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  3. ....und wer nicht so lange auf seinen elektrischen VW Transporter warten will, der schaut einfach mal auf der Homepage der E-Car-Tech GmbH... VW T6 Transporter mit Elektroantrieb Die gezeigten Einzel- und Doppelkabiner (EiKa/DoKa) sind Standardfahrzeuge vieler kommunaler Betriebe. Diese wurden bisher von VW konzernseitig nicht als elektrische Alternative angeboten. Das standardisierte E-Car-Tech System erlaubt eine Kleinserienfertigung von mehreren Hundert Stück pro Jahr. Auch nach dem Umbau auf Elektroantrieb ist die Bedienung des Fahrzeugs weitgehend identisch mit der Verbrenner-Ausführung. Der Innenraum und das Ladevolumen bleiben unverändert, das Akkupack und die Ladetechnik werden unter der Pritsche im Leiterrahmen verbaut, der Antrieb befindet sich wie bisher im Motorraum. Komplett-Umrüstung bestehend aus: • E-Car-Box A 96 V, 650 A, mit Controller Curtis 1238, Hauptschütz, Sicherungen, DC/DC-Wandler • Drehstrom-Asynchron-Motor 45kW (72kW peak) inkl. Getriebeflansch und passenden Halterungen für die Original-Motorhalter • Spezielle E-Car-Tech Elektronik-Module u.a. SEI, CAN-Gateway und Filter, Ladetechnikmodule, das BMS u.v.m. • Speziell angepasster Kabelbaum zur problemlosen Integration der E-Car-Tech Komponenten mit der VW-Elektrik • Speziell angepasste E-Car-Drive-Software mit nahtloser Anbindung an VW CAN-Bus zur Erhaltung des ABS/ESP und allen anderen CAN Funktionen (z.B. Kombiinstrument, Warnleuchten uvm.) • speziellen Konsole mit allen Bedienelementen und Anzeigen des Elektroantriebes • LiFePO4-Batterie mit 20kWh, 30 kWh oder 40 kWh Kapazität • Ladesystem mit Standard-Mennekes-Ladedose zum Laden an öffentlichen Ladepunkten und zusätzlich an Drehstrom- oder Schukosteckdosen, Ladeleistung 3,3kW oder 10kW • Elektrische Heizung 4 kW, sowie elektrischer Klimakompressor • Höchstgeschwindigkeit ca. 140km/h, elektronisch begrenzt auf 100km/h • Reichweite je nach Akkukapazität und Einsatzzweck bis zu 200km • Anhängerkupplung eingetragen mit 2700kg Anhängelast Martin Oberdörfer-Schmidt www.e-car-tech.de
  4. Eine Freude für alle VW-Bulli-Freunde, denn die Neuauflage des alten VW T1 wird bald im Volkswagenwerk Hannover gebaut. Der so genannte VW ID. BUZZ soll dann ab dem Jahr 2022 produziert und ausgeliefert werden. Dazu werden jetzt Umbauarbeiten im Volkswagenwerk Hannover vorgenommen. Eine freudige Nachricht für alle VW T1 Bulli-Freunde, die sich nun auf den mehr als gelungenen und elektrifizierten Nachfolger, dem VW ID. BUZZ freuen können.
  5. Dacia hat den Anspruch Neuwagen preiswerter anzubieten als gebrauchte Autos anderer Hersteller. Dies will Dacia nun auch mit den Elektroautos fortführen. Die soll nun mit dem Dacia Spring Electric erfolgen. Ein vollwertiges Elektroauto für die Stadt und nach Abzügen der E-Auto-Prämien für nun knapp 8.000 Euro. Unschlagbar in diesem Bereich und Dacia/Renault haben damit auch schon Erfahrung, denn in China fährt bereits der Renault City K-ZE, auf dem der Dacia Spring Electric basieren wird. Auch in China schon als absoluter Preisbrecher. Daher kommt der Renault in Europa dann als Dacia Spring Electric auf dem Markt.
