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48 Ergebnisse gefunden

  1. In letzter Zeit kursierten so einige Gerüchte über den Aufkauf von Tesla Motors durch Apple auf. Zu viele um diese länger zu ignorieren, zumal hier Treffen auf entsprechender Ebene bestätigt wurden. Allein letztere lassen nun die Gerüchteküche auf Hochtouren laufen. Das größte Szenario wäre natürlich die komplette Übernahme von Tesla durch Apple. Andere gehen nur von einer Kooperation in Sachen Akkukooperation aus. Eine erhöhte Akkuleistung bei kleinerem Platzbedarf benötigen immerhin sowohl Smaprtphone, Tablets, als auch Elektroautos. Natürlich könnte es auch darum gegangen sein, dass man über die Integration von iOS-Geräten in den Tesla gesprochenen hätte. Immerhin stand ja auch der Tesla zum Teil in der Kritik, die Bedienung der Funktionen über das Touchdisplay, seien zu kompliziert und würden den Fahrer zu sehr vom Fahren ablenken, ihn sogar n Gefahr bringen. Was leichte und intuitive Bedienungskonzepte angeht, da hat Apple durchaus gut gearbeitet, aber soll das Display im nächsten Tesla wirklich durch ein iOS-Car ersetzt werden? Hierfür hätte die Gespräche sicherlich nicht auf der hohen Ebene stattgefunden, wie sie stattgefunden haben sollen. Zum einen war da Elon Musk, als Cheff von Tesla. Auf der anderen Seite soll es Adrian Perica gewesen sein, Apples für Aufkäufe zuständiger "Head of Acquisitions". Man munkelt sogar, dass selbst Apple-CEO Tim Cook und faktisch der derzeitige Chef von Apple, dabei gewesen sein soll. Wegen einer simplen iOS Integration, hätte sich wohl keiner der beiden die Mühe gemacht. Hier ist definitiv etwas größeres im Gange. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob und warum ein Elon Musk, Tesla verkaufen sollte? Das Unternehmen läuft gut und steht in seinem Segment so ziemlich alleine da, ohne ernsthafte Konkurrenz. Zumindest noch. Zwar hat Tesla im letzten Quartal ein wenig geschwächelt, aber ansonsten macht sich die Firma bestens. Man möchte in diesem Jahr die Produktion sogar um 55 Prozent erhöhen und in eine Fabrik für die Fertigung von Lithium-Ionen-Akkus investieren. Aber auch wenn der Verglich mit WhatsApp und Facebook ein wenig hinkt, zeigt er doch auch, dass natürlich gut laufende Unternehmen mit Wachstumschancen gerne mal von ihren Besitzern verkauft werden. Vor allem wenn man ihnen den richtigen Preis anbietet. Das Apple sich mittlerweile recht breit aufgestellt hat, ist bekannt. Ob ein iCar dazu gehören würde? Möglich und zuzutrauen ist es dem Unternehmen durchaus. Zwar klingt die Option mit der Akkufabrik einleuchtend, aber warum nur die Akkus nehmen, wo man doch Teil einer mobilen Revolution werden kann? Immerhin waren dies immer die Visionen von Steve Jobs und evtl. versucht Tim Cook hier anzuknüpfen. Das Kapital hat Apple allemal und so langsam schient sich der Smartphone und Tablet-Markt zu erschöpfen. Tesla würde Apple einen optimal Einstieg in einen neuen Markt bieten, mit großem Wachstumspotential. Ich bin mal gespannt wann man hier genaueres zum Deal zwischen Apple und Tesla erfahren wird.
  2. Apple hat für ein 3-phasigen Elektromotor ein Patent eingereicht. Ein sicheres Indiz dafür, dass Apple weiterhin an einer motorisierten Lösung arbeitet, auch besser bekannt als das Apple Auto iCar. Auffällig ist, dass sich das Patent nahe an dem Motor von Tesla orientiert. Bei der Vielzahl an abgeworbenen Tesla-Ingenieuren ist dies wohl auch kein Wunder. Ein solcher 3-phasigen Elektromotor hat gegenüber üblichen Motoren mit Permanentmagnetantrieb den Vorteil, dass ein hohes Startdrehmoment erzeugt werden und über die Spannung/Frequenz gesteuert werden kann, als auch für den Betrieb im Gelände geeignet ist. Zudem wird einem solchem Motor eine längere Laufzeit zugesprochen und sie sind günstiger in der Herstellung und Wartung. Dieses Patent zeigt neben den zahlreichen anderen eingereichten Patenten, dass Apple hier nicht nur einfach an einer zu implementierenden Fahrzeuglösung für Drittanbieter arbeitet, sondern aktiv selbst an einem Fahrzeug und hier wohl bevorzugt an ihrem Apple Auto iCar arbeitet.
  3. Es ist unverkennbar, Apple holt sich immer weiter Fachpersonal um ihr Auto, das iCar zu bauen. Besonders beliebt sind hier vor allem Ingenieure von Tesla Motors. Und Apple holt sich nicht einfach nur irgendwelche Leute ins Boot, nein, das sind schon Leute mit teilweise wichtigen Schlüsselfunktonen bei Tesla und auch wichtige Wissensträger. Chris Porritt ist einer davon. Er war bei Tesla der Entwicklungschef des Elektro-Autoherstellers und soll nun bei Apple an einem "speziellen Projekt" arbeiten. Bei diesem Projekt dürfte es sich wohl um nichts anderes als das Projekt Titan handeln, welches für nichts anderes steht als das so genannte Elektroauto iCar. Seine Tätigkeit würde hier wohl allem Anschein nach, in der Nachfolge des Ford-Managers Steve Zadesky stehen, welcher vor kurzem das Unternehmen Apple verlassen hatte und deren Auto-Projekt geleitet hatte. Porritt war vor Tesla bei Entwicklungschef bei Aston Martin und weiß worauf es bei der Entwicklung von Fahrzeugen ankommt. David Masiukiewicz ist nun der Zweite im Bunde. Er hatte zuvor bei Tesla als leitender CNC-Programmierer gearbeitet. Hier auch vorrangig auch am Prototyping der Tesla-Fahrzeuge, wie dem Chasis, der Aufhängung und dem Antriebsstrang. Auch wenn Tesla von Apple gerne als Tesla-Friedhof spottet, dürften derartige Fortgänge, intern nicht ganz so spaßig aufgenommen werden.
  4. In der Zeitung Steirische Wirtschaft vom Juli 2015, spricht KTM Chef Stefan Pierer, schon frühzeitig vom Apple Elektroauto. Und zwar nicht als Fiktion sondern er sieht es als gegeben hin, dass das Apple Auto kommt Für ihn alles andere als Fiktion und er warnt dort mit erhobenem Zeigefinger, dass in zehn Jahren die Automobilwelt ganz anders aussehen kann, wenn die Wirtschaft und Politik, nicht rechtzeitig die Weichen stellen. In diesem Zusammenhang nennt er auch Tesla und warum sie so erfolgreich sind. "Ein Elektromotor ist im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor von der Technologie her eigentlich watscheneinfach und hat gleichzeitig einen hohen Wirkungsgrad. Man kann sich also beim E-Auto auf Interieur, auf Connectivity und Batterietechnik konzentrieren. Das ist der Grund, warum Tesla aus dem Stand technologisch so erfolgreich war. Wenn es gelingt die Batteriekapazität dort hin zu bringen, dass man leicht 400 oder 500 Kilometer fahren kann, sehe ich den Verbrennungsmotor massiv unter Druck. Das dauert zwar noch - aber ich will nicht wissen, was in zehn Jahren ist. Außerdem erwarte ich mir Apple mit einem eigenem Elektroauto - und zwar relativ zügig. Dann werden die Karten völlig neu Gemischt." Anzumerken sei hier auch, das KTM was Elektrofahrzeuge ist ein Pionier auf dem modernen Markt ist. KTM ist der erste große Motorradhändler der mit der KTM Freeride E ein Elektromotorrad auf den Markt gebracht haben.
