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47 Ergebnisse gefunden

  1. Hier folgt eine lose Zusammenfassung der Ereignisse, welche das Apple-Auto betreffen. Zum jetzigen Zeitpunkt mehr oder weniger harte Fakten, welche die Arbeit von Apple an ein Elektroauto oder gar ein selbstfahrendes/autonom fahrendes Auto bestätigen. 2008: Apple-Gründer und ehemaliger CEO Steve Job, hat gegenüber dem Apple Board Mitglied und J. Crew Group CEO Mickey Drexler, Interesse an ein eigenes Apple-Auto bekundet, als zu dieser Zeit über das neu erschienene Elektroauto von Tesla gesprochen wurde. Auch Apple iPod Senior VP Tony Fadell gibt eine solche Erwähnung an, als das iPhone auf dem Markt kam. September 2014: Apple CEO Tim Cook übergibt an Vice President Steve Zadesky, ehemaliger Ford Ingenieur der die Leitung für das iPod und iPhone hatte, Apples Automobilentwicklung. Auch Johann Jungwirth, President und Chief Executive der Mercedes-Benz Forschung und Entwicklung in den USA, soll ebenfalls von Apple angeheuert worden sein. Es gibt Gerüchte, dass Apple an ein Elektroantrieb für ein Auto arbeitet. Weitere Gerüchte sagen, dass Apple an ein Selbstfahrendes Auto arbeitet. Andere sagen, Apple arbeitet eher an einen Minivan, als an ein herkömmliches Auto. Apples unbekanntes Auto bekommt den Namen iCar von den Medien verpasst. Der Name Project Titan fällt im Zusammenhang mit Apples Fahrzeugprojekt. Apple schaut sich mehrere Fabriken von etablierten Automobilfirmen an und führt erste Gespräche mit deren Managern. May 2015: Apple Groß-Investor Carl Icahn behauptet, Apple würde 2020 mit einem eigenem Aoto am Markt erscheinen und nennt es "the ultimate mobile device". Apple wirbt im großem Stil Ingenieure und Manager von anderen Autofirmen und Elektrofahrzeug-Entwicklerteams ab. Der Batteriehersteller A123 wirft Apple vor, extrem und massiv Top-Entwickler abgeworben zu haben. Der Elektromotorradhersteller Mission Motorcycles klagt Apple an, durch Abwerbungen die Firma ruiniert zu haben. Apple wirbt Arbeiter und Ingenieure vom Elektroautohersteller Tesla ab. Apple such über LinkedIn Leute für die Entwicklung im Automobilbereich. August 2015: Apple hat Testfahrten für das GoMomentum Station Gelände beantragt. September 2015: Apple ist bei der kalifornischen Kfz-Behörde vorstellig geworden. Januar 2016: Apple registriert die Domains Apple.car, Apple.cars und Apple.auto. Januar 2016: Elon Musk und CEO der Elektroautofirma Tesla sagt, es sei ein offenes Geheimnis, dass Apple dabei ist ein eigenes Elektroauto zu entwickeln. Mai 2016: Apple zeigt Interesse an Ladestationen für Elektroautos. Juli 2016 Dan Dodge Gründer und früheren CEO von QNX, BlackBerry Ltd.’s Automobil-Software-Abteilung, soll von Apple engagiert worden sein. Angeblich soll er an Software für Autonome-Fahrzeugen bei Apple arbeiten. September 2016 Apple soll angeblich zahlreiche Entlassung im Projekt Titan vornehmen um eine neue Ausrichtung des Projektes zu ermöglichen. Die hier aufgeführten Daten sind nur rudimentär. Viele sind lose, ohne Datum und können daher auch in der chronologischen Folge falsch sein. Wer mehr dazu weiß, einfach hier die Korrektur als Beitrag posten, ich versuche dann die Korrektur hier einließen zu lassen.
  2. Eigentlich ist es schon ein wenig merkwürdig. Da soll Apple an einem Elektroauto arbeiten, aber die Nachbarn beschweren sich über laute Motorengeräusche aus Apples-Autotestgelände und Autowerkstatt. Das passt ja nicht so wirklich zu einem Elektroauto, oder? Tatsache ist, dass sich im kalifornischen Sunnyvale jemand über die lauten Geräusche aus einem geheimen Apple-Testgelände beschwert hätte. Er hat diese Lärmbelastung sogar bei der Stadtverwaltung angegeben. Die Geräusche welche die betreffenden Personen nicht schlafen lassen, klingen wie das Aufeinanderprallen von Metallteilen, aber auch wie Klirr- und Schleifgeräusche. Also doch keine Motorengeräusche. Evtl. normale Montagearbeiten oder Crashtests? Ärgern tut es die Nachbarschaft vor allem deswegen, weil dort wohl rund um die Uhr gebaut wird, bzw. von dort auch zu nächtlicher Stunde, die lauten Geräusche zu vernehmen sind und auch die Hunde davon aufgeweckt werden. Selbst Nachts würde das Testlabor mit Material beliefert. Wirklich merkwürdig ist aber, dass einige Nachbarn auch ein hochfrequentes Brummen, wie von Motoren wahrgenommen haben wollen. Da Apple aber angeblich ein Elektroauto entwickelt, scheint dies nicht ganz so mit den Motorengeräuschen überein zu stimmen. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Tatsächlich wird man auch bei der Entwicklung eines Elektroautos, nicht ohne die Nutzung von Autos mit Verbrennungsmotoren auskommen. Insbesondere wenn man auch ein autonom fahrendes Auto entwickeln will. Wen man sich hier man die Fahrzeuge von Google anschaut, auch dort werden Fremdfahrzeuge im Straßenverkehr eingesetzt um die Software und das Fahrverhalten der autonomen Fahrzeuge zu testen, auch wenn man am Ende diese Technik nur in Elektroautos nutzen möchte. Auf der anderen Seite, irgendwelche Motorengeräusche sind für eine Werkstatt nicht wirklich ungewöhnlich, auch wenn man es dort nicht zwingend mit Fahrzeugen zu tun hat. Auch kann der akustische Eindruck durch verschlossene Türen und der Entfernung, durchaus täuschen. Alles in allem zeigt es vor allem eines, das Apple dort sehr fleißig am Arbeiten ist.