  6. Das mag nun verwundern, aber Apple hatte schon 1979 ein Auto quasi im Rennen, einen Porsche 935 K3 Turbo. Weder elektrisch angetrieben noch autonom, sondern ein konventionell angetriebener Rennwagen. Steve Jobs war schon immer ein Fan deutscher Designer und so war er auch vom Design des Porsches angetan. 1980 sponsorte Apple das Rennteam von Bob Garretson und so zierte das Rennauto, ein Porsche 935 K3 Turbo, Apples Regenbogen-Logo. Nun wurde eine 700 PS strake Replika des damaligen Apple-Autos, für 499.000 US-Dollar zum Verkauf angeboten. Das 750 bis 800 PS starke Original ist dagegen schon im Besitz von Adam Corolla der den Wagen seinerzeit für 4,84 Millionen US-Dollar kaufte. Der derzeitig geschätzte Wert liegt bei 8 bis 10 Millionen Dollar. Hier die Technischen Daten der Apple-Auto Replika: Jahr: 1979 Marke: Porsche Modell: 935 Motor: 3,8 L Doppelturbo Außenfarbe: Weiß Innenfarbe: Schwarz Antriebsstrang: Hinterradantrieb Lagerbestand: # 0184OP VIN: GT935101 Preis: $499.000 DVR: 9 79 11330 Die weiteren Detail sind wie folgt: 1979 Porsche 935 GT935-101 ist eine speziell gebaute Kettenwaffe. Optisch ist es ein 935 K3. In seinem Inneren befinden sich viele GT2-Komponenten, wie z.B. ein von Bob Holcomb gebauter 3.8 TT, ein GT2 6-Gang-Getriebe und das komplette Doppel-Wunschknochen 993-Hinterradaufhängungsmodul wurde fachmännisch in die 911-Wanne eingepfropft. Der Motor leistet mehr als 700 PS bei 1,2 bar, so dass es an Leistung nicht mangelt. Das Auto ist sehr nachgiebig und gut ausbalanciert, der 3.8 TT wird Sie an den Sitz nageln, während Sie auf das laute Pedal treten. Die Bremsleistung ist ebenso beeindruckend, wobei das Auto unter allen Bremsbedingungen sehr stabil ist. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf über 200 MPH geschätzt. Dies ist ein seriöses Auto. Perfekt für SVRA, HSR, SCCA sowie für Strecken- und DE-Tage. Satteln Sie das richtige Team auf und dieses Auto wird bei der Daytona Classic 24 konkurrenzfähig sein. Fahrgestell - 1969 911Karosserie - GT935 K3Motor - 3.8 TT, Carrillo-Stangen, Mahle-Kolben, aktualisierte Turbos mit internen Wastegates, Holcomb EFI mit Zytec Engine Management. Modus-Ladeluftkühler, gebaut von Bob Holcomb und aufgefrischt von Loren Beggs (911 Design) ca. 20 Stunden seit der Auffrischung. über 700 PS bei 1,2 bar, S-Car-Go Billet-Motorträger, Getriebe - 993 GT2 6-Gang (interne Ölpumpe) ca. 20 Stunden seit der AuffrischungSchalthebel - Redstone PerformanceSeat & Belts - OMP WRC-XL, OMP Belts (neu in 2017)Vorderradaufhängung - ERP 935 StyleHinterradaufhängung - 993 Double Wish BoneDämpfer - JRZ Doppelte einstellbare Bremsen - Brembo Bremssättel, Pagid PadsFelgen - BBS 18in (993 Center Locks)Brennstoffzelle - 27 gal Fuel Safe (neu in 2017)Öltank - Redstone PerformanceÖlkühler - 935 StyleAir Jacks - Porsche MotorsportsBatterie - Leichte TrockenzellenFeuersystem - FeuerflascheFarbe - Gran Prix White Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
  7. Hier haben wir eine weitere Konzeptstudie eines Designerstudios. Hier ist das Fahrzeug jedoch in schwarz gehalten, mit transparentem und abdunkelbarem Panorama Dach. Man geht sogar noch weiter und gibt dem Apple iCar einen magnetischen Antrieb. Introducing Apple Car — Apple - [Apple iCar] Eine nette Studie, welche wohl komplett an der Praxis/Realität vorbei geht
  8. Die Installation einer Wallbox in Mehrfamilienhäusern ist aktuell oft schwierig und umständlich. Wir von Discover|e, ein junges Startup aus engagierten Studierenden, möchten das ändern! Dazu benötigen wir eure Hilfe: Füllt unsere 5-Minuten-Umfrage über eure Erfahrungen aus und fördert so die Entwicklung effizienter Ladelösungen! Für weitere Infos oder Fragen könnt ihr gerne hier kommentieren oder kontaktieren. Wir freuen uns auf einen Austausch mit euch!
  9. Apple hat für ein 3-phasigen Elektromotor ein Patent eingereicht. Ein sicheres Indiz dafür, dass Apple weiterhin an einer motorisierten Lösung arbeitet, auch besser bekannt als das Apple Auto iCar. Auffällig ist, dass sich das Patent nahe an dem Motor von Tesla orientiert. Bei der Vielzahl an abgeworbenen Tesla-Ingenieuren ist dies wohl auch kein Wunder. Ein solcher 3-phasigen Elektromotor hat gegenüber üblichen Motoren mit Permanentmagnetantrieb den Vorteil, dass ein hohes Startdrehmoment erzeugt werden und über die Spannung/Frequenz gesteuert werden kann, als auch für den Betrieb im Gelände geeignet ist. Zudem wird einem solchem Motor eine längere Laufzeit zugesprochen und sie sind günstiger in der Herstellung und Wartung. Dieses Patent zeigt neben den zahlreichen anderen eingereichten Patenten, dass Apple hier nicht nur einfach an einer zu implementierenden Fahrzeuglösung für Drittanbieter arbeitet, sondern aktiv selbst an einem Fahrzeug und hier wohl bevorzugt an ihrem Apple Auto iCar arbeitet.
  10. Hallo zusammen, ich möchte euch gerne auf eine aktuelle Befragung aufmerksam machen, für die vor allem Elektroauto-Nutzer und Interessierte erreicht werden soll: Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe hat gerade eine Online-Umfrage zum Thema Elektromobilität gestartet. Mithilfe der Befragung soll untersucht werden, wie sich Meinungen und Einstellungen zu Elektrofahrzeugen in Freundes- und Bekanntenkreisen verbreiten. Die Studie ist Teil eines Forschungsprojekts, das von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Land Baden-Württemberg gefördert wird. Die Beantwortung der Umfrage dauert ca. 15 Minuten und sie wird selbstverständlich anonym ausgewertet. Teilnehmen kann jeder, der einen PKW-Führerschein besitzt. Unter allen Teilnehmern, welche die Umfrage vollständig beantworten, werden 100 mal 50 Euro verlost. Die Umfrage läuft voraussichtlich bis Ende Februar 2020. Wenn ihr auch mitmachen wollt, geht’s hier zur Umfrage: survey.isi.fraunhofer.de/uc/elektromobilitaet/?a=&b=&c=
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