  5. Manch einer bekommt den Eindruck, dass Apple viel zu spät in den Markt der Elektroautos einsteigt und bescheinigt ihnen ein genauso katastrophales Fiasko wie mit der Apple Watch. Aber stimmt das so überhaupt? Apple hat sich bei der Apple Watch Zeit gelassen um sie auf den Markt zu bringen. Dies hat die Konkurrenz genutzt um ihre Smart-Uhren vorab auf den Markt zu bringen, nur so wirklich toll waren die alle nicht. Apple ließ sich Zeit und hat bei ihrer Uhr sehr viel richtig gemacht. So viel, dass jede zweite Smartwatch eine Apple Watch ist. Beim iPhone hat man lange Zeit auch nur auf die Verkaufszahlen geschaut und Apple erzählt, wie sehr sie hinter der Konkurrenz abgeschlagen sind, bis einige mal auf den Gewinn schauten. Denn was den Gewinn angeht, da kassiert Apple mit dem iPhone ordentlich ab und zwar so gut, dass nun mittlerweile es auch bei der Konkurrenz geklingelt hat und diese sich so langsam auch lieber in das Hochpreissegment spezialisieren. Und die geringe bzw. nicht existierende Modularität, wie fest eingebauter Akku, keine Speicherkartenslot usw. wird auch zusehends von der Konkurrenz übernommen. Vieles was man Apple an Schwächen vorgeworfen hat, entpuppte sich im Nachhinein als Stärke Apple wird sich auch beim iCar so wenig wie möglich in die Karten schauen lassen und sich ebenso Zeit lassen um dann am Ende ein überzeugendes Produkt auf den Markt zu bringen, was einzigartig und begehrenswert ist.
  6. Apples CarPlay ist ein konsequenter Schritt, sich in das System Auto zu integrieren. Und sicher nur ein Schritt von zahlreichen die folgen werden um Fahrzeuge mit der Technik von Apple zu vernetzen und unentbehrlich zu machen. Zuerst ist CarPlay nichts anderes, als eine Schnittstelle um das iPhone mit der Kommunikationsanlage des Fahrzeuges zu nutzen. So kann man bequem sein iPhone mit den im Fahrzeug vorhandenen Bedienelementen zu nutzen. Musik aus der eigenen iTunes-Lirary, Empfangen und Senden von Nachrichten, das benutzen der Navigation, Wegbeschreibungen, Telefonate, usw. Hierzu werden aber nicht nur die Bedienelemente des Fahrzeuges genutzt, sondern auch die Spracherkennung Siri von Apple selbst. Es soll also möglich sein, das iPhone so zu bedienen, dass man dabei nicht vom Autofahren abgelenkt wird. Ein vorhandenes Touchdisplay im Fahrzeug wird dabei ebenso unterstützt, wie normale Hebel und Knöpfe für derartige Steuerungen. Aber so ein Display eignet sich natürlich noch mehr um Bedienelemente vom iPhone anzuzeigen, ebenso wie das Kartenmaterial usw. Auch weitere Komfortoptionen werden hierüber angezeigt und kommuniziert. Textnachrichten, Kontakte, E-Mails, Kalender usw. Die kann man natürlich wie gewohnt selbst lesen, sich vorlesen lassen oder mit Hilfe von Siri, diktieren. Möglich ist CarPlay mit den iPhone 5 und iPhone6 Modellen. Für die kooperierenden Fahrzeuge werden unter anderem die Marken Ford, Mercedes, Alpha Romeo, Auti, BMW, Chrysler, Citroen, Chevrolet, Peogeot, Jaguar, Ferrari, Fiat, Mazda, Land Rover, Kia, Jeep, Mitzibishi, Nissan, Opel, Ram, Honda, Renault, Subaru, Suzuki, Toyota, VW und Volvo. Neben den Fahrzeugherstellern, wollen auch Autoradiohersteller hier Möglichkeiten bieten, CarPlay nachzurüsten, damit auch ältere Fahrzeuge dies nutzen können. Bisher war geplant, das iPhone mit einem Lightning-Kabel für CarPlay zu nutzen. In der neuen iOS-Version ist nun aber auch eine drahtlose Nutzung möglich. Zwar kommt der Schritt nicht unerwartet, denn dies wurde schon im März verkündet, aber erst jetzt wurde diese Möglichkeit auch implementiert,
  7. Über das Aussehen des Apple-Autos und seinen technischen Möglichkeiten ranken sich derzeitig, zahlreiche Gerüchte. Ein Elektroauto soll es sein, evtl. sogar eher ein Minivan anstatt eines herkömmlichen PKWs. Autonom soll es ein und was noch? Schreibt hier einfach eure Prognosen und Wünsche zum geplanten Apple-Auto
  8. Das Apple-Auto ist mehr als ein Auto, so zumindest der neue Werbespot zum Apple-Auto. Aber bitte aufpassen, denn dies ist kein offizieller Werbespot. Hier konnte oder wollte jemand zumindest nicht auf das erste offizielle Video warten und so hat er einfach ein eigenes Werbevideo zum Apple-Auto gemacht. Der Macher nennt es ein Konzept der Zukunft für das 2020 erscheinende Fahrzeug von Apple und verbaut im Video die Apple-Uhr iPhone-Integration, Oscar-Software mit Apple Karten, Safari, Siri, und noch so einiges. Apple-Car - Mehr als nur ein Auto - More than a car Ganz nett gemacht, aber ich denke da wird noch Besseres kommen, insbesondere von Apple selbst
  9. Die Meldung das Apple Testfahrten auf dem GoMomentum Station Gelände beantragt hat, bestätigen nun endgültig, dass Apple an einem autonomen Fahrzeug arbeitet. GoMomentum Station ist ein 2.100 Hektar großes, ehemaliges Militärgelände. Sie ist Teil der Concord Naval Weapons Station, einer ehemaligen Basis der US-Marine aus dem Zweiten Weltkrieg im US-Bundesstaat Kalifornien, nahe San Francisco, und eine spezielle Teststrecke für autonome Fahrzeuge. Das nach eigenen Angaben größte Testgelände für Selbstfahrende Autos, hat 30 Kilometer Straße mit unterschiedlichsten Anwendungsprofilen. Die Teststrecke liegt in etwa 100 Kilometer vom Apple-Hauptquertier entfernt, was sicherlich nicht vom Nachteil ist. Apple entgegen kommt wohl auch, dass man dort strikte Sicherheitsvorkehrungen hat, um der Presse keinen Zugang zum Geländer zu gewähren. Nun wurde Apple auch bei der kalifornischer Kfz-Behörde vorstellig. Man geht davon aus, dass Apple ebenfalls Testfahrten auf öffentlichen Straßen machen will und dazu sich eine Genehmigung für den öffentlichen Straßenverkehr beantragen will. Derweil wurden Genehmigung an Audi, Mercedes-Benz, VW, Tesla, Bosch, Delphi Automotive, Cruise Automation, Nissan, Honda und Google erteilt. Automated Vehicle Testing | GoMentum Station
