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Joaquin

Steve Jobs wollte schon zu Lebzeiten ein Apple-Auto bauen

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Ja, Apple baut an einem Auto. Es schaut alles danach aus, dass es ein autonom fahrendes Elektroauto sein wird. Nur was hat Apple mit Autos zu tun und hätte es ein Apple-Auto unter Steve-Jobs Führung überhaupt gegeben?

Viele Kritiker und allen voran auch viele Apple-Fans behaupten, dass es ein Apple-Auto, hätte Steve Jobs länger gelebt, nie gegeben hätte. Aber dies ist mehr als zu kurz gedacht. Gerade unter Steve Jobs ist das ursprüngliche PC-Unternehmen Apple, quer in alle möglichen Bereiche eingedrungen und in der Regel sehr erfolgreich. Musik, Film, Fernsehen, Smartphones, Tablets und Uhren. Was spricht also gegen Autos?

Nichts, denn Steve Jobs war immer schon ein Tausendsasa und schon zu Lebzeiten interessierte er sich auch für Fahrzeuge bzw. Autos. Zu seiner Zeit interessierte er sich für ein Prototyp-Fahrzeug mit dem Namen V-Vehicle. Es sollte klein, leicht, ultramodern, innovativ und günstig sein. Steve Jobs traf sich mit dem Entwicklern, da er von deren Idee sehr angetan war und gab ihnen auch zahlreiche Tipps für deren Umsetzung.

Aus dem Projekt V-Vehicle wurde am Ende zwar nichts, aber es zeigt deutlich, dass Steve Jobs sich schon sehr früh für Autos, deren Herstellung, Produktion, Entwicklung und neue Konzepte auf diesem Gebiet interessierte. Auch soll er über ein Autoprojekt, schon 2008 mit iPod-Vater Tony Fadell gesprochen haben und sich noch 2010 in dem Bereich engagiert haben.

Project Titan bzw. das iCar von Apple, ist also keine fixe Idee von Tim Cook, sondern ein Projekt welches schon zu Lebzeiten Steve Jobs in der Ideenschmiede war und nun auch in seinem Sinne, konsequent fortgeführt wird.

