale Montagearbeiten oder Crashtests?

Ärgern tut es die Nachbarschaft vor allem deswegen, weil dort wohl rund um die Uhr gebaut wird, bzw. von dort auch zu nächtlicher Stunde, die lauten Geräusche zu vernehmen sind und auch die Hunde davon aufgeweckt werden. Selbst Nachts würde das Testlabor mit Material beliefert.

Wirklich merkwürdig ist aber, dass einige Nachbarn auch ein hochfrequentes Brummen, wie von Motoren wahrgenommen haben wollen. Da Apple aber angeblich ein Elektroauto entwickelt, scheint dies nicht ganz so mit den Motorengeräuschen überein zu stimmen. Zumindest nicht auf den ersten Blick.

Tatsächlich wird man auch bei der Entwicklung eines Elektroautos, nicht ohne die Nutzung von Autos mit Verbrennungsmotoren auskommen. Insbesondere wenn man auch ein autonom fahrendes Auto entwickeln will. Wen man sich hier man die Fahrzeuge von Google anschaut, auch dort werden Fremdfahrzeuge im Straßenverkehr eingesetzt um die Software und das Fahrverhalten der autonomen Fahrzeuge zu testen, auch wenn man am Ende diese Technik nur in Elektroautos nutzen möchte.

Auf der anderen Seite, irgendwelche Motorengeräusche sind für eine Werkstatt nicht wirklich ungewöhnlich, auch wenn man es dort nicht zwingend mit Fahrzeugen zu tun hat. Auch kann der akustische Eindruck durch verschlossene Türen und der Entfernung, durchaus täuschen. Alles in allem zeigt es vor allem eines, das Apple dort sehr fleißig am Arbeiten ist.

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    • Von Joaquin
      Das mag nun verwundern, aber Apple hatte schon 1979 ein Auto quasi im Rennen, einen Porsche 935 K3 Turbo. Weder elektrisch angetrieben noch autonom, sondern ein konventionell angetriebener Rennwagen. 
      Steve Jobs war schon immer ein Fan deutscher Designer und so war er auch vom Design des Porsches angetan. 1980 sponsorte Apple das Rennteam von Bob Garretson und so zierte das Rennauto, ein Porsche 935 K3 Turbo, Apples Regenbogen-Logo.
      Nun wurde eine 700 PS strake Replika des damaligen Apple-Autos, für 499.000 US-Dollar zum Verkauf angeboten. Das 750 bis 800 PS starke Original ist dagegen schon im Besitz von Adam Corolla der den Wagen seinerzeit für 4,84 Millionen US-Dollar kaufte. Der derzeitig geschätzte Wert liegt bei 8 bis 10 Millionen Dollar.
      Hier die Technischen Daten der Apple-Auto Replika:
      Jahr: 1979
      Marke: Porsche
      Modell: 935
      Motor: 3,8 L Doppelturbo
      Außenfarbe: Weiß
      Innenfarbe: Schwarz
      Antriebsstrang: Hinterradantrieb
      Lagerbestand: # 0184OP
      VIN: GT935101
      Preis: $499.000
      DVR: 9 79 11330
      Die weiteren Detail sind  wie folgt:
      1979 Porsche 935
      GT935-101 ist eine speziell gebaute Kettenwaffe. Optisch ist es ein 935 K3. In seinem Inneren befinden sich viele GT2-Komponenten, wie z.B. ein von Bob Holcomb gebauter 3.8 TT, ein GT2 6-Gang-Getriebe und das komplette Doppel-Wunschknochen 993-Hinterradaufhängungsmodul wurde fachmännisch in die 911-Wanne eingepfropft. Der Motor leistet mehr als 700 PS bei 1,2 bar, so dass es an Leistung nicht mangelt. Das Auto ist sehr nachgiebig und gut ausbalanciert, der 3.8 TT wird Sie an den Sitz nageln, während Sie auf das laute Pedal treten. Die Bremsleistung ist ebenso beeindruckend, wobei das Auto unter allen Bremsbedingungen sehr stabil ist. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf über 200 MPH geschätzt. Dies ist ein seriöses Auto. Perfekt für SVRA, HSR, SCCA sowie für Strecken- und DE-Tage. Satteln Sie das richtige Team auf und dieses Auto wird bei der Daytona Classic 24 konkurrenzfähig sein. Fahrgestell - 1969 911Karosserie - GT935 K3Motor - 3.8 TT, Carrillo-Stangen, Mahle-Kolben, aktualisierte Turbos mit internen Wastegates, Holcomb EFI mit Zytec Engine Management. Modus-Ladeluftkühler, gebaut von Bob Holcomb und aufgefrischt von Loren Beggs (911 Design) ca. 20 Stunden seit der Auffrischung. über 700 PS bei 1,2 bar, S-Car-Go Billet-Motorträger, Getriebe - 993 GT2 6-Gang (interne Ölpumpe) ca. 20 Stunden seit der AuffrischungSchalthebel - Redstone PerformanceSeat & Belts - OMP WRC-XL, OMP Belts (neu in 2017)Vorderradaufhängung - ERP 935 StyleHinterradaufhängung - 993 Double Wish BoneDämpfer - JRZ Doppelte einstellbare Bremsen - Brembo Bremssättel, Pagid PadsFelgen - BBS 18in (993 Center Locks)Brennstoffzelle - 27 gal Fuel Safe (neu in 2017)Öltank - Redstone PerformanceÖlkühler - 935 StyleAir Jacks - Porsche MotorsportsBatterie - Leichte TrockenzellenFeuersystem - FeuerflascheFarbe - Gran Prix White
      Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    • Von Joaquin
      Über das Aussehen des Apple-Autos und seinen technischen Möglichkeiten ranken sich derzeitig, zahlreiche Gerüchte. Ein Elektroauto soll es sein, evtl. sogar eher ein Minivan anstatt eines herkömmlichen PKWs. Autonom soll es ein und was noch?