  10. In Berlin arbeitet ein 15 bis 20 Mann starke Team, in einem geheimen Labor an Apples iCar. Dabei soll es sich bei diesem Team um Experten aus der Autoindustrie handeln. Das besondere an diesem Team ist, dass es sich um relativ junge Leute handelt, welche in ihren früheren Jobs und den so genannten alten Autokonzernen, aufgrund ihrer progressiven Denkweise, nicht weiter gekommen sind. Dies sollen jedoch keine Versager sein, sondern Hochkaräter, die aus Frust ihre alten Arbeitgeber verlassen haben, da ihnen dort der Weg und ihre Ideen durch die alte und in alten Denkmustern verharrende Chefriege, verwehrt worden seinen. Bei diesen Leuten handelt es sich um Ingenieure, aber auch um Fachleute für Software und Vertrieb. Die Ziele des Teams sind vielfältig. So sei eine der Fragen, mit wem Apple in Deutschland kooperieren soll. Hierzu ist schon bekannt geworden, dass Apple sowohl Anfragen an BMW und Mercedes gestellt hat, welche von den alten Automobilkonzernen so nicht angenommen wurden. Auch der Auftragsfertiger Magna sei hier für eine Fertigung im Gespräch gewesen. Durch den Wegfall des Minis, sei bei dem, dem österreichischen-kanadischen Milliardär Frank Stronach gehörendem Unternehmen, Kapazität frei geworden. So könnte man dort ihm Jahr an die hunderttausende Autos herstellen. Eine weitere Frage bestünde darin, ob das iCar nicht nur einfach gekauft werden kann, sondern auch über Carsharing finanziert und an die breite Masse gebracht werden könnte. Hier würde sich auch wieder der Kreis zu BMW mit DriveNow und Mercedes mit Car2Go als derartige Dienstanbieter schließen. Neben den rein technischen Ideen, werden hier also auch Marktstrategien behandelt und man beobachtet ebenso die Konkurrenz. Gleichzeitig will man hier frühzeitig die Weichen stellen um schnell und unproblematisch Zulassungen durchzukommen. Immerhin wird auch hier das iCar ein Stück weit oder komplett automom und damit teilweise oder vollständig computergestützt fahren. Bei Apple steckt man derzeitig die Ziele auch sehr hoch, denn ein zukünftiges Apple Auto soll mit dem iCar den Golf von VW bei den Kleinwagen ersetzen. Hierfür braucht man ein gut ausgebautes und funktionierendes Vertriebsnetz, ebenso wie Werkstätten.
  11. Das das iCar von Apple nicht billig werden würde war wohl abzusehen, aber nun stellt sich die Frage ob 55.000,- US-Dollar preiswert oder teuer sind? Diesen Betrag haben nämlich die Analysten von Jefferies & Co für das iCar ausgerechnet. Zieht man den Vergleich zu anderen Elektrofahrzeugen, wie dem Tesla S, dann nimmt sich das kaum etwas. In der preiswertesten Variante kostet der Tesla S rund 59.500,- US-Dollar und wird in Deutschland für 74.800,- Euro angeboten. Da kann man in etwa abschätzen wo die Reise hingeht. Auch wird man damit rechnen können, dass Apple hier ebenso wie Tesla und die anderen Elektroautoshersteller, ihr Fahrzeug in preislich nach oben offenen Varianten anbieten wird. Die Frage die sich aber am Ende stellen wird ist vor allem, was wird das Apple iCar für diesen Preis alles anbieten? Wie wird es sich von der Konkurrenz abheben? Insbesondere Akku-/Batterieleistung und Reichweite werden hier ein wesentliches Zünglein an der Waage sein. Aber die Analysten prognostizieren sogar noch mehr. Sie gehen davon aus, dass das Apple-Auto sich rund 200.000 pro Jahr verkaufen wird. Wenn wir auch hier den Vergleich zum Tesla S ziehen, bei diesem prognostiziert man im aktuellen Jahr einen Absatz von rund 55.000 Fahrzeugen. Das Elektroautos nicht zu den preiswerten Fahrzeugen gehören ist hinlänglich bekannt, ebenso das die Geräte von Apple zwar in der Regel von guter Qualität sind, aber dafür auch recht teuer. Wenn man sich dies vor Augen hält, dann wäre ein Preis von 55.000,- Euro für ein Elektroauto von Apple, sogar fast noch ein Schnäppchen.
  12. Apple hat schon seit längerem die Automobilbranche im Blickfeld. CarPlay ist derzeitig wohl das Bekannteste dieser Unterfangen, welche Apple derzeitig auch in die Realität umgesetzt hat, aber damit ist noch lange nicht alles für Apple erreicht. Wie ein neu gewährter Patentantrag zeigt, will Apple nun den Autoschlüssel durch ein iPhone ersetzen. Theoretisch könnte dies laut dem Patentantrag natürlich jedes andere Mobilgerät die Rolle eines Schlüssels übernehmen, aber da Apple den Fungerabdrucksensor schon im iPhone eingebaut hat und diesen auch schon für ihr Bezahlsystem Apple Pay benutzt, liegt es auf der Hand, dass man hier das iPhone als Device vorgesehen hat. Kontakt stellt das iPhone über Kurzstreckenfunktechnik, was hier wohl nichts anderes als Bluetooth bedeuten dürfte. Über diese Verbindung können dann Türen geöffnet und der Wagen gestartet werden. Die Zugangsberechtigung soll aber auch auf ein anderes Mobilgerät übertragen werden können. So kann man das Fahrzeug auch an Bekannte, Freunde usw. ausleihen oder für eine Probefahrt zur Verfügung stellen. In Verbindung mit einer zeitlichen Begrenzung dieser Funktion, ergeben zahlreiche interessante Möglichkeiten. Aber die Zugangserlaubnis scheint sich auch mit zahlreichen anderen Parametern verknüpfen lassen. Das eingebaute Infotainmentsystem, könnte sich dem individuellen Vorlieben anpassen, sowie Sitzposition und Temperaturwahl. Auch wäre es möglich dem Zweitfahrer wie Fahranfängern eine bestimmte Maximalgeschwindigkeit zu ermöglichen/vorzuschreiben. Auch interessant, was sich hier für Möglichkeiten in Verbindung mit Apple Pay ergeben. Mautgebühren könnten hier automatisch verrechnet werden, ebenso wie Parkgebühren. Besonders das jetzt gerade anlaufende Apple Pay, scheint sich hier großflächiger aufzustellen und ein natloses Zusammenspiel ermöglichen.