  3. Nette Parodie auf die ganze Sprachsteuerung und Datensammlung im Auto Will man das wirklich so haben? Irre Apple iCar Auto-Navigation (PARODIE)
  4. Porsche-Chef Oliver Blumelapidare Äußerung zum Apple Auto sollte man ruhig im Kontext betrachten. Vor allem seine provokante Aussage, "ein iPhone gehört in die Tasche, nicht auf die Straße". In der anderen Aussage wird auch klar, was für Porsche und die Kunden wichtig ist, nämlich, "autonomes Fahren sei so verlockend wie eine Rolex fürs Eierkochen". Dies ist sicherlich keine allgemeingültige Aussage, gilt aber wohl speziell für die derzeitige Kundschaft von Porsche. Sportwagenfahrer wollen ihr Fahrzeug selbst lenken und nicht kutschiert werden. Und genau hier sieht Blume auch den Unterschied zu Apple und fürchtet sich daher auch nicht vor dem iCar, denn so sagt er: "Kann Apple einen vergleichbaren Porsche bauen? Nein. Will Apple einen Porsche bauen? Nein." Er gibt aber an, die veränderte Mobilität auf der Welt wahrzunehmen und sie ebenso ernst zu nehmen, obgleich er daraus andere Schlüsse zieht. Denn hier spricht er die Vernetzung mit der Umwelt an, was auch immer das für ihn bedeuten mag. Auch zieht er den Hut vor den derzeitigen Unternehmen, welche in Sachen autonomes Fahren enorme Fortschritte machen. Daran wird man auch die eigene Kompetenz in Zukunft messen lassen müssen. "Entweder wir haben sie oder wir müssen sie aufbauen." Beachten sollte man dabei, dass bei aller Kritik, der neue Porsche 911, Apples CarPlay unterstützt. Denn die Porsche-Kundschaft, wird sicher eher Apple vor Android bevorzugen und die erwarten eine solche Integration. Die eigene Flotte will Porsche dagegen erst langsam elektrifizieren. 2018 soll es erst einmal ein Porsche 911 mit Hybridmotor geben. Immerhin will man eine Milliarde Euro in die Entwicklung ein eigenen E-Autos Stecken stecken, dem Mission E. Bleibt nur abzuwarten, wann dieses vom Band läuft und ob dann nicht schon der Zug schon längst abgefahren ist?
  5. In der Zeitung Steirische Wirtschaft vom Juli 2015, spricht KTM Chef Stefan Pierer, schon frühzeitig vom Apple Elektroauto. Und zwar nicht als Fiktion sondern er sieht es als gegeben hin, dass das Apple Auto kommt Für ihn alles andere als Fiktion und er warnt dort mit erhobenem Zeigefinger, dass in zehn Jahren die Automobilwelt ganz anders aussehen kann, wenn die Wirtschaft und Politik, nicht rechtzeitig die Weichen stellen. In diesem Zusammenhang nennt er auch Tesla und warum sie so erfolgreich sind. "Ein Elektromotor ist im Vergleich zu einem Verbrennungsmotor von der Technologie her eigentlich watscheneinfach und hat gleichzeitig einen hohen Wirkungsgrad. Man kann sich also beim E-Auto auf Interieur, auf Connectivity und Batterietechnik konzentrieren. Das ist der Grund, warum Tesla aus dem Stand technologisch so erfolgreich war. Wenn es gelingt die Batteriekapazität dort hin zu bringen, dass man leicht 400 oder 500 Kilometer fahren kann, sehe ich den Verbrennungsmotor massiv unter Druck. Das dauert zwar noch - aber ich will nicht wissen, was in zehn Jahren ist. Außerdem erwarte ich mir Apple mit einem eigenem Elektroauto - und zwar relativ zügig. Dann werden die Karten völlig neu Gemischt." Anzumerken sei hier auch, das KTM was Elektrofahrzeuge ist ein Pionier auf dem modernen Markt ist. KTM ist der erste große Motorradhändler der mit der KTM Freeride E ein Elektromotorrad auf den Markt gebracht haben.
  6. Bis man wirklich etwas handfestes von Apple zu ihrem Auto iCar zu sehen bekommt, werden wir uns so lange an der Phantasie anderer erfreuen dürfen, welche uns ihre Vision eines Apple-Autos zeigen. Hier hat der Student Liviu Tudoran, seiner Phantasie ein wenig freien Lauf gelassen und in seiner Freizeit sich das folgende Konzept-Auto für Apple überlegt. Hier mal nicht unter dem geläufigen Namen iCar sondern als iMove. iMove concept car 2nd semester project at IED, Turin. Apple machintosh concept car.
  7. Sonst wo man kaum etwas hört oder höchstens mal Gerüchte zu hören bekommt, kommt nun eine klare Ansage über ein Einstellungsstopp beim so genannten Projekt Titan, der Entwicklung rund um das Apple-Auto iCar. Ist dies das Ende für das Apple-Auto iCar? Wie schon Elon Musk bestätigte, ist es kein echtes Geheimnis, dass Apple an einem Elektroauto arbeitet. Und nun soll das Kind schon tot sein, bevor es geboren wurde? Wie kommt das? Wie Appleinsider berichtet, hat sich Apples Chefdesigner Jony Ive sehr enttäuscht über die derzeitige Entwicklung gezeigt. Dies sowohl in welche Richtung das Projekt zur Zeit läuft, als auch über den stockenden Fortschritt. Zuvor hatte schon Steve Zadesky, Chef von Projekt Titan und ehemaliger Ford Ingenieur der damals die Leitung für das iPod und iPhone hatte, Apple aus "aus persönlichen Gründen" verlassen. Hier mag man viel hinein interpretieren warum ausgerechnet jetzt und nach knapp 17 Jahren, persönliche Gründe dort hineinspielen sollen? War er selbst mit der eingeschlagenen Richtung des Projektes nicht mehr zufrieden oder war er mit derjenige, der gegen Jony Ive eine andere Position in diesem Projekt vertrat? Waren solche internen Auseinandersetzungen die persönlichen Gründe? Angeblich sollen Vorgaben von Mitarbeiter als nicht realisierbar kritisiert worden sein. Auch sollen die Probleme beim Apple-Auto immer weiter zunehmen, was nun dazu führte, ein absolutes Einstellungsstopp zu verhängen. So soll es zum Beispiel heißen, dass man aufgrund von Fertigungsproblemen, sich nun mit BMW zusammen tun will um das Elektroauto BMW i3 als Entwicklungsplattform nutzen zu können. Sicher will man sich nun neu ordnen, fokussieren und die Probleme genau in Augenschein nehmen, denn wenn man knapp 1000 hochkarätige Ingenieure anheuert und hinten aufgrund von internen Differenzen und Unstimmigkeiten nichts dabei heraus kommt, wird es am Ende eine sehr teure Angelegenheit. Evtl. sogar eine, die man lieber frühzeitig begräbt? Für Apple sind solche Dinge nichts neues, denn als Steve Jobs am Ruder war, gab es selbst beim ersten Macintosh die internen Aussagen, dass so etwas nicht machbar sei. Steve Jobs hat mit seiner Art und Charisma dafür gesorgt, dass solche Dinge wahr wurden. Aber das war damals und Steve Jobs ist nicht mehr. Hat Apple Chef Tim Cook nun auch das Potential das Apple-Auto in die richtige Richtung, zum Ende und zum Erfolg zu führen?
