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2 Ergebnisse gefunden

  1. Apple investiert eine Milliarde US-Dollar, also umgerechnet 880 Mio Euro in den Fahrdienstvermittler Didi Chuxing. Dieser gilt als chinesischer Uber-Rivale und dominiert den chinesischen Markt. Aber was bezweckt Apple damit?Ein Fahrdienstvermittler wie Didi Chuxing passt Apple gut ins Konzept, vor allem in einem so wichtigem Markt für Elektroautos wie China. Denn das Apple das Elektroauto iCar entwickelt, ist kein Geheimnis mehr, aber ohne strategische Ausrichtung wäre das Apple iCar schnell dem Untergang gewidmet. Vor allem, da sich der Automobilmarkt in den kommenden Jahren enorm verändern wird. Was das Thema Elektroautos anbelangt, da gibt es zahlreiche neue Faktoren die zu beachten sind, insbesondere wenn man ein autonomes Fahrzeug auf den Markt bringen möchte. Die gegenwärtigen Debatten sind gekennzeichnet von dieser Thematik und die Allianz mit einem Fahrdienstvermittler kann hier viele neue Impulse und Informationen liefern. Vor allem, da die Konkurrenz nicht schläft. Auch Google hat kräftig in den Konkurrenten Uber investiert, auch wenn deren Rechnung ihr Fahrzeug in die Uber-Flotte zu integrieren nicht ganz aufgegangen ist. Hier scheint die Kooperation nicht ganz so glücklich gelaufen zu sein. Mercedes dagegen investiert erfolgreich in den Online-Mobilitätsmarkt. Zuerst kaufte es die deutsche App MyTaxi auf und dann den Londoner Taxi-App-Anbieter Hailo. Damit expandiert Mercedes im Mobilitätsmarkt und das mit Erfolg. Wie sich jetzt bereits abzeichnet wird Mercedes versuchen diesen Markt mit seinen Fahrzeugen zu kombinieren um in den Bereich Car-Sharing-Auto einzudringen. Ähnliche Gedanken dürften auch bei Apple und der Investition zu Didi Chuxing passen. Gerade wo die Preise für Elektroautos noch über denen von normalen Benzinern liegen, könnte man durch solche Plattformen und Lösungen, zu einer Verbreitung der Produkte und Anwendung bei erschwinglichen Preisen kommen. Vor allem da heutzutage nur wenige die Möglichkeit haben, ein Elektroauto mit passender Ladestation zu unterhalten. Da Apple zudem rund ein viertel ihres Geschäftes in China machen und Didi Chuxing dort erfolgreich agiert, dürfte sich diese Investition schnell bezahlt machen. Es bleibt abzuwarten ob sich das am Ende auch für das Apple iCar auszahlt.
  2. China ist für die Autoindustrie schon seit Jahren der neue und wichtigste Absatzmarkt und für deutsche Unternehmen auch der Rettungsanker in der Wirtschaftskrise. In der Regel sind sie dort mit ihren eigenen Marken vertreten, aber es werden dort auch Konzernmarken aufgebaut, welche speziell für den chinesischen Markt, Fahrzeuge herstellen. BMW hat dies mit dem chinesischen Partner Brilliance gemacht und dazu das Gemeinschaftsunternehmen BBA gegründet. Zusammen hat man nun das Elektrofahrzeug Zinoro IE auf der Automesse im südchinesischen Kanton (Guangzhou) gezeigt und zwar sozusagen unter Ausschluss der nicht chinesischen Presse. Gebaut wird der Zinoro in einer Fabrik im mandschurischen Shenyang. Er ähnelt dabei sehr einem BMW X1, was dann auch die sehr kurze Entwicklung des Fahrzeuges erklärt, da man hier quasi einen Klon entworfen hat. Ein Grund dürfte auch sein, dass der Zinoro IE nicht als Konkurrenz zum BMW i3 auftreten soll, welcher ab 2014 in China eingeführt werden soll. Damit ist der Zinoro IE ein Kompakt-SUV welcher als City-Car konzeptioniert wurde. Ansonsten ist nicht viel zu diesem Elktroauto bekant geworden. Es soll über ein Rekuperationssystem durch durch Bremsenergie-Rückgewinnung verfügen und damit eine Reichweite von 150 Kilometern erreichen. Bei der Batterie setzt man auf die bewährte Lithium-Ionen-Akkus, welche innerhalb von siebeneinhalb Stunden vollständig aufladbar sein sollen. Der Elektro-Antriebsstrang soll jener aus dem BMW ActiveE sein. Oberklassefahrzeuge sind in der Regel nicht preisgünstig und gerade jene mit Elektroantrieb für viele oft unerschwinglich. Aus diesem Grund wird der Zinoro auch nicht verkauft, sondern nur im nur im Leasing und Mietgeschäft zur Verfügung stehen. Zumindest vorerst. Man muss dabei auch festhalten, dass zwar die Verschmutzung der Luft in den Metropolen Chinas geradezu nach Elektroautos verlangt, aber bisher dort die nötige Infrastruktur an Stromtankstellen und Ladestationen fehlt. Andere Hersteller sehen daher in China noch keine Zukunft für reine Elektroautos und setzen dort auf Hybridfahrzeuge, wie zum Beispiel Audi. Aber gerade die chinesische Regierung setzt hier die ausländischen Automobilhersteller unter Druck, sich durch entsprechende Joint Venture-Partnern mit chinesischen Firmen und durch die Gründung chinesischer Marken, so genannte New Energy Vehicles auf den Markt zu bringen. Auf den deutschen Markt hingegen, wird es den Zinoro IE wohl durch die reine Ähnlichkeit zum BMW X1 nicht geben. Hier hat man von Seitens BMW sicherlich schon auch den Import entsprechend erschwert, denn auch hier möchte man sich nicht Konkurrenz durch selbst entwickelte Billigimporte aus China machen. Wer also hierzulande einen Eltro-BMW haben will, muss weiterhin mit dem BMW i3 vorlieb nehmen.