  13. Ja, Apple baut an einem Auto. Es schaut alles danach aus, dass es ein autonom fahrendes Elektroauto sein wird. Nur was hat Apple mit Autos zu tun und hätte es ein Apple-Auto unter Steve-Jobs Führung überhaupt gegeben? Viele Kritiker und allen voran auch viele Apple-Fans behaupten, dass es ein Apple-Auto, hätte Steve Jobs länger gelebt, nie gegeben hätte. Aber dies ist mehr als zu kurz gedacht. Gerade unter Steve Jobs ist das ursprüngliche PC-Unternehmen Apple, quer in alle möglichen Bereiche eingedrungen und in der Regel sehr erfolgreich. Musik, Film, Fernsehen, Smartphones, Tablets und Uhren. Was spricht also gegen Autos? Nichts, denn Steve Jobs war immer schon ein Tausendsasa und schon zu Lebzeiten interessierte er sich auch für Fahrzeuge bzw. Autos. Zu seiner Zeit interessierte er sich für ein Prototyp-Fahrzeug mit dem Namen V-Vehicle. Es sollte klein, leicht, ultramodern, innovativ und günstig sein. Steve Jobs traf sich mit dem Entwicklern, da er von deren Idee sehr angetan war und gab ihnen auch zahlreiche Tipps für deren Umsetzung. Aus dem Projekt V-Vehicle wurde am Ende zwar nichts, aber es zeigt deutlich, dass Steve Jobs sich schon sehr früh für Autos, deren Herstellung, Produktion, Entwicklung und neue Konzepte auf diesem Gebiet interessierte. Auch soll er über ein Autoprojekt, schon 2008 mit iPod-Vater Tony Fadell gesprochen haben und sich noch 2010 in dem Bereich engagiert haben. Project Titan bzw. das iCar von Apple, ist also keine fixe Idee von Tim Cook, sondern ein Projekt welches schon zu Lebzeiten Steve Jobs in der Ideenschmiede war und nun auch in seinem Sinne, konsequent fortgeführt wird.
  14. Lange Zeit sah es so aus, als würde es doch kein Apple iCar geben. Statt ein eigenes autonomes Elektroauto sollte Apple angeblich nur die Software für solche Fahrzeuge bereitstellen. Doch so langsam scheint sich immer mehr zu bestätigen, Apple geht zielstrebig in die Richtung, ihr iCar auf die Straße zu bringen. Zuerst einmal werfen wir einen Blick auf die Ressourcen, welche Apple für ihr so genanntes, geheimes Projekt Titan locker machen, denn daran lassen sich leicht Apples Anstrengungen für das Apple iCar ausmachen. Im März hatte Apple seine Fahrzeug-Flotte an autonomen Autos in Kalifornien verdoppelt und damit mehr Fahrzeuge dort auf der Straße, als Waymo-Autos, die Firma mit den autonomen Elektroautos des Googles Mutterkonzern Alphabet. Aber Apple liegt damit auch von Tesla und Uber. Apple hate beim zuständigen Kraftfahrtministerium des US-Bundesstaates Kalifornien 45 Testfahrzeuge registriert. Bei diesen Testfahrzeugen von Apple handelt es sich um Fahrzeuge der Marke Lexus. Genauer um Lexus RX450h, welche mit LiDAR Radarsensoren auf dem Dach ausgestattet sind, ebenso wie mit zahlreichen Kameras. und versieht die SUVs mit zahlreichen Kameras. Weiterhin hat Apple seine Forschungsausgaben enorm gesteigert. Dies war schon in der Vergangenheit in Indiz, bevor Apple ein neues Produkt auf dem Markt gebracht hat. Dabei nehmen Analysten an, dass sich die Forschungs- und Entwicklungsausgaben für neue Geräte im Jahr 2018 bei Apple auf 14 Milliarden US-Dollar belaufen werden. Eine Summe, die größer ist als die jeweiligen Ausgaben zwischen den Jahren 1998 und 2011 zusammen. Eine solche Steigerung lässt vor allem darauf schließen, dass an einem extrem teurem und aufwendigem Gerät geforscht und investiert wird, was für das autonome und elektrobetriebene Apple Auto iCar durchaus zutreffen würde. Gerade weil ein solches Fahrzeug, welches von Grund auf neu entwickelt werden muss, extreme Kosten veranschlagt.
  15. Ob Apple an einem eigenen Elektroauto bastelt oder nicht, kann niemand mit Sicherheit sagen. Aber die Indizien dazu verdichten sich zunehmend. Diese sind auch so weit gediehen, dass sich zu einem Möglichen iCar, die Chefs der großen Autokonzerne selbst zu Wort melden. Allen gemein ist eine dargebotene Gelassenheit angesichts eines neuen Konkurrenten auf dem Automobilmarkt. Ob diese nur gespielt oder ernst gemeint ist, lässt sich nicht so recht beurteilen. Insgesamt überwiegen hierbei die positiven Töne und es ist kaum Spot zu hören, angesichts des Branchenneulings. Mercedes - Die wohl kritischste Stimme in diesem Zusammenhang kommt von Daimler-Chef Dieter Zetsche: "Wir haben lange Erfahrung im Automobilbau, wir haben das Auto erfunden. Und Erfahrung ist in einem so komplexen Geschäft wie dem Automobilbau mit entscheidend. ... Wenn wir morgen ankündigten, dass Daimler künftig Smartphones baut, würde das Apple nicht beunruhigen oder aus der Bahn werfen. Und das gilt auch für uns. ... Ich würde es für wahrscheinlicher halten, dass es bei Apples mutmaßlichen Autoplänen nicht so kommt, wie es heißt." Kurz gesagt, Zetsche sieht in Apple keinen Konkurrenten, da er nicht daran glaubt, dass Apple ein eigenes Auto auf den Markt bringen wird. Und selbst wenn, würde Apple aufgrund der fehlenden Erfahrung, am Markt scheitern. Bei einer solchen Aussage fragt man sich dann aber doch, auf wie viel Jahre Automobilbau die doch recht erfolgreiche Elektroautofirma Tesla zurück greifen kann? Es wird schon seine Gründe haben, warum sich Mercedes bei Tesla eingekauft hat. BMW - Angesicht aufkommender Gerüchte, dass BMW das Elektroauto für Apple produzieren würde, nahm sich BMW-Chef Norbert Reithofer dieser sofort an und dementierte diese auch sogleich. Er nennt ein mögliches Elektrofahrzeug von Apple jedoch eine Herausforderung. Konkreter sagt er hierzu, dass man sich generell darauf einstellen müsse, dass Wettbewerber in Zukunft Autos bauen werden, die bisher nicht am Markt waren. Reithofer wird hier nicht nur Apple alleine meinen, denn neben Tesla, drängt auch Google mit eigenen Ideen in den Fahrzeugsektor hinein. VW - Auch Konzernchef Martin Winterkorn von VW gibt sich gelassen, angesichts eines möglichen Apple-Autos. Im Gegenteil, er begrüße hier sogar deren Engagement und sieht darin eine Chance für die Automobilindustrie, da dies auch wieder mehr junge Leute ansprechen würde. Den Trend, der zunehmenden Digitalisierung bei den Fahrzeugen, habe man aber auch schon lange bei VW erkannt und daher 1,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert und mittlerweile mehr als 10.000 IT-Fachleute eingestellt. Hier sieht man sich also gegenüber Apple und Google, gut gerüstet. Renault-Nissan - Charlos Ghosn von Renault-Nissan sagt, dass jeder neue Wettbewerber den Markt voran bringe. Wenn ein Unternehmen außerhalb der Autoindustrie sich für diese interessiere, sei dies erfrischend. Hier sieht man eher Verbündete, denn Rivalen, so seine Aussage. Tesla - Auch Elon Musk, Cheff von