Joaquin

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Beiträge erstellt von Joaquin


  1. Wie lange dauert es, bis aus einer Idee ein fertiges Produkt wird? So langsam weiß man, dass die Idee hinter dem iCar schon eine lange Reise hinter sich hat. Bekannt ist auch, dass Steve Jobs als einer der beiden Gründer hinter Apple, die Idee an ein iCar und Apple-Auto schon zu Lebzeiten hatte. Wie konkret diese Idee jedoch war und wie sehr das Konzept dahinter von Steve Jobs selbst schon versucht wurde umzusetzen, wurde erst jetzt bekannt. Dabei hatte Steve Jobs selbst schon alles nötige in die Hand genommen um mit einem der ganz großen Autokonzerne der Welt, das iCar umzusetzen, nämlich mit Volkswagen/VW. 

    Am 11. Mai 2021 gab Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) anlässlich einer Onlinepressekonferenz bekannt, im Sommer 2021 mit den Tests an autonomen VW Bussen am Münchner Flughafen zu beginnen. Konkret gab man dort auch bekannt, dass der neue VW ID. BUZZ für den Fahrdienstleister Moia dann auch autonom fahren soll. Dabei zeigte Volkswagen Nutzfahrzeuge auch seine Roadmap zu Fahrzeugen mit Fahrerassistenzsysteme. Erstaunlich für alle Interessierten war, dass sich dort auch der Prototyp eines iCar wiederfand. 2007 entwickelte VW in Form eines VW Passats, das iCar. Genau zur selben Zeit gab es in Kalifornien aber Gespräche mit dem damaligen Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn und Steve Jobs. 

    icar_vw-id-buzz.jpeg

    (Quelle: Volkswagen Nutzfahrzeuge)

    Wie wir heutzutage wissen, wurde damals aus dem gemeinsamen Projekt nichts und auch eine spätere Zusammenarbeit zwischen VW und Apple zum iCar scheiterte. Wie wir auch wissen, scheint VW selbst sein Augenmerk auf ein ähnlich basiertes Fahrzeug umsetzen zu wollen, nämlich dem VW ID. BUZZ. Ebenfalls eine Idee, die VW schon seit langer Zeit verfolgt, aber erst durch die Diesel-Abgas Affäre und der daraus resultierenden MEB-Plattform, selbst konsequent als Elektrofahrzeut nun umsetzen wird und evtl. auch mit einigen der damals von Apple eingebrachten Ideen. 

    Die Idee zum Apple-Auto iCar hatte Steve Jobs schon seit Jahrzehnten und dieser ist man bei Apple auch nach Steve jobs Tot, konsequent nachgegangen. Es dringen immer nur kleine Happen über das Projekt Titan an die Öffentlichkeit, aber wie sich zeigt, hält man bei Apple beharrlich daran fest. Interessant ist dabei auch, wie z.B. in diesem Fall VW die Idee eine Apple-Autos für eigene Projekte und Fahrzeuge aufgreift und dann selbst zur Marktreife bringen. 

    Es bliebt spannend zu sehen, wie viel Apple bisher seinen Konkurrenten verraten hat, ob der zur Zeit von der konventionellen Automobilbranche auf den Markt gebrachten Fahrzeuge und auch all die neuen Automobilhersteller, sich als echte Konkurrenz zu einem iCar sein können oder ob uns Apple mit seiner Vision und Umsetzung eines Apple-iCar vom Hocker haut, Überzeugt und den Rest der Automobilbranche dann in Angst und Schrecken versetzt?

    Im übrigen, VWN dementiert jegliche Zusammenarbeit zu jener Zeit mit Apple ;)


  2. Das Apple für sein Projekt Titan und dem autonom fahrendem Elektroauto iCar einen Partner aus der Automobilbranche benötigt, davon gehen viele aus. Und schon vor den derzeitigen Neuigkeiten rund um den südkoreanischen Automobilhersteller Hyundai Motors, hat es seitens Apple mehrere Gespräche mit anderen Autoherstellern gegeben. So zum Beispiel auch mit VWMagna, Mercedes und BMW. Neben Produktionsstandorten, Logistik und KFZ-Know-How spielen hier sicherlich auch die Vertriebsstrukturen und Servicestandorte eine wesentliche Rolle. 

    Nun soll ein weiterer Automobilhersteller im Gespräch mit Apple stehen, Hyundai Motors. In diesen frühen Gesprächen soll es für ein Elektroauto unter anderem um eine Fahrzeugproduktion gehen, wie auch um die Entwicklung von Batterien. Im Gegensatz zu dem noch vor kurzem neuem Termin von 2024, wurde hier der Termin 2027 genannt.

    Allein diese Nachricht sorgte bei Hyundai für einen Kurssprung ihrer Aktie um 30 Prozent. Die Konzernmarke Kia Motors um 14 Prozent. 

    Derweil hat Hyundai die Aussagen zurückgezogen und jeden konkreten Hinweis auf Apple gelöscht. Nun wird lediglich von Kontakten über die Entwicklung autonomer Elektrofahrzeuge berichtet. Das darf nicht als Dementi gewertet werden, schon mehr als ein öffentliches Zurückrudern um vermeintliche Gespräche mit Apple nicht zu gefährden. Apple ist dafür bekannt, einen strikten Geheimhaltungskurs bei der Entwicklung ihrer Produkte zu gehen. 