  8. Hier hat sich jemand viel Mühe gegeben, sein iPad in einen Porsche Boxster 981 einzubauen und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Porsche iCar - Apple iPad Installed in 2014 Porsche Boxster 981 ">
  9. Auch wenn man sich noch nicht über einen Namen, Funktion, Aussehen usw. festgelegt hat, muss doch alles intern einen Namen haben und sei es nur um die Ausgaben dort ordentlich in den Büchern fest zu halten. Für das Apple-Auto iCar ist dies Titan, bzw. das Projekt Titan. So kann man beruhigt Buch führen, ohne etwas genaueres nach außen zu tragen. Man kann so auch das Kind quasi bei einem Namen nennen, auch wenn es am Ende ganz anders getauft wird. Immerhin bedienen wir uns als Menschen der Sprache und Wörter und da wird es auch in der Entwicklung zwingend nötig sein, ab und an dem Kind, erst einmal einen Namen zu geben. Das eine ist im übrigen das allumfassende Projekt Titan, was an sich schon sehr ausschweifend und unkonkret sein kann, je nachdem, wie umfassend man das Projekt Elektroauto angehen mag. Denn noch ist nicht klar, wie viel Apple hier eigentlich selbst herstellen will? Im verlauf um die Diskussion, ob Apple ein eigenes Fahrzeug auf den Markt bringen will oder nicht, taucht immer wieder Apple-TV als Argument auf und das hier Apple ja auch nicht einen eigenen Fernseher auf den Markt hat bringen wollen. Ja, Apple hat keinen eigenen Fernseher auf den Markt gebracht und dies hat Apple auch selbst nie behauptet. Aber es wäre auch falsch zu behaupten, Apple hätte nur eine Smart-TV-Box auf den Markt gebracht und mehr nicht, denn genauso wie Amazon mit ihren Firestick und Apple-Prime usw. hat auch Apple da sehr viel mehr drum herum, bei dem das Apple-TV nur ein kleiner Teil davon ist. Mit Pixar verschaffte sich Steve Jobs den Zugang zur Walt Disney Company, deren Film und TV-Serienlandschaft. Was das Musikgeschäft angeht, da wissen wir wohl mittlerweile alle, wie groß Apple das Netz gespannt hat. Auch da geht es schon lange nicht mehr um den iPod. Und einen eigenen Fernseher braucht Apple schon lange nicht mit großen iPhones und iPads als Abspielgeräte für unterwegs. Apple weiß sehr gut, wie man in einen Markt eindringt, ihn neu definiert und dann sozusagen assimiliert. Über die Apple-Watch lachen immer noch die Kritiker und trotzdem ist es das umfassendste Konzept einer smarten Uhr und auch hier dominiert Apple zu Recht den Markt. Und auch hier hat Apple nicht einfach die Software oder das Betriebssystem einer bestehenden Smartwatch spendiert, sondern das Ganze selbst als eigene Uhr aufgelegt. Beim Auto darf man sich nun fragen, ob es für Apple Sinn macht sich mit einem System wie Apple CarPlay in ein bestehendes Ökosystem einzuhängen oder man das Konzept Auto für so überholt erachtet, dass man es lieber selbst neu definiert? In anderen Sparten hat es Apple erfolgreich getan und ein komplettes Auto bietet sich hier geradezu an, dass System an sich neu zu definieren und zu erfinden. Man kann dem so skeptisch gegenüber stehen wie man will, die Anzahl an abgeworbenen Ingenieuren und das Betätigungsfeld dieser Köpfe, ist einfach zu viel um sie nur an einem "kleinen" Projekt arbeiten zu lassen. Die Frage ist wohl am Ende, wie ich oben bereits erwähnte, wie viel wird Apple selbst herstellen wollen? Folgt es hier der Idee von Tesla, Akkus selbst herzustellen? Wie umfassend wird die Revolution die Apple dem Verbraucher in der Mobilität aufzeigen will? Dies wird wohl bis zum Ende ein Geheimnis sein, aber sicher ist, dass sie mehr sein wird, als nur eine Integration in ein Ökosystem anderer Firmen.
  10. Das Apple-Auto ist mehr als ein Auto, so zumindest der neue Werbespot zum Apple-Auto. Aber bitte aufpassen, denn dies ist kein offizieller Werbespot. Hier konnte oder wollte jemand zumindest nicht auf das erste offizielle Video warten und so hat er einfach ein eigenes Werbevideo zum Apple-Auto gemacht. Der Macher nennt es ein Konzept der Zukunft für das 2020 erscheinende Fahrzeug von Apple und verbaut im Video die Apple-Uhr iPhone-Integration, Oscar-Software mit Apple Karten, Safari, Siri, und noch so einiges. Apple-Car - Mehr als nur ein Auto - More than a car Ganz nett gemacht, aber ich denke da wird noch Besseres kommen, insbesondere von Apple selbst
  11. Arbeitet Apple an einem eigenem Elektroauto? Elon Musk, Chef der Elektroautofirma Tesla, zweifelt zumindest nicht daran. Auch wenn sich Elon Musk selbst einmal eher abfällig über Apple geäußert hat, dass sie eh nur die Ingenieure und Leute von Tesla bekommen würden, welche Tesla selbst gefeuert oder nicht mehr haben wollte, zeigt er sich auf der anderen durchaus versöhnlich und respektvoll gegenüber Apple. Auch im Interview mit der British Broadcasting Corporation bestätigt er quasi, dass Apple selbst an einem Elektroauto arbeiten. Das Project Titan oder auch iCar genannt ist für ihn kein Geheimnis. Es sei auch schwer ein derartiges Projekt zu geheim zu halten, wenn man tausende von Ingenieuren anwirbt. Er sagt auch, dass Apple sicherlich ein ansprechende Fahrzeug entwickeln wird und das es Apple ernst damit ist. Es sei ein offenes Geheimnis. Im folgendem Interview kommt die dazu gehörige Frage ab Minute 1:10.