Tesla, äußerst sich positiv über einen möglichen Einstig von Apple in die Fahrzeugherstellung. Auch habe er keinerlei Sorgen, wenn Apple in diesem Segment einsteigen würden. Dabei betont er auch ausdrücklich, dass Tesla fünfmal mehr Mitarbeiter von Apple abwirbt, als Apple von Tesla, obwohl Apple hier mit sehr großzügigen Konditionen Mitarbeiter abzuwerben versucht. Also alles nur halb so wild in der Autobranche? Mitnichten, denn zum einen muss man sich hier vor Augen halten, dass dies Aussagen der Köpfe von Börsennotierten Unternehmen handelt. Sie müssen gute Mine zum bösen Spiel zeigen um ihre Aktionäre nicht zu verunsichern und um diese bei Laune zu halten. Auch fällt auf der anderen Seite eine recht ähnliche Argumentation und nach außen getragene Gelassenheit auf, wie sie seinerzeit Nokia und Siemens zeigten, als die ersten Gerüchte aufkamen, dass Apple in den Mobilfunkmarkt einsteigen würde. Die Aussagen ähneln sich sehr, fast schon zu sehr. Das Resultat der damaligen, teils herablassenden Aussagen ist mittlerweile wohl allen bekannt. Siemens Mobile wurde an BenQ verkauft, welches ein Jahr später Insolvenz anmeldete. Nokia, verlor seine Vormachtstellung im Bereich Handys und wurde von Microsoft übernommen, welches die Handysparte komplett wegfallen ließ. Ebenso sollte man sich vor Augen halten, dass Apple vor dem iPhone, nichts mit dem Handymarkt zu tun hatte. Die Firma betrat hier völliges Neuland und ist nun unwiderruflich mit dem Begriff Smartphone verbunden. Auch im Automobilsektor hat Apple nur peripher etwas zu tun, was aber nicht heißt, dass sie hier ähnlich wie Tesla, in diesen Markt vordrängen könnten. Anhand Google sieht man ähnlich, dass auch hier ein anderer IT-Riese, diesen Markt gezielt ansteuert. Die etablierten Automobilhersteller dürfte dies alles wohl nicht entgangen sein und trotz gespielter Gelassenheit, werden sie auch sehr wohl Nokia und Siemens vor Augen haben. Es wären keine gute Manager, wenn sie nichts aus dem damaligen Debakel im Handysektor lernen würden, auch wenn es "alte" Firmen sind. Aber wie wird deren Reaktion aussehen? Noch scheinen gerade die deutschen Traditionsunternehmen, sich sehr träge zu verhalten, was das Thema Elektroautos angeht. Es scheint fast so, als würden sie diese Wende verschlafen. Hinhaltetaktik oder kalkuliertes Risiko? Eines steht fest, Apple hat einen neuen Markt im Visier. Was sie dort genau vorhaben weiß man nicht, aber wenn sie etwas neues getan haben, dann waren sie in diesem Sektor, der Konkurrenz oft um Jahre voraus. Sicher, nicht alles was Apple auf den Markt gebracht hat, war eine Revolution oder hat sich verkauft, aber doch oft genug. In der Regel was dies dan so anders, dass die Konkurrenz viel Mühe hatte diesen Vorsprung aufzuholen oder gar daran zerbrach.
  16. Für Apple ist es ein ganz neues Terrain auf dem Sie sich mit ihrem Auto iCar bewegen. Da macht es durchaus Sinn, sich hierfür mit ein paar erfahrenen Partnern aus der Autobranche zusammen zu tun. Apple hat hier seine Vorbilder in Deutschland gesucht und auch mit Mercedes und BMW ausgemacht. Problem an der Sache, Aplle hätte gerne, BMW und Mercedes aber nicht. Sie haben das Angebot von Apple einfach ausgeschlagen. Was war dort passiert? Alteingesessene Firmen bieten eine gewisse Stabilität und Erfahrung. Andererseits sind sie oft aber auch ein wenig unflexibel und in ihren alten Mustern eingefahren, was es jüngeren Konkurrenten leichter macht, sich auf neue Bedingungen umzustellen und zu reagieren. Dies könnte unter Umständen auch ein Grund sein, warum Mercedes und BMW das Angebot von Apple ausgeschlagen haben, gemeinsam das iCar mit zu entwickeln. So wie es ausschaut, scheiterte die Partnerschaft daran, dass man sich nicht darüber einig wurde, wer denn nun eigentlich die Leitung an diesem Projekt übernehmen sollte. Was bei einem solchen Projekt auch nicht zu vernachlässigen ist, sind die daraus gewonnenen Daten. Wer darf diese verarbeiten und behalten? Ein durchaus wichtiger Punkt, denn da das iCar auch ein selbst fahrendes Auto werden soll, fallen da einige Daten an. Auch da es sich um ein vernetztes, Elektroauto handelt, wird EDV und Daten ein große Rolle spielen und Apple scheint hier wohl große Pläne mit der Apples iCloud zu haben. Daten sind aber auch ein großes Kapital wie mittlerweile auch die Fahrzeugindustrie mitbekommen hat und da will man gerne mit dabei sein. Problematisch an der ganzen Sache dürfte wohl sein, dass auch BMW und Mercedes nun langsam aber stetig selbst in das Segment der Elektroautos vordringt. Sicher ist da BMW präsenter als Mercedes, aber Mercedes hatte immerhin auch seiner Partnerschaft an Tesla und wird sich da so einiges abgeschaut haben, was sie in ihre eigene Fahrzeugflotte einbauen wollen. Umgekehrt wird Apple auch nicht wollen, dass ihre Ideen für das iCar, in die Produkte von Mercedes und BMW einfließen, denn was das angeht, hat Apple schon viel Lehrgeld mit Google beim iPhone gezahlt, als der Suchmaschinenriese dann später plötzlich ihr eigenes Smartphone-Betriebssystem Android auf den Markt brachten. Interessant ist, dass Apple wohl auch aufgrund des BMW i3, sich zuerst an BMW gewendet haben. Hier kursierten schon länger Gerüchte Apple wolle die Fahrzeugbasis des BMW i3 nutzen. Das es dann Gespräche zwischen Appple CEO Tim Cook und BMW gegeben hatte, war dann später auch bestätigt worden. Erst nachdem hier die Verhandlungen erfolglos verliefen, hat sich Apple an Mercedes gewandt. Aber auch dies verlief nun wohl fruchtlos. Den neusten Erkenntnissen nach, verhandelt Apple nun mit dem österreichischen Fahrzeugfertiger Magna, wo genug Kapazitäten vorhanden wären um das iCar in ausreichendes Zahl herstellen zu können. Zumindest macht die Suche von Apple nach potentiellen Partnern klar, wie ernst Apple dieses Projekt ist und wenn man sich Magna, BMW und Mercedes anschaut, dann sieht man auch die Größenordnung in der Apple vor hat, auf den Fahrzeugmarkt zu kommen.
  17. Joaquin

    Apple Vision Pro

    Apple hat es nun doch getan und mit dem Apple Vision Pro ein neues und auch sehr teures Produkt vorgestellt, was aber dennoch seine Kundschaft finden dürfte. Hier hat Apple nahezu alles verbaut, was sie in vielen ihrer zahlreichen anderen Produkten schon erfolgreich verbaut haben und damit eine tolle Augmented Reality Brille gezaubert. Bei dem veranschlagtem Preis bleibt aber bei aller Liebe zum Detail abzuwarten, wer die zukünftige Kundschaft sein wird, denn Massenmarkttauglich scheint die Apple Vision Pro nicht zu sein. Vor allem muss diese VR-Brille auch vom Start weg überzeugen, damit sie damit Apple damit punkten kann.
