Joaquin

Der Elektro-Bulli VW ID. BUZZ wird doch gebaut

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Eine Freude für alle VW-Bulli-Freunde, denn die Neuauflage des alten VW T1 wird bald im Volkswagenwerk Hannover gebaut. Der so genannte VW ID. BUZZ soll dann ab dem Jahr 2022 produziert und ausgeliefert werden. Dazu werden jetzt Umbauarbeiten im Volkswagenwerk Hannover vorgenommen. Eine freudige Nachricht für alle VW T1 Bulli-Freunde, die sich nun auf den mehr als gelungenen und elektrifizierten Nachfolger, dem VW ID. BUZZ freuen können.

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....und wer nicht so lange auf seinen elektrischen VW Transporter warten will, der schaut einfach mal auf der Homepage der E-Car-Tech GmbH...

VW T6 Transporter mit Elektroantrieb

Die gezeigten Einzel- und Doppelkabiner (EiKa/DoKa) sind Standardfahrzeuge vieler kommunaler Betriebe. Diese wurden bisher von VW konzernseitig  nicht als elektrische Alternative angeboten. Das standardisierte E-Car-Tech System erlaubt eine Kleinserienfertigung von mehreren Hundert Stück pro Jahr. Auch nach dem Umbau auf Elektroantrieb ist die Bedienung des Fahrzeugs weitgehend identisch mit der Verbrenner-Ausführung. Der Innenraum und das Ladevolumen bleiben unverändert, das Akkupack und die Ladetechnik werden unter der Pritsche im Leiterrahmen verbaut, der Antrieb befindet sich wie bisher im Motorraum. 

Komplett-Umrüstung bestehend aus: 

• E-Car-Box A 96 V, 650 A, mit Controller Curtis 1238, Hauptschütz, Sicherungen, DC/DC-Wandler 

• Drehstrom-Asynchron-Motor 45kW (72kW peak) inkl. Getriebeflansch und passenden Halterungen für die Original-Motorhalter

• Spezielle E-Car-Tech Elektronik-Module u.a. SEI, CAN-Gateway und Filter, Ladetechnikmodule, das BMS u.v.m.

• Speziell angepasster Kabelbaum zur problemlosen Integration der E-Car-Tech Komponenten mit der VW-Elektrik

• Speziell angepasste E-Car-Drive-Software mit nahtloser Anbindung an VW CAN-Bus zur Erhaltung des ABS/ESP und allen anderen CAN Funktionen (z.B. Kombiinstrument, Warnleuchten uvm.)

• speziellen Konsole mit allen Bedienelementen und Anzeigen des Elektroantriebes

• LiFePO4-Batterie mit 20kWh, 30 kWh oder 40 kWh Kapazität

• Ladesystem mit Standard-Mennekes-Ladedose zum Laden an öffentlichen Ladepunkten und zusätzlich an Drehstrom- oder Schukosteckdosen, Ladeleistung 3,3kW oder 10kW