  12. Ob Apple an einem eigenem Auto arbeitet? Dies ist kein offenes Geheimnis mehr. Zwar versucht Apple mit so wenig Informationen wie möglich an die Öffentlichkeit zu treten, aber gewisse Dinge kann auch Apple nicht vor der Öffentlichkeit verheimlichen. Wie nun bekannt wurde, hat Apple die Domains Apple.car, Apple.cars und Apple.auto registrieren lassen. Auffällig ist dabei nicht nur, dass was Apple offensichtlich sich hat registrieren lassen, sondern auch, was Apple sich nicht bisher als Domain hat sichern lassen, nämlich die bisher im Umlauf befindlichen Begriffe iCar und Titan. Projekt Titan, so wird nämlich bisher intern die Produktion und Entwicklung am Apple Auto genannt. iCar dagegen ist dagegen der von der Allgemeinheit abgeleitete Name für das Apple Auto. Letzteres kann problematisch werden, da zum Beispiel die Domain iCar.com schon existiert, registriert ist und auch verwendet wird. Dabei handelt es sich um eine italienische Elektronikfirma die Kondensatoren vertreibt und mindestens seit dem Jahr 2002 genutzt wird. Fraglich ob die Firma so ohne weiteres die Domain oder gar Namensrechte hergibt. Das Apple sich die drei besagten Domains hat registrieren lassen, lässt sich leicht mit den passenden Whois-Abfragen bestätigen. Diese zeigen dann unter anderem das folgende: Registrant Name: Apple Inc. Registrant Organization: Apple Inc. Registrant Street: 1 Infinite Loop Registrant City: Cupertino Registrant State/Province: CA Registrant Postal Code: 95014 Registrant Country: US Registrant Phone: +1.4089961010 Registrant Fax: +1.4089741560 Registrant Email: domains@apple.com Admin ID: CO_f27ca735123bccf30cf16b4bdcb4bf1d-UR Admin Name: Apple Inc. Admin Organization: Apple Inc. Admin Street: 1 Infinite Loop Admin City: Cupertino Admin State/Province: CA Admin Postal Code: 95014 Admin Country: US Admin Phone: +1.4089961010 Admin Fax: +1.4089741560 Admin Email: domains@apple.com Tech ID: CO_b64cbbe0dab5376f7ea8ffd3bc44244e-UR Tech Name: Apple Inc. Tech Organization: Apple Inc. Tech Street: 1 Infinite Loop Tech Street: M/S 60-DR Tech City: Cupertino Tech State/Province: CA Tech Postal Code: 95014 Tech Country: US Tech Phone: +1.4089961010 Tech Fax: +1.4089741560 Tech Email: apple-noc@apple.com Name Server: nserver2.apple.com Name Server: nserver3.apple.com Name Server: nserver4.apple.com Name Server: nserver5.apple.com Name Server: nserver6.apple.com Name Server: nserver.apple.com Da die Spekulationen um ein Apple Fahrzeug nun lange schon keine mehr sind, macht es auch für Apple keinen Sinn, mit dem Registrieren von Domains weiter zu warten, damit die Öffentlichkeit dies nicht mitbekommt. Apple wird zwar weiterhin nun die Schritte einleiten die nötig sind um etwas nach außen dringen zu lassen, aber gewisse Schritte sind halt bei Zeiten nötig und dann kommt auch eine Firma wie Apple nicht drum herum, Ross und Reiter zu benennen. Nun könnte man einwenden, das Apple hier nur die Domains wegen CarPlay hat registrieren lassen, aber das halte ich für unwahrscheinlich. Die Registrierung von Domains beginnt in der Regel schon vor der Veröffentlichung und nicht danach. Auch erscheint mir der Name doch ein wenig zu ambivalent für CarPlay, im Gegensatz zum Apple Auto.
  13. Das das iCar von Apple nicht billig werden würde war wohl abzusehen, aber nun stellt sich die Frage ob 55.000,- US-Dollar preiswert oder teuer sind? Diesen Betrag haben nämlich die Analysten von Jefferies & Co für das iCar ausgerechnet. Zieht man den Vergleich zu anderen Elektrofahrzeugen, wie dem Tesla S, dann nimmt sich das kaum etwas. In der preiswertesten Variante kostet der Tesla S rund 59.500,- US-Dollar und wird in Deutschland für 74.800,- Euro angeboten. Da kann man in etwa abschätzen wo die Reise hingeht. Auch wird man damit rechnen können, dass Apple hier ebenso wie Tesla und die anderen Elektroautoshersteller, ihr Fahrzeug in preislich nach oben offenen Varianten anbieten wird. Die Frage die sich aber am Ende stellen wird ist vor allem, was wird das Apple iCar für diesen Preis alles anbieten? Wie wird es sich von der Konkurrenz abheben? Insbesondere Akku-/Batterieleistung und Reichweite werden hier ein wesentliches Zünglein an der Waage sein. Aber die Analysten prognostizieren sogar noch mehr. Sie gehen davon aus, dass das Apple-Auto sich rund 200.000 pro Jahr verkaufen wird. Wenn wir auch hier den Vergleich zum Tesla S ziehen, bei diesem prognostiziert man im aktuellen Jahr einen Absatz von rund 55.000 Fahrzeugen. Das Elektroautos nicht zu den preiswerten Fahrzeugen gehören ist hinlänglich bekannt, ebenso das die Geräte von Apple zwar in der Regel von guter Qualität sind, aber dafür auch recht teuer. Wenn man sich dies vor Augen hält, dann wäre ein Preis von 55.000,- Euro für ein Elektroauto von Apple, sogar fast noch ein Schnäppchen.
  14. Apple sorgt in der Autobranche für Ärger, denn Apple wirbt für sein neues Elektroauto iCar, sehr viel Fachpersonal aus der Branche und dort auch direkt aus den Firmen ab. So hat sich zum Beispiel der Batteriehersteller A123, welcher sich sich auf Elektroautos spezialisiert hat und dort als Pionier gilt, direkt gegen Apple geklagt, weil dort massiv Top-Mitarbeiter von Apple in wettbewerbsschädlicher Art abgeworben wurden. Denn so heißt es, die abgeworbenen Mitarbeiter würden an ähnlichen, wenn nicht sogar an den selben Projekten arbeiten, was ein direkter Wettbewerbsverstoß sei. Hier scheint der Bedarf an guten Technikern enorm gefragt zu sein und gerade Apple weiß auch anhand seiner anderen Produkte, wie wichtig eine gute Akkuleistung ist. Da verwundert es nicht, wenn man hört, dass Apple dabei sei selbst eine große Batterieabteilung aufzubauen. Sicher könnten dann abegesehen vom kommenden Apple-Auto, auch die anderen Produkte von Apple, wie iPhone, iPad, iWatch und alle Laptops von besseren Akkus profitieren. Zwar ist A123 selbst auf großen Lithium-Ionen-Akkus für die Verwendung in Fahrzeugen spezialisier, aber die dort erworbenen Kenntnisse, ließen sich sicher auch auf die anderen Geräte übertragen. A123 behauptet sogar, dass die abgeworbenen Mitarbeiter derart wichtig für ihre Projekte gewesen seien, dass diese nun im eigenen Haus zum Teil eingestellt wurden. In genau diese Kerbe schlägt nun die Elektromotorrad-Firma Mission Motorcycles. Sie schieben ihre Insolvenz, der massiven Abwerbung von Mitarbeiter durch Apple zu. Apple habe hier direkt Ingenieure für die Antriebstechnik von Mission Motorcycles abgeworben, was die Investoren des noch jungen Startups abgeschreckt und verunsichert hätte. Dies sei dann der Anfang vom Ende für Mission Motorcycles gewesen. Tesla-Chef Elon Musk sieht die Sache dagegen ganz gelassen und bezeichnet Apple scherzhaft als Tesla-Friedhof, weil dort seiner Aussage zufolge, nur Tesla-Mitabreiter arbeiten würden, die eh schon zuvor aus dem Betrieb von Tesla entlassen wurden oder die dort eh keine Zukunft gehabt hätten. Wo Tesla-Chef Elon Musk noch abwiegelt und gute Miene zum Bösen Spielt macht, warnt Volkswagen-Chef Martin Winterkorn vor Apples Abwerbungen. Zwar sehe man sich ausreichend gerüstet, aber man dürfe jetzt nicht den Punkt für die Zukunft verpassen und vermehrt in Forschung, Risikobereitschaft und Tempo setzen. Auch der VW-Chef hatte zuvor noch das Apple-Elektroauto klein zureden versucht und keine ernsthafte Gefahr darin gesehen. Da die anfänglichen Gerüchten zum Apple iCar immer konkretere Züge annehmen, ändern nun auch andere Automobilhersteller ihre Meinung zu Apple und deren Konkurrenzfähigkeit zu den eigenen Marken, denn Apple versorgt sich an breiter Front mit Ingenieure, Managern usw. aus der Automobilbranche. Hier wird nicht irgendein Konzept ausbaldobert, sondern hier will Apple konkret und mit allen Mitteln auf den Markt.