  18. Das Apple für sein Projekt Titan und dem autonom fahrendem Elektroauto iCar einen Partner aus der Automobilbranche benötigt, davon gehen viele aus. Und schon vor den derzeitigen Neuigkeiten rund um den südkoreanischen Automobilhersteller Hyundai Motors, hat es seitens Apple mehrere Gespräche mit anderen Autoherstellern gegeben. So zum Beispiel auch mit VW, Magna, Mercedes und BMW. Neben Produktionsstandorten, Logistik und KFZ-Know-How spielen hier sicherlich auch die Vertriebsstrukturen und Servicestandorte eine wesentliche Rolle. Nun soll ein weiterer Automobilhersteller im Gespräch mit Apple stehen, Hyundai Motors. In diesen frühen Gesprächen soll es für ein Elektroauto unter anderem um eine Fahrzeugproduktion gehen, wie auch um die Entwicklung von Batterien. Im Gegensatz zu dem noch vor kurzem neuem Termin von 2024, wurde hier der Termin 2027 genannt. Allein diese Nachricht sorgte bei Hyundai für einen Kurssprung ihrer Aktie um 30 Prozent. Die Konzernmarke Kia Motors um 14 Prozent. Derweil hat Hyundai die Aussagen zurückgezogen und jeden konkreten Hinweis auf Apple gelöscht. Nun wird lediglich von Kontakten über die Entwicklung autonomer Elektrofahrzeuge berichtet. Das darf nicht als Dementi gewertet werden, schon mehr als ein öffentliches Zurückrudern um vermeintliche Gespräche mit Apple nicht zu gefährden. Apple ist dafür bekannt, einen strikten Geheimhaltungskurs bei der Entwicklung ihrer Produkte zu gehen. Hyundai Motors hat Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten, was für Apple sicher auch ein wesentlicher Punkt auf der Agenda sein dürfte. Das angesprochene Produktionsjahr von 2027 zeigt, dass Apple keine Eile hat ihr Apple-Auto iCar auf dem Markt zu werfen/bringen bzw. hier wohl überlegt handelt und stetig ihr Ziel verfolgen und sich Zeit lassen Allianzen zu knüpfen. Hierbei kann man sicher sein, dass Apple neben Hyundai auch bei andere Partner angefragt hat. Dies könnte darauf hindeuten, dass Apple nicht nur den einen, sondern auch andere Autohersteller evtl. für die Fertigung des Apple-Autos iCar in Frage kommen.
  19. Vor kurzem hat Elon Musk tatsächlich zugegeben, dass für ihn der Verkauf von Tesla an Apple eine Option war, welche er selbst befürwortet und sogar anstoßen wollte. Dazu hatte er sogar ein Gespräch mit Apples CEO Tim Cook angestrebt, als es Schwierigkeiten mit dem Tesla Model 3 gab. Tim Cooks seinerseits soll daran aber nicht an einer Übernahme von Tesla interessiert gewesen sein und lehnte ein Treffen dazu ab. Damals zu einem zehntel des derzeitigen Wertes von Tesla. Elon Musk berichtet schon einmal, dass er fest daran glaube, dass Apple ein eigenes Auto entwickelt. Jetzt äußerte er sich etwas skeptisch über Apples Pläne, das Apple-Auto iCar mit Lithium-Eisenphosphatzellen (LFP) als Akkus auszustatten. Obwohl Tesla für die in Shanghai produzierten Fahrzeuge bereits Eisenphosphat verwendet, hält er Apples Weg elektrochemisch für unmöglich. Analysten indes erwarten das im Gegensatz zu den traditionellen Autoherstellern, Apple ein echter und ernst zu nehmender Konkurrent für Tesla werden wird. Die Analysten schätzen, dass gerade die Kompetenzen von Tesla, zentrale Komponenten für die zukünftige Fahrzeug- und Mobilitätsbranche selbst zu entwickeln. Dies sowohl im Bereich Software, als auch im Bereich Hardware, Design und User-Experience. Dies auch im Zusammenhang dazu Toptalente und hochqualifiziertes Personal an Land zu ziehen und binden zu können. In diesem zukünftigen Bereich des so genannten "Internet of Cars"-Services, sehen die Analysten bei Apple große Chancen einen großen Wurf zu landen und damit Tesla gehörig in die Suppe zu spucken. Besonders da die Analysten hier den großen Gewinn wittern und Apple ein Unternehmen ist, was entsprechende Entwicklungen und Produkte gut für sich zu monetarisieren weiß.
  20. Über Apples iCar und dem dazugehörigem Projekt Titan, hörte man lange Zeit nichts. Nun gegen Ende des Jahres tauchen plötzlich neue Details zum Apple iCar auf. Nach letztem Kenntnisstand mutmaßte man, dass Apple kein eigenes Auto bauen, sondern lediglich die Software für andere Hersteller autonom fahrender Autos zur entwicklen und zur Verfügung stellen wollten. Personalkarusell Für Apple-Hardware-Chef Bob Mansfield übernimmt nun Apples Chef für künstliche Intelligenz (KI)John Giannandrea das Project Titan. Dieser betreute bisher den hauseigenen Sprachassistentin Siri, für den er neben dem Apple iCar auch weiterhin zur Verfügung stehen wird. Schaut man sich lediglich diesen Personalwechsel an, würde man vermuten, dass Apple sich tatsächlich nur um ein reines Softwareprojekt kümmert. Wer jedoch die Entwicklung der Elektroautos kennt, gerade im Zusammenhang mit Tesla und auch den Pannen beim VW id3. Hier hat VW schnell realisiert und leider bis heute noch nicht beheben können, dass der Erfolg von Tesla vor allem auch im Bereich der Software liegt. Hier hat VW bisher die Entwicklung gerne ausgelagert und bei der neuen ID-Fahrzeuggeneration damit erhebliche Probleme sich eingefahren. Moderne Elektroautos mit autonomen Fahreigenschaften, benötigen einen umfangreichen und guten Softwareunterbau und zwar aus einer Hand. Das ist etwas, was die traditionellen Hersteller erst langsam begreifen und noch viel schwerer umzusetzen vermögen in ihren alteingesessenen Strukturen. Neben Siri kümmert sich John Giannandrea auch um das Thema maschinelles Lernen und hier steht damit ein wesentliches Thema im Vordergrund, was gerade beim Thema autonomes Fahren immer wichtiger wird. Ebenso wurde nun auch Michael Schwekutsch für das Projekt Titan angeheuert. Dieser war bisher bei Tesla engagiert, war aber auch bei Antrieben von BMW, Porsche, Fiat und Volvo am Werk. Zugeordnet ist Michael Schwekutsch dem "Special Project Group", welche dem Apple-Auto zugeteilt ist. Neues Patent von Apple zum iCar Beim US-Amerikanischen Patentamt hat Apple ein Patent für eine smarte Windschutzscheibe eingereicht. Dabei geht es um eine hauchdünne Schicht, welche auf die Windschutzscheiben von Autos kommt. Diese kann dem Fahrer unmittelbar und digital Schäden mitteilen. Dieses Patent kann als Indiz für