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  2. Dacia hat den Anspruch Neuwagen preiswerter anzubieten als gebrauchte Autos anderer Hersteller. Dies will Dacia nun auch mit den Elektroautos fortführen. Die soll nun mit dem Dacia Spring Electric erfolgen. Ein vollwertiges Elektroauto für die Stadt und nach Abzügen der E-Auto-Prämien für nun knapp 8.000 Euro. Unschlagbar in diesem Bereich und Dacia/Renault haben damit auch schon Erfahrung, denn in China fährt bereits der Renault City K-ZE, auf dem der Dacia Spring Electric basieren wird. Auch in China schon als absoluter Preisbrecher. Daher kommt der Renault in Europa dann als Dacia Spring Electric auf dem Markt.
  3. Das mag nun verwundern, aber Apple hatte schon 1979 ein Auto quasi im Rennen, einen Porsche 935 K3 Turbo. Weder elektrisch angetrieben noch autonom, sondern ein konventionell angetriebener Rennwagen. Steve Jobs war schon immer ein Fan deutscher Designer und so war er auch vom Design des Porsches angetan. 1980 sponsorte Apple das Rennteam von Bob Garretson und so zierte das Rennauto, ein Porsche 935 K3 Turbo, Apples Regenbogen-Logo. Nun wurde eine 700 PS strake Replika des damaligen Apple-Autos, für 499.000 US-Dollar zum Verkauf angeboten. Das 750 bis 800 PS starke Original ist dagegen schon im Besitz von Adam Corolla der den Wagen seinerzeit für 4,84 Millionen US-Dollar kaufte. Der derzeitig geschätzte Wert liegt bei 8 bis 10 Millionen Dollar. Hier die Technischen Daten der Apple-Auto Replika: Jahr: 1979 Marke: Porsche Modell: 935 Motor: 3,8 L Doppelturbo Außenfarbe: Weiß Innenfarbe: Schwarz Antriebsstrang: Hinterradantrieb Lagerbestand: # 0184OP VIN: GT935101 Preis: $499.000 DVR: 9 79 11330 Die weiteren Detail sind wie folgt: 1979 Porsche 935 GT935-101 ist eine speziell gebaute Kettenwaffe. Optisch ist es ein 935 K3. In seinem Inneren befinden sich viele GT2-Komponenten, wie z.B. ein von Bob Holcomb gebauter 3.8 TT, ein GT2 6-Gang-Getriebe und das komplette Doppel-Wunschknochen 993-Hinterradaufhängungsmodul wurde fachmännisch in die 911-Wanne eingepfropft. Der Motor leistet mehr als 700 PS bei 1,2 bar, so dass es an Leistung nicht mangelt. Das Auto ist sehr nachgiebig und gut ausbalanciert, der 3.8 TT wird Sie an den Sitz nageln, während Sie auf das laute Pedal treten. Die Bremsleistung ist ebenso beeindruckend, wobei das Auto unter allen Bremsbedingungen sehr stabil ist. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf über 200 MPH geschätzt. Dies ist ein seriöses Auto. Perfekt für SVRA, HSR, SCCA sowie für Strecken- und DE-Tage. Satteln Sie das richtige Team auf und dieses Auto wird bei der Daytona Classic 24 konkurrenzfähig sein. Fahrgestell - 1969 911Karosserie - GT935 K3Motor - 3.8 TT, Carrillo-Stangen, Mahle-Kolben, aktualisierte Turbos mit internen Wastegates, Holcomb EFI mit Zytec Engine Management. Modus-Ladeluftkühler, gebaut von Bob Holcomb und aufgefrischt von Loren Beggs (911 Design) ca. 20 Stunden seit der Auffrischung. über 700 PS bei 1,2 bar, S-Car-Go Billet-Motorträger, Getriebe - 993 GT2 6-Gang (interne Ölpumpe) ca. 20 Stunden seit der AuffrischungSchalthebel - Redstone PerformanceSeat & Belts - OMP WRC-XL, OMP Belts (neu in 2017)Vorderradaufhängung - ERP 935 StyleHinterradaufhängung - 993 Double Wish BoneDämpfer - JRZ Doppelte einstellbare Bremsen - Brembo Bremssättel, Pagid PadsFelgen - BBS 18in (993 Center Locks)Brennstoffzelle - 27 gal Fuel Safe (neu in 2017)Öltank - Redstone PerformanceÖlkühler - 935 StyleAir Jacks - Porsche MotorsportsBatterie - Leichte TrockenzellenFeuersystem - FeuerflascheFarbe - Gran Prix White Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
  4. Hier haben wir eine weitere Konzeptstudie eines Designerstudios. Hier ist das Fahrzeug jedoch in schwarz gehalten, mit transparentem und abdunkelbarem Panorama Dach. Man geht sogar noch weiter und gibt dem Apple iCar einen magnetischen Antrieb. Introducing Apple Car — Apple - [Apple iCar] Eine nette Studie, welche wohl komplett an der Praxis/Realität vorbei geht
  5. Die Installation einer Wallbox in Mehrfamilienhäusern ist aktuell oft schwierig und umständlich. Wir von Discover|e, ein junges Startup aus engagierten Studierenden, möchten das ändern! Dazu benötigen wir eure Hilfe: Füllt unsere 5-Minuten-Umfrage über eure Erfahrungen aus und fördert so die Entwicklung effizienter Ladelösungen! Für weitere Infos oder Fragen könnt ihr gerne hier kommentieren oder kontaktieren. Wir freuen uns auf einen Austausch mit euch!