  15. Die Meldung das Apple Testfahrten auf dem GoMomentum Station Gelände beantragt hat, bestätigen nun endgültig, dass Apple an einem autonomen Fahrzeug arbeitet. GoMomentum Station ist ein 2.100 Hektar großes, ehemaliges Militärgelände. Sie ist Teil der Concord Naval Weapons Station, einer ehemaligen Basis der US-Marine aus dem Zweiten Weltkrieg im US-Bundesstaat Kalifornien, nahe San Francisco, und eine spezielle Teststrecke für autonome Fahrzeuge. Das nach eigenen Angaben größte Testgelände für Selbstfahrende Autos, hat 30 Kilometer Straße mit unterschiedlichsten Anwendungsprofilen. Die Teststrecke liegt in etwa 100 Kilometer vom Apple-Hauptquertier entfernt, was sicherlich nicht vom Nachteil ist. Apple entgegen kommt wohl auch, dass man dort strikte Sicherheitsvorkehrungen hat, um der Presse keinen Zugang zum Geländer zu gewähren. Nun wurde Apple auch bei der kalifornischer Kfz-Behörde vorstellig. Man geht davon aus, dass Apple ebenfalls Testfahrten auf öffentlichen Straßen machen will und dazu sich eine Genehmigung für den öffentlichen Straßenverkehr beantragen will. Derweil wurden Genehmigung an Audi, Mercedes-Benz, VW, Tesla, Bosch, Delphi Automotive, Cruise Automation, Nissan, Honda und Google erteilt. Automated Vehicle Testing | GoMentum Station
  16. Es rumort in der Branche der Automobilbauer. Mag ein junger Autohersteller wie Tesla, sich erfolgreich im Bereich der Elektroautos platzieren, doch so richtig Sorgen dürfte den alten Automobilherstellern erst eine Firma wie Apple bereiten. Grund dazu haben sie, auch wenn sie nach außen hin angesichts eines Apple iCar abwinken, die Gerüchte relativieren und klein reden wollen. Die Tatsachen schauen aber anders aus und das wissen die Manager an der Spitze der Autofirmen. Apple hat sich vom reinen Computerhersteller, langsam aber stetig, sehr breit aufgestellt. Mit dem iPod hat Apple erstmals neues Terrain aufgesucht und sich in der Musikbranche mit iTunes fest gesetzt. Dem ehemaligen Apple-Gründer und CEO Steve Jobs, gelang Dank seiner damaligen Erfolgsfirma Pixa, der Eintritt zu Disney und konnte damit Apple neben der Musik, auch in die Bereiche Film und Fernsehen eindringen lassen. Damit wurde Apple zu einem wichtigen Medienunternehmen. Mit dem iPhone wagte sich Apple dann erneut auf neuem Terrain, krämpelte den Mobilfunk-Sektor komplett um und erschloss sich ein neues Zugpferd und Einnahmequelle. Der damals größte Handyhersteller und Platzhirsch Nokia, belächelte anfangs noch den Vorstoß von Apple und ging an dieser Ignoranz zugrunde. Als nächstes folgte das iPad. Auch hier krempelte Apple wieder ein altbackenes Geschäft, mit den Tablets um. Diesmal ging es um die Computer zu Hause. Viele schafften angesichts eines Tablets, ihre PCs zu Hause ab.d. Seit kurzem gibt es die Apple Watch. Auch hier wagt sich Apple in ein völlig neues Gebiet vor und auch wenn davor schon so einige Hersteller sich mit smarten Uhren am Markt versuchten, ist Apple die einzige Firma, die sich ernsthaft mit der Materie auseinander gesetzt hat, was man unter anderem auch an der Tatsache erkennen kann, dass es die Apple Watch in zwei Größen gibt, für Herren und Damen, wie es bei Uhren schon seit immer üblich war. Dies zeigt zum einen, dass Apple nicht müde wird, sich breit aufzustellen und neue Felder für sich zu entdecken. Aber wenn man sich die Geschichte um diese Produkte ansieht, dann fällt auch immer wieder auf, dass zuvor an die Öffentlichkeit gekommene Gerüchte, sich immer bewahrheitet haben. Und dies trifft auch für das Auto von Apple zu. Es gibt Gerüchte, dass Apple an einem Auto bastelt und zwar einem Auto mit Elektroantrieb und wohl auch mit Elementen eines Selbstfahrendem Autos. Letztere Elemente sah man schon bei Testfahrzeugen von Apple und auch die Abwerbungen von Ingenieuren und Managern aus der Automobilbranche und insbesondere aus dem Bereich des Elektromobilherstellers Tesla, weißen eine klare Linie auf. Apple wird als die wertvollste Marke gezählt und verfügt über ein dreistelliges Milliarden-Barvermögen. Viel Kapital und ein durchaus positives Image bei den Menschen, um ein neues Fahrzeug erfolgreich zu entwickeln und am Markt zu positionieren. Dies werden auch die Manager der großen Automarken wissen und sich sicher noch an das arrogante Auftreten und den Fall von Nokia erinnern, als Apple in einem ihnen neuen Markt eindrangen. Kurzum, Apple hat das nötige Kleingeld um sich im Autosektor erfolgreich zu betätigen. Es holt sich die passenden Mitarbeiter aus dem Elektroautosektor und weitere Führungsleute aus der Automobilbranche. Testfahrzeuge von Apple wurden bereits gesichtet und so langsam dringen immer mehr konkrete Aussagen von renommierten Quellen an die Öffentlichkeit, die zeigen, dass Apple an einem eigenem Fahrzeug werkelt und das dieses ein Elektroantrieb hat. Alle bisherigen Gerüchte, werden nach und nach durch Fakten belegt und daher steht eines fest, das iCar oder Apple Auto, kommt auf alle Fälle und die Details, werden so nach und nach, auch an die Oberfläche kommen