ein eigenes Apple-Auto iCar gedeutet werden. Wird das iCar kein Auto sondern ein Apel-Van/Apple-Bus? Beim Projekt-Titan und dem Apple-iCar ist man bisher immer von einem Apple-Auto ausgegangen. Offenbar hat Apple da andere Pläne und plant statt eines PKWs einen Elektrokleinbus. Dieser soll in schwarz-silberner Lackierung daherkommen, was zur bisherigen Designsprache von Apple gut passen würde. Dies passt durchaus zur bisher von Apple angedachten, autonomen und modernen Verkehrsvision. Denn noch ist nicht klar ob Apple ein Fahrzeug für die Massen oder als autonomes Shuttle herstellen will. Weiterhin arbeitet Apple an einer eigenen Batterie, E-Motor, besonderen Sitzen und weiteren Innenraumkomponenten. Spätestens hier wird klar, dies wird mehr als ein reines Softwareprojekt. Hier wird an einem Gesamtkonzept gearbeitet, an dem am Ende ein eigenständiges Fahrzeug steht, das Apple-iCar. Die neusten Prognosen für eine Markterscheinung fassen jetzt das Jahr 2024 ins Auge. Andere sind optimistischer und nennen 2021 als Produktionsstart, da für dieses Datum Apple seine taiwanesischen Zulieferer zur Teilelieferung angewiesen haben soll. Knackpunkt schient hier die von Apple ausgewählte Akku-Technologie zu sein, denn die Next-Level-Akkus/Batterien sollen deutlich günstiger sein und dabei noch eine höhere Reichweite erzielen. Konkret soll es sich dabei um so genanntes Cell-to-Pack-Konzept (CTP) und innovatives Monocell-Design handeln. Dabei werden nicht wie bisher die Batteriezellen zu einem Modul zusammengeschlossen und mehrere davon dann anschließend als ein integriertes Batteriepaket, sondern die Zellen werden dann direkt in das Paket eingebaut. Dies soll die erwähnten Kosten verringern und zu einer größeren Effizienz führen. Dies soll auch durch die Nutzung durch Lithiumeisenphosphat-Chemie (LFP) erreicht werden, was aber auch einen anderen, positiven Effekt hat. Die Batterien sollen weniger zum Überhitzen neigen und damit auch die Brandgefahr senken, welche bei bisherigen Elektroautos ein erhebliches Problem darstellen. Insbesondere beim Löschen solcher Fahrzeuge. Hier eine weitere Zusammenfassung zum Apple-iCar-Auto und dem derzeitigen Zustand zum Projekt Titan: Apple's Next Big Product: The Apple Car Every time Californian tech giant Apple puts out a new product, it makes headlines around the world. That was true of its early home computers – the first to use a recognizably modern user interface – and it was even more true of the iPod, which singlehandedly revolutionized the music industry. Not to mention the very smartphone you’re probably watching this video on. But the world’s biggest and best-loved technology company isn’t done yet. For several years, now Apple engineers have secretly been eyeing up transportation as the next industry ripe for their unique brand of scorched-earth disruption. So today we’re asking the question – when will we see the Apple Car? When Will Apple Release The Apple Car?
  21. Das mag nun verwundern, aber Apple hatte schon 1979 ein Auto quasi im Rennen, einen Porsche 935 K3 Turbo. Weder elektrisch angetrieben noch autonom, sondern ein konventionell angetriebener Rennwagen. Steve Jobs war schon immer ein Fan deutscher Designer und so war er auch vom Design des Porsches angetan. 1980 sponsorte Apple das Rennteam von Bob Garretson und so zierte das Rennauto, ein Porsche 935 K3 Turbo, Apples Regenbogen-Logo. Nun wurde eine 700 PS strake Replika des damaligen Apple-Autos, für 499.000 US-Dollar zum Verkauf angeboten. Das 750 bis 800 PS starke Original ist dagegen schon im Besitz von Adam Corolla der den Wagen seinerzeit für 4,84 Millionen US-Dollar kaufte. Der derzeitig geschätzte Wert liegt bei 8 bis 10 Millionen Dollar. Hier die Technischen Daten der Apple-Auto Replika: Jahr: 1979 Marke: Porsche Modell: 935 Motor: 3,8 L Doppelturbo Außenfarbe: Weiß Innenfarbe: Schwarz Antriebsstrang: Hinterradantrieb Lagerbestand: # 0184OP VIN: GT935101 Preis: $499.000 DVR: 9 79 11330 Die weiteren Detail sind wie folgt: 1979 Porsche 935 GT935-101 ist eine speziell gebaute Kettenwaffe. Optisch ist es ein 935 K3. In seinem Inneren befinden sich viele GT2-Komponenten, wie z.B. ein von Bob Holcomb gebauter 3.8 TT, ein GT2 6-Gang-Getriebe und das komplette Doppel-Wunschknochen 993-Hinterradaufhängungsmodul wurde fachmännisch in die 911-Wanne eingepfropft. Der Motor leistet mehr als 700 PS bei 1,2 bar, so dass es an Leistung nicht mangelt. Das Auto ist sehr nachgiebig und gut ausbalanciert, der 3.8 TT wird Sie an den Sitz nageln, während Sie auf das laute Pedal treten. Die Bremsleistung ist ebenso beeindruckend, wobei das Auto unter allen Bremsbedingungen sehr stabil ist. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf über 200 MPH geschätzt. Dies ist ein seriöses Auto. Perfekt für SVRA, HSR, SCCA sowie für Strecken- und DE-Tage. Satteln Sie das richtige Team auf und dieses Auto wird bei der Daytona Classic 24 konkurrenzfähig sein. Fahrgestell - 1969 911Karosserie - GT935 K3Motor - 3.8 TT, Carrillo-Stangen, Mahle-Kolben, aktualisierte Turbos mit internen Wastegates, Holcomb EFI mit Zytec Engine Management. Modus-Ladeluftkühler, gebaut von Bob Holcomb und aufgefrischt von Loren Beggs (911 Design) ca. 20 Stunden seit der Auffrischung. über 700 PS bei 1,2 bar, S-Car-Go Billet-Motorträger, Getriebe - 993 GT2 6-Gang (interne Ölpumpe) ca. 20 Stunden seit der AuffrischungSchalthebel - Redstone PerformanceSeat & Belts - OMP WRC-XL, OMP Belts (neu in 2017)Vorderradaufhängung - ERP 935 StyleHinterradaufhängung - 993 Double Wish BoneDämpfer - JRZ Doppelte einstellbare Bremsen - Brembo Bremssättel, Pagid PadsFelgen - BBS 18in (993 Center Locks)Brennstoffzelle - 27 gal Fuel Safe (neu in 2017)Öltank - Redstone PerformanceÖlkühler - 935 StyleAir Jacks - Porsche MotorsportsBatterie - Leichte TrockenzellenFeuersystem - FeuerflascheFarbe - Gran Prix White Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
  22. Nett was sich so die Bastler alles ausdenken. Hier steuert jemand seinen Tesla S mit einer Apple Watch. Wüsste nur zu gerne, wie sicher das ist. Man will ja nicht, dass andere da plötzlich den eigenen Tesla fernsteuern.