• Elektrische Heizung 4 kW, sowie elektrischer Klimakompressor

• Höchstgeschwindigkeit ca. 140km/h, elektronisch begrenzt auf 100km/h

• Reichweite je nach Akkukapazität und Einsatzzweck bis zu 200km

• Anhängerkupplung eingetragen mit 2700kg Anhängelast

Martin Oberdörfer-Schmidt

www.e-car-tech.de

P1020626.JPG

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    • Von Joaquin
      Wie lange dauert es, bis aus einer Idee ein fertiges Produkt wird? So langsam weiß man, dass die Idee hinter dem iCar schon eine lange Reise hinter sich hat. Bekannt ist auch, dass Steve Jobs als einer der beiden Gründer hinter Apple, die Idee an ein iCar und Apple-Auto schon zu Lebzeiten hatte. Wie konkret diese Idee jedoch war und wie sehr das Konzept dahinter von Steve Jobs selbst schon versucht wurde umzusetzen, wurde erst jetzt bekannt. Dabei hatte Steve Jobs selbst schon alles nötige in die Hand genommen um mit einem der ganz großen Autokonzerne der Welt, das iCar umzusetzen, nämlich mit Volkswagen/VW. 
      Am 11. Mai 2021 gab Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) anlässlich einer Onlinepressekonferenz bekannt, im Sommer 2021 mit den Tests an autonomen VW Bussen am Münchner Flughafen zu beginnen. Konkret gab man dort auch bekannt, dass der neue VW ID. BUZZ für den Fahrdienstleister Moia dann auch autonom fahren soll. Dabei zeigte Volkswagen Nutzfahrzeuge auch seine Roadmap zu Fahrzeugen mit Fahrerassistenzsysteme. Erstaunlich für alle Interessierten war, dass sich dort auch der Prototyp eines iCar wiederfand. 2007 entwickelte VW in Form eines VW Passats, das iCar. Genau zur selben Zeit gab es in Kalifornien aber Gespräche mit dem damaligen Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn und Steve Jobs. 

      (Quelle: Volkswagen Nutzfahrzeuge)
      Wie wir heutzutage wissen, wurde damals aus dem gemeinsamen Projekt nichts und auch eine spätere Zusammenarbeit zwischen VW und Apple zum iCar scheiterte. Wie wir auch wissen, scheint VW selbst sein Augenmerk auf ein ähnlich basiertes Fahrzeug umsetzen zu wollen, nämlich dem VW ID. BUZZ. Ebenfalls eine Idee, die VW schon seit langer Zeit verfolgt, aber erst durch die Diesel-Abgas Affäre und der daraus resultierenden MEB-Plattform, selbst konsequent als Elektrofahrzeut nun umsetzen wird und evtl. auch mit einigen der damals von Apple eingebrachten Ideen. 
      Die Idee zum Apple-Auto iCar hatte Steve Jobs schon seit Jahrzehnten und dieser ist man bei Apple auch nach Steve jobs Tot, konsequent nachgegangen. Es dringen immer nur kleine Happen über das Projekt Titan an die Öffentlichkeit, aber wie sich zeigt, hält man bei Apple beharrlich daran fest. Interessant ist dabei auch, wie z.B. in diesem Fall VW die Idee eine Apple-Autos für eigene Projekte und Fahrzeuge aufgreift und dann selbst zur Marktreife bringen. 
      Es bliebt spannend zu sehen, wie viel Apple bisher seinen Konkurrenten verraten hat, ob der zur Zeit von der konventionellen Automobilbranche auf den Markt gebrachten Fahrzeuge und auch all die neuen Automobilhersteller, sich als echte Konkurrenz zu einem iCar sein können oder ob uns Apple mit seiner Vision und Umsetzung eines Apple-iCar vom Hocker haut, Überzeugt und den Rest der Automobilbranche dann in Angst und Schrecken versetzt?
      Im übrigen, VWN dementiert jegliche Zusammenarbeit zu jener Zeit mit Apple
    • Von Joaquin
      Manch einer bekommt den Eindruck, dass Apple viel zu spät in den Markt der Elektroautos einsteigt und bescheinigt ihnen ein genauso katastrophales Fiasko wie mit der Apple Watch. Aber stimmt das so überhaupt?



      Apple hat sich bei der Apple Watch Zeit gelassen um sie auf den Markt zu bringen. Dies hat die Konkurrenz genutzt um ihre Smart-Uhren vorab auf den Markt zu bringen, nur so wirklich toll waren die alle nicht. Apple ließ sich Zeit und hat bei ihrer Uhr sehr viel richtig gemacht. So viel, dass jede zweite Smartwatch eine Apple Watch ist.



      Beim iPhone hat man lange Zeit auch nur auf die Verkaufszahlen geschaut und Apple erzählt, wie sehr sie hinter der Konkurrenz abgeschlagen sind, bis einige mal auf den Gewinn schauten. Denn was den Gewinn angeht, da kassiert Apple mit dem iPhone ordentlich ab und zwar so gut, dass nun mittlerweile es auch bei der Konkurrenz geklingelt hat und diese sich so langsam auch lieber in das Hochpreissegment spezialisieren. Und die geringe bzw. nicht existierende Modularität, wie fest eingebauter Akku, keine Speicherkartenslot usw. wird auch zusehends von der Konkurrenz übernommen.