  17. Ob Apple an einem eigenen Elektroauto bastelt oder nicht, kann niemand mit Sicherheit sagen. Aber die Indizien dazu verdichten sich zunehmend. Diese sind auch so weit gediehen, dass sich zu einem Möglichen iCar, die Chefs der großen Autokonzerne selbst zu Wort melden. Allen gemein ist eine dargebotene Gelassenheit angesichts eines neuen Konkurrenten auf dem Automobilmarkt. Ob diese nur gespielt oder ernst gemeint ist, lässt sich nicht so recht beurteilen. Insgesamt überwiegen hierbei die positiven Töne und es ist kaum Spot zu hören, angesichts des Branchenneulings. Mercedes - Die wohl kritischste Stimme in diesem Zusammenhang kommt von Daimler-Chef Dieter Zetsche: "Wir haben lange Erfahrung im Automobilbau, wir haben das Auto erfunden. Und Erfahrung ist in einem so komplexen Geschäft wie dem Automobilbau mit entscheidend. ... Wenn wir morgen ankündigten, dass Daimler künftig Smartphones baut, würde das Apple nicht beunruhigen oder aus der Bahn werfen. Und das gilt auch für uns. ... Ich würde es für wahrscheinlicher halten, dass es bei Apples mutmaßlichen Autoplänen nicht so kommt, wie es heißt." Kurz gesagt, Zetsche sieht in Apple keinen Konkurrenten, da er nicht daran glaubt, dass Apple ein eigenes Auto auf den Markt bringen wird. Und selbst wenn, würde Apple aufgrund der fehlenden Erfahrung, am Markt scheitern. Bei einer solchen Aussage fragt man sich dann aber doch, auf wie viel Jahre Automobilbau die doch recht erfolgreiche Elektroautofirma Tesla zurück greifen kann? Es wird schon seine Gründe haben, warum sich Mercedes bei Tesla eingekauft hat. BMW - Angesicht aufkommender Gerüchte, dass BMW das Elektroauto für Apple produzieren würde, nahm sich BMW-Chef Norbert Reithofer dieser sofort an und dementierte diese auch sogleich. Er nennt ein mögliches Elektrofahrzeug von Apple jedoch eine Herausforderung. Konkreter sagt er hierzu, dass man sich generell darauf einstellen müsse, dass Wettbewerber in Zukunft Autos bauen werden, die bisher nicht am Markt waren. Reithofer wird hier nicht nur Apple alleine meinen, denn neben Tesla, drängt auch Google mit eigenen Ideen in den Fahrzeugsektor hinein. VW - Auch Konzernchef Martin Winterkorn von VW gibt sich gelassen, angesichts eines möglichen Apple-Autos. Im Gegenteil, er begrüße hier sogar deren Engagement und sieht darin eine Chance für die Automobilindustrie, da dies auch wieder mehr junge Leute ansprechen würde. Den Trend, der zunehmenden Digitalisierung bei den Fahrzeugen, habe man aber auch schon lange bei VW erkannt und daher 1,5 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert und mittlerweile mehr als 10.000 IT-Fachleute eingestellt. Hier sieht man sich also gegenüber Apple und Google, gut gerüstet. Renault-Nissan - Charlos Ghosn von Renault-Nissan sagt, dass jeder neue Wettbewerber den Markt voran bringe. Wenn ein Unternehmen außerhalb der Autoindustrie sich für diese interessiere, sei dies erfrischend. Hier sieht man eher Verbündete, denn Rivalen, so seine Aussage. Tesla - Auch Elon Musk, Cheff von Tesla, äußerst sich positiv über einen möglichen Einstig von Apple in die Fahrzeugherstellung. Auch habe er keinerlei Sorgen, wenn Apple in diesem Segment einsteigen würden. Dabei betont er auch ausdrücklich, dass Tesla fünfmal mehr Mitarbeiter von Apple abwirbt, als Apple von Tesla, obwohl Apple hier mit sehr großzügigen Konditionen Mitarbeiter abzuwerben versucht. Also alles nur halb so wild in der Autobranche? Mitnichten, denn zum einen muss man sich hier vor Augen halten, dass dies Aussagen der Köpfe von Börsennotierten Unternehmen handelt. Sie müssen gute Mine zum bösen Spiel zeigen um ihre Aktionäre nicht zu verunsichern und um diese bei Laune zu halten. Auch fällt auf der anderen Seite eine recht ähnliche Argumentation und nach außen getragene Gelassenheit auf, wie sie seinerzeit Nokia und Siemens zeigten, als die ersten Gerüchte aufkamen, dass Apple in den Mobilfunkmarkt einsteigen würde. Die Aussagen ähneln sich sehr, fast schon zu sehr. Das Resultat der damaligen, teils herablassenden Aussagen ist mittlerweile wohl allen bekannt. Siemens Mobile wurde an BenQ verkauft, welches ein Jahr später Insolvenz anmeldete. Nokia, verlor seine Vormachtstellung im Bereich Handys und wurde von Microsoft übernommen, welches die Handysparte komplett wegfallen ließ. Ebenso sollte man sich vor Augen halten, dass Apple vor dem iPhone, nichts mit dem Handymarkt zu tun hatte. Die Firma betrat hier völliges Neuland und ist nun unwiderruflich mit dem Begriff Smartphone verbunden. Auch im Automobilsektor hat Apple nur peripher etwas zu tun, was aber nicht heißt, dass sie hier ähnlich wie Tesla, in diesen Markt vordrängen könnten. Anhand Google sieht man ähnlich, dass auch hier ein anderer IT-Riese, diesen Markt gezielt ansteuert. Die etablierten Automobilhersteller dürfte dies alles wohl nicht entgangen sein und trotz gespielter Gelassenheit, werden sie auch sehr wohl Nokia und Siemens vor Augen haben. Es wären keine gute Manager, wenn sie nichts aus dem damaligen Debakel im Handysektor lernen würden, auch wenn es "alte" Firmen sind. Aber wie wird deren Reaktion aussehen? Noch scheinen gerade die deutschen Traditionsunternehmen, sich sehr träge zu verhalten, was das Thema Elektroautos angeht. Es scheint fast so, als würden sie diese Wende verschlafen. Hinhaltetaktik oder kalkuliertes Risiko? Eines steht fest, Apple hat einen neuen Markt im Visier. Was sie dort genau vorhaben weiß man nicht, aber wenn sie etwas neues getan haben, dann waren sie in diesem Sektor, der Konkurrenz oft um Jahre voraus. Sicher, nicht alles was Apple auf den Markt gebracht hat, war eine Revolution oder hat sich verkauft, aber doch oft genug. In der Regel was dies dan so anders, dass die Konkurrenz viel Mühe hatte diesen Vorsprung aufzuholen oder gar daran zerbrach.