      Schreibt hier einfach eure Prognosen und Wünsche zum geplanten Apple-Auto
    • Von Joaquin
      Apple hat für ein 3-phasigen Elektromotor ein Patent eingereicht. Ein sicheres Indiz dafür, dass Apple weiterhin an einer motorisierten Lösung arbeitet, auch besser bekannt als das Apple Auto iCar. Auffällig ist, dass sich das Patent nahe an dem Motor von Tesla orientiert. Bei der Vielzahl an abgeworbenen Tesla-Ingenieuren ist dies wohl auch kein Wunder. 
      Ein solcher 3-phasigen Elektromotor hat gegenüber üblichen Motoren mit Permanentmagnetantrieb  den Vorteil, dass ein hohes Startdrehmoment erzeugt werden und über die Spannung/Frequenz gesteuert werden kann, als auch für den Betrieb im Gelände geeignet ist. Zudem wird einem solchem Motor eine längere Laufzeit zugesprochen und sie sind günstiger in der Herstellung und Wartung.
      Dieses Patent zeigt neben den zahlreichen anderen eingereichten Patenten, dass Apple hier nicht nur einfach an einer zu implementierenden Fahrzeuglösung für Drittanbieter arbeitet, sondern aktiv selbst an einem Fahrzeug und hier wohl bevorzugt an ihrem Apple Auto iCar arbeitet. 
    • Von Enriquez
      Nett was sich so die Bastler alles ausdenken. Hier steuert jemand seinen Tesla S mit einer Apple Watch.
      Wüsste nur zu gerne, wie sicher das ist. Man will ja nicht, dass andere da plötzlich den eigenen Tesla fernsteuern.
    • Von Joaquin
      Hier hat sich jemand viel Mühe gegeben, sein iPad in einen Porsche Boxster 981 einzubauen und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.



      Porsche iCar - Apple iPad Installed in 2014 Porsche Boxster 981


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