      Vieles was man Apple an Schwächen vorgeworfen hat, entpuppte sich im Nachhinein als Stärke



      Apple wird sich auch beim iCar so wenig wie möglich in die Karten schauen lassen und sich ebenso Zeit lassen um dann am Ende ein überzeugendes Produkt auf den Markt zu bringen, was einzigartig und begehrenswert ist.
    • Von Joaquin
      Wenn man sich so die deutschen Autohersteller anschaut, mag man auf den ersten Blick gar nicht so recht daran denken, dass diese sich besonders um die Elektromobilitär bei Autos kümmern. Da kann es ja dann mal nicht schaden, ein wenig Werbung für die eigenen Marke und Produkte zu machen. Man will ja gerne nach außen hin zeigen, dass man bei VW sich doch sehr mit diesem Thema beschäftigt und wen nicht sogar ein Pionier auf dem Gebiet ist.
      Gut, Werbung heißt nicht umsonst Werbung und so manch einer wird sich beim anschauen des Videoclips denken, OK, da fahren eine menge Elektro-VWs rum, zumindest mehr oder weniger, aber auf der Straße habe ich davon die wenigsten oder gar keines gesehen. Also in der Praxistauglichkeit für den Normalautofahrer, scheinen diese Fahrzeuge und Studien, ja wohl kaum angekommen zu sein. Trotzdem will sich VW aber in diesem Bereich wohl gerne bei den Kunden ins Gedächtnis prägen. Wenn die Fahrzeuge fehlen, welche auf den Straßen fahren, dann muss man halt durch Werbung suggerieren, wie präsent man auf diesem Gebiet tatsächlich ist.
      e-mobility – Enjoy The Silence
      VW wirbt hier mit dem Depeche Mode Song nicht nur für die leisen Fahrzeuge, sondern auch mit deren Umweltfreundlichkeit und Klassifizierung A+. So leise, dass man sogar ein Kinderchor hören kann, zumindest, wenn die hier auch vertretenen Plug-in-Hybride, nur mit dem Elektromotor laufen
      Die gezeigten Fahrzeuge, in mehrfacher Ausführung,  sind zum einen der VW XL1, dass so genannte Ein-Liter Auto, welches ein 0,8 Liter Dieselmotor  mit 35 kW und ein Elektromotor mit 20 kW hat. Dann den VW E-up! mit 60 kW Elektromotor. Der VW e-Golf mit 85 kW (115 PS). Mit der Golf-Plattform auch noch der VW Golf GTE (Golf Twin-Drive) mit Verbrennungsmotor 110 kW, Elektromotor 75 kW und Kombiniert 150 kW. Und am Ende mit einer anderen Plattform, der Passat GTE mit einem Verbrennungsmotor mit 115 kW, einem Elektromotor mit  85 kW und zusammen 160 kW.
      Da wären der VW XL1 als ein Forschungsprojekt, welches jetzt in Kleinstzahlen produziert wird, und mit VW Golf GTE und dem Passat GTE, zwei Fahrzeuge mit Plug-in-Hybridantrieb. Als reine Elektroautos, gibt es dann den VW E-up!  und den VW e-Golf.
      Man sieht schon, die Gewichtung ist so das man sagt ja, VW hat Elektroautos, aber so wirklich pralle ist das ja dann doch nicht. Und wenn man dann das Augenmerk auf den heutzutage wohl wichtigsten Kritikpunkt der Elektroautos legt, nämlich der Reichweite, dann weiß man auch, warum es so wenig Elektro-Volkswagen auf den Straßen gibt. So gesehen, könnte auch BMW mit ihren Fahrzeugen einen derartigen Spot drehen. Dort schaut es ja auch nicht wirklich besser aus, wie derzeit überhaupt bei allen deutschen Autoherstellern.
      Gut, wer nicht mehr Reichweite möchte, kann auch mit diesem Auto zufrieden sein. Dennoch kommt es mir hier so vor, als versuche sich VW angesichts von Nissan, Tesla und selbst durch die bessere Promotion von BMW und Mercedes, zu rechtfertigen und Kompetenz vermitteln zu wollen.
       