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    • Von Joaquin
      Das mag nun verwundern, aber Apple hatte schon 1979 ein Auto quasi im Rennen, einen Porsche 935 K3 Turbo. Weder elektrisch angetrieben noch autonom, sondern ein konventionell angetriebener Rennwagen. 
      Steve Jobs war schon immer ein Fan deutscher Designer und so war er auch vom Design des Porsches angetan. 1980 sponsorte Apple das Rennteam von Bob Garretson und so zierte das Rennauto, ein Porsche 935 K3 Turbo, Apples Regenbogen-Logo.
      Nun wurde eine 700 PS strake Replika des damaligen Apple-Autos, für 499.000 US-Dollar zum Verkauf angeboten. Das 750 bis 800 PS starke Original ist dagegen schon im Besitz von Adam Corolla der den Wagen seinerzeit für 4,84 Millionen US-Dollar kaufte. Der derzeitig geschätzte Wert liegt bei 8 bis 10 Millionen Dollar.
      Hier die Technischen Daten der Apple-Auto Replika:
      Jahr: 1979
      Marke: Porsche
      Modell: 935
      Motor: 3,8 L Doppelturbo
      Außenfarbe: Weiß
      Innenfarbe: Schwarz
      Antriebsstrang: Hinterradantrieb
      Lagerbestand: # 0184OP
      VIN: GT935101
      Preis: $499.000
      DVR: 9 79 11330
      Die weiteren Detail sind  wie folgt:
      1979 Porsche 935
      GT935-101 ist eine speziell gebaute Kettenwaffe. Optisch ist es ein 935 K3. In seinem Inneren befinden sich viele GT2-Komponenten, wie z.B. ein von Bob Holcomb gebauter 3.8 TT, ein GT2 6-Gang-Getriebe und das komplette Doppel-Wunschknochen 993-Hinterradaufhängungsmodul wurde fachmännisch in die 911-Wanne eingepfropft. Der Motor leistet mehr als 700 PS bei 1,2 bar, so dass es an Leistung nicht mangelt. Das Auto ist sehr nachgiebig und gut ausbalanciert, der 3.8 TT wird Sie an den Sitz nageln, während Sie auf das laute Pedal treten. Die Bremsleistung ist ebenso beeindruckend, wobei das Auto unter allen Bremsbedingungen sehr stabil ist. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf über 200 MPH geschätzt. Dies ist ein seriöses Auto. Perfekt für SVRA, HSR, SCCA sowie für Strecken- und DE-Tage. Satteln Sie das richtige Team auf und dieses Auto wird bei der Daytona Classic 24 konkurrenzfähig sein. Fahrgestell - 1969 911Karosserie - GT935 K3Motor - 3.8 TT, Carrillo-Stangen, Mahle-Kolben, aktualisierte Turbos mit internen Wastegates, Holcomb EFI mit Zytec Engine Management. Modus-Ladeluftkühler, gebaut von Bob Holcomb und aufgefrischt von Loren Beggs (911 Design) ca. 20 Stunden seit der Auffrischung. über 700 PS bei 1,2 bar, S-Car-Go Billet-Motorträger, Getriebe - 993 GT2 6-Gang (interne Ölpumpe) ca. 20 Stunden seit der AuffrischungSchalthebel - Redstone PerformanceSeat & Belts - OMP WRC-XL, OMP Belts (neu in 2017)Vorderradaufhängung - ERP 935 StyleHinterradaufhängung - 993 Double Wish BoneDämpfer - JRZ Doppelte einstellbare Bremsen - Brembo Bremssättel, Pagid PadsFelgen - BBS 18in (993 Center Locks)Brennstoffzelle - 27 gal Fuel Safe (neu in 2017)Öltank - Redstone PerformanceÖlkühler - 935 StyleAir Jacks - Porsche MotorsportsBatterie - Leichte TrockenzellenFeuersystem - FeuerflascheFarbe - Gran Prix White
      Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    • Von Joaquin
      Über das Aussehen des Apple-Autos und seinen technischen Möglichkeiten ranken sich derzeitig, zahlreiche Gerüchte. Ein Elektroauto soll es sein, evtl. sogar eher ein Minivan anstatt eines herkömmlichen PKWs. Autonom soll es ein und was noch?



      Schreibt hier einfach eure Prognosen und Wünsche zum geplanten Apple-Auto
    • Von Joaquin
      Apple hat für ein 3-phasigen Elektromotor ein Patent eingereicht. Ein sicheres Indiz dafür, dass Apple weiterhin an einer motorisierten Lösung arbeitet, auch besser bekannt als das Apple Auto iCar. Auffällig ist, dass sich das Patent nahe an dem Motor von Tesla orientiert. Bei der Vielzahl an abgeworbenen Tesla-Ingenieuren ist dies wohl auch kein Wunder. 
      Ein solcher 3-phasigen Elektromotor hat gegenüber üblichen Motoren mit Permanentmagnetantrieb  den Vorteil, dass ein hohes Startdrehmoment erzeugt werden und über die Spannung/Frequenz gesteuert werden kann, als auch für den Betrieb im Gelände geeignet ist. Zudem wird einem solchem Motor eine längere Laufzeit zugesprochen und sie sind günstiger in der Herstellung und Wartung.
      Dieses Patent zeigt neben den zahlreichen anderen eingereichten Patenten, dass Apple hier nicht nur einfach an einer zu implementierenden Fahrzeuglösung für Drittanbieter arbeitet, sondern aktiv selbst an einem Fahrzeug und hier wohl bevorzugt an ihrem Apple Auto iCar arbeitet. 
    • Von Enriquez
      Nett was sich so die Bastler alles ausdenken. Hier steuert jemand seinen Tesla S mit einer Apple Watch.
      Wüsste nur zu gerne, wie sicher das ist. Man will ja nicht, dass andere da plötzlich den eigenen Tesla fernsteuern.
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