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Joaquin

Warum das Apple Auto iCar doch kommen wird

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Lange Zeit sah es so aus, als würde es doch kein Apple iCar geben. Statt ein eigenes autonomes Elektroauto sollte Apple angeblich nur die Software für solche Fahrzeuge bereitstellen. Doch so langsam scheint sich immer mehr zu bestätigen, Apple geht zielstrebig in die Richtung, ihr iCar auf die Straße zu bringen.

Zuerst einmal werfen wir einen Blick auf die Ressourcen, welche Apple für ihr so genanntes, geheimes Projekt Titan locker machen, denn daran lassen sich leicht Apples Anstrengungen für das Apple iCar ausmachen.

Im März hatte Apple seine Fahrzeug-Flotte an autonomen Autos in Kalifornien verdoppelt und damit mehr Fahrzeuge dort auf der Straße, als Waymo-Autos, die Firma mit den autonomen Elektroautos des Googles Mutterkonzern Alphabet. Aber Apple liegt damit auch von Tesla und Uber.

Apple hate beim zuständigen Kraftfahrtministerium des US-Bundesstaates Kalifornien 45 Testfahrzeuge registriert. Bei diesen Testfahrzeugen von Apple handelt es sich um Fahrzeuge der Marke Lexus. Genauer um Lexus RX450h, welche mit LiDAR Radarsensoren auf dem Dach ausgestattet sind, ebenso wie mit zahlreichen Kameras.  und versieht die SUVs mit zahlreichen Kameras.

Weiterhin hat Apple seine Forschungsausgaben enorm gesteigert. Dies war schon in der Vergangenheit in Indiz, bevor Apple ein neues Produkt auf dem Markt gebracht hat. Dabei nehmen Analysten an, dass sich die Forschungs- und Entwicklungsausgaben für neue Geräte im Jahr 2018 bei Apple auf 14 Milliarden US-Dollar belaufen werden. Eine Summe, die größer ist als die jeweiligen Ausgaben zwischen den Jahren 1998 und 2011 zusammen.

Eine solche Steigerung lässt vor allem darauf schließen, dass an einem extrem teurem und aufwendigem Gerät geforscht und investiert wird, was für das autonome und elektrobetriebene Apple Auto iCar durchaus zutreffen würde. Gerade weil ein solches Fahrzeug, welches von Grund auf neu entwickelt werden muss, extreme Kosten veranschlagt.

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    • Von Joaquin
      Über das Aussehen des Apple-Autos und seinen technischen Möglichkeiten ranken sich derzeitig, zahlreiche Gerüchte. Ein Elektroauto soll es sein, evtl. sogar eher ein Minivan anstatt eines herkömmlichen PKWs. Autonom soll es ein und was noch?