  18. Eine steht nun seit ein paar tagen fest, Apple entwickelt direkt an einem Auto. und ein sind nur Nebensächlichkeiten, wenn es sich bewahrheitet, dass Apple nun tatsächlich am so genannten iCar bastelt. Gerüchte gab es immer wieder, da verdächtige abgehalten wurden. Hier wurde eine direkte Partnerschaft oder gar Übernahme durch Apple vermutet. Doch die so langsam auftauchenden Zeichen, mögen vielleicht in eine andere Richtung zeigen. Vor ein paar Tagen tauchte plötzlich ein Fahrzeug auf, welches mit Kameras und weiteren Sensoren auf dem Dach bestückt war. Wie sich heraus stellt, war dieses Fahrzug auf die Firma Apple zugelassen. Nun gibt es hierzu so einige Vermutungen. Zum einen könnte Apple an einem eigenem Street-View arbeiten. Über eine eigenen Karten-Service verfügt Apple ja und man munkelt sogar, dass es an einer eigenen Internetsuche arbeitet. Aber würde Apple hierfür wirklich ein Fahrzeug ohne Werbung benutzen? Vor allem braucht man dazu dann eine richtig große Flotte an Fahrzeugen nutzen, die so bisher nicht gesichtet wurden. Die andere Möglichkeit wäre wiederum ein Konkurrenzprodukt zu Google, dem Selbstfahrendem-Auto. Sicher eines der nächsten großen Technologiesprünge im Fahrzugmarkt und bisher sehr einseitig von Google dominiert. Hier für sprechen neben den Kameras, vor allem die rotierenden Lasertürme, welche für eine solche Navigation, heutzutage nötig sind und nicht für das Erstellen von Bildern. Auch die recht eigenwillige Sensorapparatur an dem Hinterrad deutet wohl eher auf eine spezielle Fahrzeugnavigation hin, die man für ein Projekt wie Street-View, sicher nicht benötigt. Dodge caravan self driving car in brooklyn new york Und nun kommen wir zum eigentlichen Punkt, was in Richtung Elektroautos geht. Es geht das Gerücht um, dass Mitarbeiter von Tesla ihren Job aufgeben um bei Apple zu arbeiten. Auf dem sozialen Netzwerk für Geschäftskontakte LinkedIn, finden sich nun 50 Angestellte, die zuvor bei Tesla gearbeitet haben und die nun bei Apple angestellt sind. Deutliche Ausprägung der abgeworbenen Ingenieure sind die Fachgebiete Mechanik/Maschinenbau, Herstellung und Robotic. Dies ist schon mehr als nur ein reiner Zufall und vor allem zeigt es nicht nur in die grobe Richtung Automobil, sondern konkret zu einem Elektroauto von Apple, kurz dem iCar hin. Bei Apple wird also mit Sicherheit an einem Fahrzeug und wenn man die Entwicklung von einem Verbrennungsmotor, nebst der ganzen Mechanik denkt, dann zeigt sich sicherlich, dass ein Elektroantrieb hier die kostengünstigste und zukunftssichere Methode ist, um schnell ein neues Fahrzeug zu entwickeln. Wer das Model S von Tesla kennt, der wird das große Touchdisplay nicht übersehen können. Und wer weiß, wer auch dem Markt von Tablets eine Pionierleistung eingenommen hat mit dem iPad, der wird auch verstehen, warum der Wissenstransfer hier auch von Apple zu Tesla ging, welche ebenfalls im laufe der Zeit 150 Leute von Apple für ihre Firma abgeworben haben. Aber wäre es für Apple nicht sogar viel günstiger, Tesla komplett aufzukaufen und zu übernehmen, anstatt ein eigenes Elektroauto zu entwickeln? Oder hat es hierzu schon Gespräche gegeben, aber Elon Musk denkt gar nicht daran zu verkaufen und Apple belibt daher kein anderer Weg, als die Eigenentwicklung? Sicher ist, Apple ist da an etwas dran und das wird alles andere als 0815 sein.
  19. Apple hat schon seit längerem die Automobilbranche im Blickfeld. CarPlay ist derzeitig wohl das Bekannteste dieser Unterfangen, welche Apple derzeitig auch in die Realität umgesetzt hat, aber damit ist noch lange nicht alles für Apple erreicht. Wie ein neu gewährter Patentantrag zeigt, will Apple nun den Autoschlüssel durch ein iPhone ersetzen. Theoretisch könnte dies laut dem Patentantrag natürlich jedes andere Mobilgerät die Rolle eines Schlüssels übernehmen, aber da Apple den Fungerabdrucksensor schon im iPhone eingebaut hat und diesen auch schon für ihr Bezahlsystem Apple Pay benutzt, liegt es auf der Hand, dass man hier das iPhone als Device vorgesehen hat. Kontakt stellt das iPhone über Kurzstreckenfunktechnik, was hier wohl nichts anderes als Bluetooth bedeuten dürfte. Über diese Verbindung können dann Türen geöffnet und der Wagen gestartet werden. Die Zugangsberechtigung soll aber auch auf ein anderes Mobilgerät übertragen werden können. So kann man das Fahrzeug auch an Bekannte, Freunde usw. ausleihen oder für eine Probefahrt zur Verfügung stellen. In Verbindung mit einer zeitlichen Begrenzung dieser Funktion, ergeben zahlreiche interessante Möglichkeiten. Aber die Zugangserlaubnis scheint sich auch mit zahlreichen anderen Parametern verknüpfen lassen. Das eingebaute Infotainmentsystem, könnte sich dem individuellen Vorlieben anpassen, sowie Sitzposition und Temperaturwahl. Auch wäre es möglich dem Zweitfahrer wie Fahranfängern eine bestimmte Maximalgeschwindigkeit zu ermöglichen/vorzuschreiben. Auch interessant, was sich hier für Möglichkeiten in Verbindung mit Apple Pay ergeben. Mautgebühren könnten hier automatisch verrechnet werden, ebenso wie Parkgebühren. Besonders das jetzt gerade anlaufende Apple Pay, scheint sich hier großflächiger aufzustellen und ein natloses Zusammenspiel ermöglichen.