  6. Apple hat für ein 3-phasigen Elektromotor ein Patent eingereicht. Ein sicheres Indiz dafür, dass Apple weiterhin an einer motorisierten Lösung arbeitet, auch besser bekannt als das Apple Auto iCar. Auffällig ist, dass sich das Patent nahe an dem Motor von Tesla orientiert. Bei der Vielzahl an abgeworbenen Tesla-Ingenieuren ist dies wohl auch kein Wunder. Ein solcher 3-phasigen Elektromotor hat gegenüber üblichen Motoren mit Permanentmagnetantrieb den Vorteil, dass ein hohes Startdrehmoment erzeugt werden und über die Spannung/Frequenz gesteuert werden kann, als auch für den Betrieb im Gelände geeignet ist. Zudem wird einem solchem Motor eine längere Laufzeit zugesprochen und sie sind günstiger in der Herstellung und Wartung. Dieses Patent zeigt neben den zahlreichen anderen eingereichten Patenten, dass Apple hier nicht nur einfach an einer zu implementierenden Fahrzeuglösung für Drittanbieter arbeitet, sondern aktiv selbst an einem Fahrzeug und hier wohl bevorzugt an ihrem Apple Auto iCar arbeitet.
  7. Hallo zusammen, ich möchte euch gerne auf eine aktuelle Befragung aufmerksam machen, für die vor allem Elektroauto-Nutzer und Interessierte erreicht werden soll: Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe hat gerade eine Online-Umfrage zum Thema Elektromobilität gestartet. Mithilfe der Befragung soll untersucht werden, wie sich Meinungen und Einstellungen zu Elektrofahrzeugen in Freundes- und Bekanntenkreisen verbreiten. Die Studie ist Teil eines Forschungsprojekts, das von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Land Baden-Württemberg gefördert wird. Die Beantwortung der Umfrage dauert ca. 15 Minuten und sie wird selbstverständlich anonym ausgewertet. Teilnehmen kann jeder, der einen PKW-Führerschein besitzt. Unter allen Teilnehmern, welche die Umfrage vollständig beantworten, werden 100 mal 50 Euro verlost. Die Umfrage läuft voraussichtlich bis Ende Februar 2020. Wenn ihr auch mitmachen wollt, geht’s hier zur Umfrage: survey.isi.fraunhofer.de/uc/elektromobilitaet/?a=&b=&c=
  8. Hallo alle zusammen. Also mit einem 64A oder 125A hab ich persönlich keine Erfahrungen gemacht, aber meiner Meinung nach braucht man sich auch keine stationäre Ladestation in die Garage bauen, mir reicht meine mobile Wallbox vollkommen aus. Mit der kann man sein E-Auto an jeder Schuko Steckdose aufladen und ist damit viel flexibler als mit ner Stationären daheim, von den Installationkosten ganz abgesehen. So kann man auch mal zu nem Freund fahren und da sein Auto laden, was ich ziemlich Praktisch finde. Ich kann ja mal den Link reinschicken, von wo ich meine gekauft hab.
  9. Liebe Leser, gerne teile ich meine Erfahrungen und Meinungen um dem einen oder anderen vielleicht weiterzuhelfen. Also mit Stationären Ladestationen habe ich zwar noch wenig Erfahrungen gemacht, dafür umso mehr mit mobilen Wallboxen. Mit denen kann man sein E-Auto praktisch an jeder Schuko Steckdose laden und ist viel flexibler als mit einer Ladestation für daheim. So kann man auch z. B. mal zu nem Freund fahren und dort sein Auto laden. Zudem spart man sich ne teure Installation für daheim, was der Hauptgrund für mich war, sich lieber ne Wallbox anzuschaffen. Ich pack einfach mal n Link rein, von denen Ich meine gekauft hab:NRGKICK die funktioniert super, hatte bisher auch keine Probleme beim Laden. Wenn jemand ne Frage hat, helf ich gerne. Gruß Wilhelm
  10. Hallo an alle E-Fans, kleine Info an diejenigen, die sich noch einige Fragen bezüglich des Ladevorgans von E-Autos haben. Mit dieser hier: Ladegeraete/NRGKick-32A-light-7-5mhabe ich bereits positive Erfahrung gemacht hab. Zu mobilen Wallboxen allgemein, mit denen kann man sein Auto an jeder Schuko Steckdose laden und spart sich so ne teuere Installation einer Ladesäule daheim. Abgesehen davon ist man auch viel mobiler, denn man kann sie überall hin mitnehmen und auch z. B. kurz bei nem Freund einstecken laden. Falls jemand noch irgenwelche Fragen hat, helfe Ich gern. Gruß Wilhelm
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