      Schreibt hier einfach eure Prognosen und Wünsche zum geplanten Apple-Auto
    • Von Joaquin
      Apple hat für ein 3-phasigen Elektromotor ein Patent eingereicht. Ein sicheres Indiz dafür, dass Apple weiterhin an einer motorisierten Lösung arbeitet, auch besser bekannt als das Apple Auto iCar. Auffällig ist, dass sich das Patent nahe an dem Motor von Tesla orientiert. Bei der Vielzahl an abgeworbenen Tesla-Ingenieuren ist dies wohl auch kein Wunder. 
      Ein solcher 3-phasigen Elektromotor hat gegenüber üblichen Motoren mit Permanentmagnetantrieb  den Vorteil, dass ein hohes Startdrehmoment erzeugt werden und über die Spannung/Frequenz gesteuert werden kann, als auch für den Betrieb im Gelände geeignet ist. Zudem wird einem solchem Motor eine längere Laufzeit zugesprochen und sie sind günstiger in der Herstellung und Wartung.
      Dieses Patent zeigt neben den zahlreichen anderen eingereichten Patenten, dass Apple hier nicht nur einfach an einer zu implementierenden Fahrzeuglösung für Drittanbieter arbeitet, sondern aktiv selbst an einem Fahrzeug und hier wohl bevorzugt an ihrem Apple Auto iCar arbeitet. 
    • Von Enriquez
      Nett was sich so die Bastler alles ausdenken. Hier steuert jemand seinen Tesla S mit einer Apple Watch.
      Wüsste nur zu gerne, wie sicher das ist. Man will ja nicht, dass andere da plötzlich den eigenen Tesla fernsteuern.
    • Von Joaquin
      Tesla Fahrer kommen in den Genuss, in dem bisher eher Computer- und Smartphonebesitzer kamen, nämlich von umfangreichen, kostenlosen Updates. In der Regel kennt man so etwas bei der Automobilbranche nur in Form von Rückrufaktionen und dann auch nur um den Zustand des Fahrzeuges ja dahingehend anzupassen, wie er eigentlich ja schon beim Kauf hätte sein müssen. Derzeitig können VW-Besitzer ein Lied davon singen.
      Bei Tesla ist dies jedoch etwas anderes denn dort bekommt man in der Regel mit einem Update, wirklich neue Funktionen für sein Fahrzeug die es so beim Kauf für das Fahrzeug noch nicht gab. Ein wirklich umfassendes Update gab es mit der Tesla Softwareversion 7.0 und am Schluss dann mit der Softwareversion 7.1. Insgesamt ist es ein mehr oder weniger umfassender Autopilot.
      Revolutionize Your Commute
      Selbstfahrende Autos, bzw. autonom fahrende Autos ist zur Zeit ein großes Thema und auch wenn durch die Blume behauptet wird, dass mit der neuen Softwareversion der Tesla Model S nun ein autonom fahrendes Autos ist, so stimmt dies wohl kaum. Von einem echten, selbst fahrendem Auto erwartet man, dass es ohne Fahrer direkt von A nach B fährt. Dies ist sicherlich etwas, was der Tesla nicht kann. Aber die Reihe an Sensoren die man dem Tesla Model S mit der Zeit verpasst hat und die neue Software bieten zahlreiche Assistenzsysteme, welche dem Fahrer sehr viel Arbeit beim Fahren abnehmen.
      Dem Tesla Model S wurde zu diesem Zweck ein Frontradar, 12 Ultraschallsensoren mit hoher Reichweite, welche die Umgebung des Fahrzeugs im Umkreis von 4,9 Metern bei jeder Geschwindigkeit erfasst, eine Frontkamera sowie ein hochpräzises und ein digital gesteuertes elektrisches Bremsassistenten-System eingebaut. Außerdem verfügt jedes Model S über ein GPS-Navigationssystem mit digitalen Straßenkarten. Mit einer solchen Sensorik und ausreichender Rechnerfunktion, kann man viel erreichen.
      Der Autopilot hält beim Model S das Fahrzeug in der Spur und ermöglicht beim Antippen des Blinkers auch das automatische Spurwechsel. Gleichzeitig passt das Fahrzeug seine Geschwindigkeit an dem Verkehr an. Kollisionen werden durch die Steuerung von Motor, Bremsen und Lenkung ermöglicht. Dies alles dient nicht nur einem entspannten sich fahren lassen, sondern auch der Verkehrssicherheit.
      Ein selbst fahrendes Auto wird der Tesla Model S dadurch aber nicht, auch wenn man unausgesprochen gerne mit derartigen Assoziationen kokettiert. Ein Spurassistent mit Abstandhalter ist kein autonomes Fahren. Aber in dieser Hinsicht steht Tesla nicht alleine dar, denn bei Mercedes-Benz und ihrem Future Truck 2025, wurde auch überall erzählt, dass dies der erste autonom fahrende LKW sei. Es ist halt wie es ist, Klappern gehört zum Handwerk, aber als Kunde sollte man schon drei mal hinhören und sich keine Bären aufbinden lassen.
      Trotzdem ist das, was Tesla seinen Kunden hier angeboten hat, noch einzigartig in der Welt der Autos und wird sicher erst einen Mitspieler bekommen, wenn evtl. das Auto von Apple auf den Markt kommt.
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