      Nachtrag:
      Seit heute ist auch bekannt geworden, dass VW unter anderem mit seinen Dieselfahrzeugen in den USA, bei den Abgasuntersuchungen getrickst hatte. die Fahrzeugsoftware erkennt, wenn eine Abgasuntersuchung gemacht wird und gibt dann ein verändertes Motorverhalten, als in der Praxis, um die Abgas-Grenzwerte einhalten und andererseits auf der Straße dann mehr Leistung abgeben zu können. Damit könnte VW viel Vertrauen bei den Kunden verlieren, was sich auch auf deren Elektroautos auswirken könnte und diesen Spot ein wenig in Verruf bringen könnte. Mich würde es nicht wundern, wenn einige diesen Spot als Vorlage für ein oder mehrere Satirestücke nehmen würden.
    • Von Joaquin
      Ob Apple an einem eigenen Elektroauto bastelt oder nicht, kann niemand mit Sicherheit sagen. Aber die Indizien dazu verdichten sich zunehmend. Diese sind auch so weit gediehen, dass sich zu einem Möglichen iCar, die Chefs der großen Autokonzerne selbst zu Wort melden. Allen gemein ist eine dargebotene Gelassenheit angesichts eines neuen Konkurrenten auf dem Automobilmarkt. Ob diese nur gespielt oder ernst gemeint ist, lässt sich nicht so recht beurteilen. Insgesamt überwiegen hierbei die positiven Töne und es ist kaum Spot zu hören, angesichts des Branchenneulings.
      Mercedes - Die wohl kritischste Stimme in diesem Zusammenhang kommt von Daimler-Chef Dieter Zetsche: "Wir haben lange Erfahrung im Automobilbau, wir haben das Auto erfunden. Und Erfahrung ist in einem so komplexen Geschäft wie dem Automobilbau mit entscheidend. ... Wenn wir morgen ankündigten, dass Daimler künftig Smartphones baut, würde das Apple nicht beunruhigen oder aus der Bahn werfen. Und das gilt auch für uns. ... Ich würde es für wahrscheinlicher halten, dass es bei Apples mutmaßlichen Autoplänen nicht so kommt, wie es heißt."
      Kurz gesagt, Zetsche sieht in Apple keinen Konkurrenten, da er nicht daran glaubt, dass Apple ein eigenes Auto auf den Markt bringen wird. Und selbst wenn, würde Apple aufgrund der fehlenden Erfahrung, am Markt scheitern.
      Bei einer solchen Aussage fragt man sich dann aber doch, auf wie viel Jahre Automobilbau die doch recht erfolgreiche Elektroautofirma Tesla zurück greifen kann? Es wird schon seine Gründe haben, warum sich Mercedes bei Tesla eingekauft hat.
      BMW - Angesicht aufkommender Gerüchte, dass BMW das Elektroauto für Apple produzieren würde, nahm sich BMW-Chef Norbert Reithofer dieser sofort an und dementierte diese auch sogleich. Er nennt ein mögliches Elektrofahrzeug von Apple jedoch eine Herausforderung. Konkreter sagt er hierzu, dass man sich generell darauf einstellen müsse, dass Wettbewerber in Zukunft Autos bauen werden, die bisher nicht am Markt waren.
      Reithofer wird hier nicht nur Apple alleine meinen, denn neben Tesla, drängt auch Google mit eigenen Ideen in den Fahrzeugsektor hinein.
      VW  - Auch Konzernchef Martin Winterkorn von VW gibt sich gelassen, angesichts eines möglichen Apple-Autos. Im Gegenteil, er begrüße hier sogar deren Engagement und sieht darin eine Chance für die Automobilindustrie, da dies auch wieder mehr junge Leute ansprechen würde. Den Trend, der zunehmenden Digitalisierung bei den Fahrzeugen, habe man aber auch schon lange bei VW erkannt und daher 1,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert und mittlerweile mehr als 10.000 IT-Fachleute eingestellt. Hier sieht man sich also gegenüber Apple und Google, gut gerüstet.