  20. Apples CarPlay ist ein konsequenter Schritt, sich in das System Auto zu integrieren. Und sicher nur ein Schritt von zahlreichen die folgen werden um Fahrzeuge mit der Technik von Apple zu vernetzen und unentbehrlich zu machen. Zuerst ist CarPlay nichts anderes, als eine Schnittstelle um das iPhone mit der Kommunikationsanlage des Fahrzeuges zu nutzen. So kann man bequem sein iPhone mit den im Fahrzeug vorhandenen Bedienelementen zu nutzen. Musik aus der eigenen iTunes-Lirary, Empfangen und Senden von Nachrichten, das benutzen der Navigation, Wegbeschreibungen, Telefonate, usw. Hierzu werden aber nicht nur die Bedienelemente des Fahrzeuges genutzt, sondern auch die Spracherkennung Siri von Apple selbst. Es soll also möglich sein, das iPhone so zu bedienen, dass man dabei nicht vom Autofahren abgelenkt wird. Ein vorhandenes Touchdisplay im Fahrzeug wird dabei ebenso unterstützt, wie normale Hebel und Knöpfe für derartige Steuerungen. Aber so ein Display eignet sich natürlich noch mehr um Bedienelemente vom iPhone anzuzeigen, ebenso wie das Kartenmaterial usw. Auch weitere Komfortoptionen werden hierüber angezeigt und kommuniziert. Textnachrichten, Kontakte, E-Mails, Kalender usw. Die kann man natürlich wie gewohnt selbst lesen, sich vorlesen lassen oder mit Hilfe von Siri, diktieren. Möglich ist CarPlay mit den iPhone 5 und iPhone6 Modellen. Für die kooperierenden Fahrzeuge werden unter anderem die Marken Ford, Mercedes, Alpha Romeo, Auti, BMW, Chrysler, Citroen, Chevrolet, Peogeot, Jaguar, Ferrari, Fiat, Mazda, Land Rover, Kia, Jeep, Mitzibishi, Nissan, Opel, Ram, Honda, Renault, Subaru, Suzuki, Toyota, VW und Volvo. Neben den Fahrzeugherstellern, wollen auch Autoradiohersteller hier Möglichkeiten bieten, CarPlay nachzurüsten, damit auch ältere Fahrzeuge dies nutzen können. Bisher war geplant, das iPhone mit einem Lightning-Kabel für CarPlay zu nutzen. In der neuen iOS-Version ist nun aber auch eine drahtlose Nutzung möglich. Zwar kommt der Schritt nicht unerwartet, denn dies wurde schon im März verkündet, aber erst jetzt wurde diese Möglichkeit auch implementiert,
  21. In letzter Zeit kursierten so einige Gerüchte über den Aufkauf von Tesla Motors durch Apple auf. Zu viele um diese länger zu ignorieren, zumal hier Treffen auf entsprechender Ebene bestätigt wurden. Allein letztere lassen nun die Gerüchteküche auf Hochtouren laufen. Das größte Szenario wäre natürlich die komplette Übernahme von Tesla durch Apple. Andere gehen nur von einer Kooperation in Sachen Akkukooperation aus. Eine erhöhte Akkuleistung bei kleinerem Platzbedarf benötigen immerhin sowohl Smaprtphone, Tablets, als auch Elektroautos. Natürlich könnte es auch darum gegangen sein, dass man über die Integration von iOS-Geräten in den Tesla gesprochenen hätte. Immerhin stand ja auch der Tesla zum Teil in der Kritik, die Bedienung der Funktionen über das Touchdisplay, seien zu kompliziert und würden den Fahrer zu sehr vom Fahren ablenken, ihn sogar n Gefahr bringen. Was leichte und intuitive Bedienungskonzepte angeht, da hat Apple durchaus gut gearbeitet, aber soll das Display im nächsten Tesla wirklich durch ein iOS-Car ersetzt werden? Hierfür hätte die Gespräche sicherlich nicht auf der hohen Ebene stattgefunden, wie sie stattgefunden haben sollen. Zum einen war da Elon Musk, als Cheff von Tesla. Auf der anderen Seite soll es Adrian Perica gewesen sein, Apples für Aufkäufe zuständiger "Head of Acquisitions". Man munkelt sogar, dass selbst Apple-CEO Tim Cook und faktisch der derzeitige Chef von Apple, dabei gewesen sein soll. Wegen einer simplen iOS Integration, hätte sich wohl keiner der beiden die Mühe gemacht. Hier ist definitiv etwas größeres im Gange. Nun stellt sich natürlich die Frage, ob und warum ein Elon Musk, Tesla verkaufen sollte? Das Unternehmen läuft gut und steht in seinem Segment so ziemlich alleine da, ohne ernsthafte Konkurrenz. Zumindest noch. Zwar hat Tesla im letzten Quartal ein wenig geschwächelt, aber ansonsten macht sich die Firma bestens. Man möchte in diesem Jahr die Produktion sogar um 55 Prozent erhöhen und in eine Fabrik für die Fertigung von Lithium-Ionen-Akkus investieren. Aber auch wenn der Verglich mit WhatsApp und Facebook ein wenig hinkt, zeigt er doch auch, dass natürlich gut laufende Unternehmen mit Wachstumschancen gerne mal von ihren Besitzern verkauft werden. Vor allem wenn man ihnen den richtigen Preis anbietet. Das Apple sich mittlerweile recht breit aufgestellt hat, ist bekannt. Ob ein iCar dazu gehören würde? Möglich und zuzutrauen ist es dem Unternehmen durchaus. Zwar klingt die Option mit der Akkufabrik einleuchtend, aber warum nur die Akkus nehmen, wo man doch Teil einer mobilen Revolution werden kann? Immerhin waren dies immer die Visionen von Steve Jobs und evtl. versucht Tim Cook hier anzuknüpfen. Das Kapital hat Apple allemal und so langsam schient sich der Smartphone und Tablet-Markt zu erschöpfen. Tesla würde Apple einen optimal Einstieg in einen neuen Markt bieten, mit großem Wachstumspotential. Ich bin mal gespannt wann man hier genaueres zum Deal zwischen Apple und Tesla erfahren wird.
  22. Douglas Field war Manager bei Apple. Die Betonung liegt auf war, denn er wurde von Tesla Motors abgeworben. Zuvor hatte Douglas Field bei Apple gearbeitet und arbeitete dort unter anderem an den Apple-Modellen für MacBook Air, MacBook Pro und des iMac.. Nun wird es seine Tätigkeit bei Tesla Motors aufnehmen und zwar als Vizepräsident in den Bereich der Entwicklung neuer Fahrzeuge. Nun könnte man sich fragen, wo abgesehen vom Management denn hier die entsprechenden Parallelen vorhanden sind? Dies ergibt sich vor allem aus seiner Tätigkeit vor Apple, denn da war er als Field Chief Technology Officer bei Segway Inc. tätig. Auch dort arbeitete er in der Entwicklung und dabei für die Segway Personal Transporter, die wohl auch in Deutschland mittlerweile jedem ein Bergriff sein sollten. Die Zukunft wird nun zeigen, wie viel Erfahrung er nun von Segway und Apple nach Tesla einbringen kann. Sicher dürften hier auch Design, Innovation und Marketing einige der gemeinsamen Felder sein.