  23. Stellt Apple nun ein eigenes Auto her oder nicht? Wird es ein autonomes Elektroauto oder lediglich ein Stück Software? Apple will es offensichtlich doch wagen. Diese Spekulationen hat es ja bereits mehrfach gegeben aber so richtig etwas Wahres erfährt dann doch niemand. Dabei hat Apple sich zeitig entsprechende Domains gesichert und nicht nur zahlreiche Ingenieure aus der Automobilbranche abgeworben, sondern auch gewichtige Persönlichkeiten der Konkurrenz eingestellt. Dann hat man verdächtige Fahrzeuggeräusche aus dem Applegelände vernommen und insbesondere wurden Anträge gestellt, um selbst autonome Fahrzeuge auf einem Testgelände zu testen. Die Zeichen scheinen doch recht eindeutig und eine reine Software für autonomes Fahren mag dann doch nicht so recht ins Konzept passen. Jeder Fahrzeughersteller werkelt da an seinem eigenem Süppchen und mag sich da weder ins eigenen Blatt schauen lassen, noch dieses Feld an einen fremden so ohne weiteres abgeben. Daher schaut es auch so aus, als würde Apple an einer eigenen Hardwareplattform, also einem eigenem Fahrzeug und Auto, nicht herum kommen. Hierfür hat Apple einem Brief an die US-Behörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit (US-Verkehrsbehörde NHTSA) geschickt und damit erstmals bestätigt, dass sie an der Entwicklung von selbstfahrenden Autos zu arbeiten. Nun muss dies nicht zwingend heißen, dass man hier auch an einem eigenem Fahrzeug arbeitet, denn dies hat Apple-Sprecher Tom Neumayr in einer E-Mail schnell mal revidiert. Dort ist nur davon die Rede, dass Apple an selbstlernende autonome Systeme investiert. Aber mittlerweile hat die Behörde für Apple nicht nur grünes Licht gegeben, sondern auch eine Lizenz für Tests mit drei umgebauten Lexus SUVs erteilt. Diese hat sich Apple indes dafür vom Autovermieter Hertz ausgeliehen und mit zahlreichen Lidar-Sensoren der Firma Velodyne und mindestens zwei Radar-Modulen sowie einer Reihe Kameras ausgerüstet. Das Sensor-System ist demnach kein Eigenbau und eher etwas von der Stange, was darauf deuten lässt, dass Apple sich hier vor allem auf die Software konzentriert. Und Apples Engagement geht weiter. So hat das Department of Transportation hat ein Beratungsgremium eingerichtet, das sich mit den Auswirkungen der Automatisierung befasst, besonders bei Fahrzeugen und Flugobjekten. Darin sind neben Apple unter anderem auch Uber, Lyft, Amazon, FedEx und General Motors vertreten. Wenn man jedoch kein eigenes Auto bauen will, warum dann nach Standorten und Möglichkeiten schauen, um Kapazitäten für eine solche Massenfertigung zu ermöglichen? Die alten Konzerne wie VW, BMW und Mercedes, habe Apple abblitzen lassen. Da dieser Weg wohl für Apple nicht begehbar ist, muss eine andere Lösung her und die führt Apple direkt zu den Fahrdiensten. Nicht umsonst hat Apple hier wohl in den chinesischen Fahrdienst-Vermittler Didi Chuxing investiert. Solche Dienste könnten auf eine Software für autonomes Fahren zurück greifen oder gar eine Fahrzeugflotte die in kleineren Stückzahlen von Apple produziert wird. Eines ist klar, ein Elektroauto an sich ist heute nicht mehr das Problem, was schon die alten Autokonzerne vor erhebliche Probleme stellt. Denn hier werden viel weniger Komponenten benötigt und die alten Ressourcen, auch am spezialisierten Mitarbeitern, könnten bald zu einer problematischen Altlast werden. So bleibt die intelligente Software die Herausforderung, welche bei den bisherigen tödlichen Unfällen mit autonomen Fahrzeugen von Tasla und Uber gezeigt haben, dass hier noch sehr viel an Arbeit hineingesteckt werden muss.
  24. Will und wird Apple tatsächlich den britischen Sportwagenbauer McLaren aufkaufen? Übernahmegerüchte von Apple für ihr Elektroauto iCar gibt es immer wieder, wie auch beim Elektromotorrad Entwickler Lit Motors. Geld hat Apple genug auf der hohen Kante, selbst für die Übernahme der großen Automobilhersteller. Die Frage ist nur, will Apple das und hat McLaren da nicht auch ein Wörtchen mitzureden? Bisher scheinen die Gerüchte über eine solche Übernahme jedoch nicht zu bewahrheiten. Dem widerspricht zumindest der Chef von McLaren Automotive. Auch von einer strategischen Beteiligung will man nach außen hin zumindest nichts wissen. Jedoch sollen Gespräche zwischen Apple und McLaren geführt worden seien, welche sich wohl aber nicht um Investitionen irgendeiner Art gedreht hätten. Dies zumindest als Dementi von McLaren, wogegen von Apples Seite aus, es wie üblich keine Kommentare dazu gibt. Gespräche von Apple mit anderen Autoherstellern zum Bau des iCar und in diesem Zusammenhang für eine strategische Kooperation hat es in der Vergangenheit schon zahlreiche gegeben und ist nichts ungewöhnliches. So gab So unter anderen mit den deutschen Automobilherstellern VW, BMW und Mercedes. Dabei ist McLaren für Apple durchaus ein interessanter Partner. McLaren schreibt Verluste und gilt daher als idealer Übernahmekandidat. Zudem könnte McLaren durch seine innovativer Kunststoffmaterialien und der Autoelektronik in ihren Sportfahrzeugen und nicht zuletzt in ihrem Formel-1 Rennwagen, von anwendungstechnischem Interesse sein. Als reiner Hersteller dürfte McLaren mit einer Produktion von knapp 1500 Fahrzeugen im Jahr, wohl eher uninteressant sein. Wenn Apple in dien Fahrzeugmarkt einsteigen will, wird es sicherlich größere Absatzahlen anpeilen, wie auch Apples Interesse an Magna zeigt.
  25. Bei der finanziellen Lage von Apple ist es mitunter preiswerter ein Startup aufzukaufen, als selbst Zeit und Geld in die Entwicklung zu stecken um sich das bereits anderswo vorhandene Know-How, selbst zu erarbeiten. Das Elektromotorrad-Startup Lit Motors scheint hierfür wohl gut ins Portfolio passen zu können. Lit Motors entwickelt selbstbalancierende elektrische Motorräder und ihr derzeitiger Prototyp ist das Model C-1.Der Name scheint dabei nicht zufällig gewält zu sein, denn das Motorrad erinnert stark an den Motorroller C1 von BMW. Inwieweit eine Übernahme wirklich bevorsteht, bleibt abzuwarten. Sicher scheint zumindest, dass Apple von Lit Motors bereits Ingenieure abgeworben und für das eigenen Apple Auto iCar eingestellt hat. Ein Vorgehen, das Apple ja nur zu genüge praktiziert. Dies ist aber an sich nicht ungewöhnliches, denn Apple hat schon mehrere Leute abgeworben oder gar komplette Startups und Firmen für seine Projekte aufgekauft, wie zum Beispiel iTunes oder Siri. Es bleibt hierbei die Frage, ob das Abwerben dieser Mitarbeiter von Lit Motors ausreicht oder ob Apple wirklich gleich die komplette Firma übernehmen will und welche technischen Vorteile sie daraus ziehen könnte?