      Renault-Nissan - Charlos Ghosn von Renault-Nissan sagt, dass jeder neue Wettbewerber den Markt voran bringe. Wenn ein Unternehmen außerhalb der Autoindustrie sich für diese interessiere, sei dies erfrischend. Hier sieht man eher Verbündete, denn Rivalen, so seine Aussage.
      Tesla - Auch Elon Musk, Cheff von Tesla, äußerst sich positiv über einen möglichen Einstig von Apple in die Fahrzeugherstellung. Auch habe er keinerlei Sorgen, wenn Apple in diesem Segment einsteigen würden. Dabei betont er auch ausdrücklich, dass Tesla fünfmal mehr Mitarbeiter von Apple abwirbt, als Apple von Tesla, obwohl Apple hier mit sehr großzügigen Konditionen Mitarbeiter abzuwerben versucht.
      Also alles nur halb so wild in der Autobranche?
      Mitnichten, denn zum einen muss man sich hier vor Augen halten, dass dies Aussagen der Köpfe von Börsennotierten Unternehmen handelt. Sie müssen gute Mine zum bösen Spiel zeigen um ihre Aktionäre nicht zu verunsichern und um diese bei Laune zu halten.
      Auch fällt auf der anderen Seite eine recht ähnliche Argumentation und nach außen getragene Gelassenheit auf, wie sie seinerzeit Nokia und Siemens zeigten, als die ersten Gerüchte aufkamen, dass Apple in den Mobilfunkmarkt einsteigen würde. Die Aussagen ähneln sich sehr, fast schon zu sehr. Das Resultat der damaligen, teils herablassenden Aussagen ist mittlerweile wohl allen bekannt. Siemens Mobile wurde an BenQ verkauft, welches ein Jahr später Insolvenz anmeldete. Nokia, verlor seine Vormachtstellung im Bereich Handys und wurde von Microsoft übernommen, welches die Handysparte komplett wegfallen ließ.
      Ebenso sollte man sich vor Augen halten, dass Apple vor dem iPhone, nichts mit dem Handymarkt zu tun hatte. Die Firma betrat hier völliges Neuland und ist nun unwiderruflich mit dem Begriff Smartphone verbunden. Auch im Automobilsektor hat Apple nur peripher etwas zu tun, was aber nicht heißt, dass sie hier ähnlich wie Tesla, in diesen Markt vordrängen könnten. Anhand Google sieht man ähnlich, dass auch hier ein anderer IT-Riese, diesen Markt gezielt ansteuert.
      Die etablierten Automobilhersteller dürfte dies alles wohl nicht entgangen sein und trotz gespielter Gelassenheit, werden sie auch sehr wohl Nokia und Siemens vor Augen haben. Es wären keine gute Manager, wenn sie nichts aus dem damaligen Debakel im Handysektor lernen würden, auch wenn es "alte" Firmen sind. Aber wie wird deren Reaktion aussehen?
      Noch scheinen gerade die deutschen Traditionsunternehmen, sich sehr träge zu verhalten, was das Thema Elektroautos angeht. Es scheint fast so, als würden sie diese Wende verschlafen. Hinhaltetaktik oder kalkuliertes Risiko?
      Eines steht fest, Apple hat einen neuen Markt im Visier. Was sie dort genau vorhaben weiß man nicht, aber wenn sie etwas neues getan haben, dann waren sie in diesem Sektor, der Konkurrenz oft um Jahre voraus. Sicher, nicht alles was Apple auf den Markt gebracht hat, war eine Revolution oder hat sich verkauft, aber doch oft genug. In der Regel was dies dan so anders, dass die Konkurrenz viel Mühe hatte diesen Vorsprung aufzuholen oder gar daran zerbrach.
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