    Hyundai Motors hat Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten, was für Apple sicher auch ein wesentlicher Punkt auf der Agenda sein dürfte. Das angesprochene Produktionsjahr von 2027 zeigt, dass Apple keine Eile hat ihr Apple-Auto iCar auf dem Markt zu werfen/bringen bzw. hier wohl überlegt handelt und stetig ihr Ziel verfolgen und sich Zeit lassen Allianzen zu knüpfen. Hierbei kann man sicher sein, dass Apple neben Hyundai auch bei andere Partner angefragt hat. Dies könnte darauf hindeuten, dass Apple nicht nur den einen, sondern auch andere Autohersteller evtl. für die Fertigung des Apple-Autos iCar in Frage kommen. 


  3. Vor kurzem hat Elon Musk tatsächlich zugegeben, dass für ihn der Verkauf von Tesla an Apple eine Option war, welche er selbst befürwortet und sogar anstoßen wollte. Dazu hatte er sogar ein Gespräch mit Apples CEO Tim Cook angestrebt, als es Schwierigkeiten mit dem Tesla Model 3 gab. Tim Cooks seinerseits soll daran aber nicht an einer Übernahme von Tesla interessiert gewesen sein und lehnte ein Treffen dazu ab. Damals zu einem zehntel des derzeitigen Wertes von Tesla. 

    Elon Musk berichtet schon einmal, dass er fest daran glaube, dass Apple ein eigenes Auto entwickelt. Jetzt äußerte er sich etwas skeptisch über Apples Pläne, das Apple-Auto iCar mit Lithium-Eisenphosphatzellen (LFP) als Akkus auszustatten. Obwohl Tesla für die in Shanghai produzierten Fahrzeuge bereits Eisenphosphat verwendet, hält er Apples Weg elektrochemisch für unmöglich.

    Analysten indes erwarten das im Gegensatz zu den traditionellen Autoherstellern, Apple ein echter und ernst zu nehmender Konkurrent für Tesla werden wird. Die Analysten schätzen, dass gerade die Kompetenzen von Tesla, zentrale Komponenten für die zukünftige Fahrzeug- und Mobilitätsbranche selbst zu entwickeln. Dies sowohl im Bereich Software, als auch im Bereich Hardware, Design und User-Experience. Dies auch im Zusammenhang dazu Toptalente und hochqualifiziertes Personal an Land zu ziehen und binden zu können. In diesem zukünftigen Bereich des so genannten "Internet of Cars"-Services, sehen die Analysten bei Apple große Chancen einen großen Wurf zu landen und damit Tesla gehörig in die Suppe zu spucken. Besonders da die Analysten hier den großen Gewinn wittern und Apple ein Unternehmen ist, was entsprechende Entwicklungen und Produkte gut für sich zu monetarisieren weiß. 


  4. Über Apples iCar und dem dazugehörigem Projekt Titan, hörte man lange Zeit nichts. Nun gegen Ende des Jahres tauchen plötzlich neue Details zum Apple iCar auf. Nach letztem Kenntnisstand mutmaßte man, dass Apple kein eigenes Auto bauen, sondern lediglich die Software für andere Hersteller autonom fahrender Autos zur entwicklen und zur Verfügung stellen wollten.

    Personalkarusell

    Für Apple-Hardware-Chef Bob Mansfield übernimmt nun Apples Chef für künstliche Intelligenz (KI)John Giannandrea das Project Titan. Dieser betreute bisher den hauseigenen Sprachassistentin Siri, für den er neben dem Apple iCar auch weiterhin zur Verfügung stehen wird. Schaut man sich lediglich diesen Personalwechsel an, würde man vermuten, dass Apple sich tatsächlich nur um ein reines Softwareprojekt kümmert. Wer jedoch die Entwicklung der Elektroautos kennt, gerade im Zusammenhang mit Tesla und auch den Pannen beim VW id3. Hier hat VW schnell realisiert und leider bis heute noch nicht beheben können, dass der Erfolg von Tesla vor allem auch im Bereich der Software liegt. Hier hat VW bisher die Entwicklung gerne ausgelagert und bei der neuen ID-Fahrzeuggeneration damit erhebliche Probleme sich eingefahren. Moderne Elektroautos mit autonomen Fahreigenschaften, benötigen einen umfangreichen und guten Softwareunterbau und zwar aus einer Hand. Das ist etwas, was die traditionellen Hersteller erst langsam begreifen und noch viel schwerer umzusetzen vermögen in ihren alteingesessenen Strukturen. Neben Siri kümmert sich John Giannandrea auch um das Thema maschinelles Lernen und hier steht damit ein wesentliches Thema im Vordergrund, was gerade beim Thema autonomes Fahren immer wichtiger wird.

    Ebenso wurde nun auch Michael Schwekutsch für das Projekt Titan angeheuert. Dieser war bisher bei Tesla engagiert, war aber auch bei Antrieben von BMW, Porsche, Fiat und Volvo am Werk. Zugeordnet ist Michael Schwekutsch dem "Special Project Group", welche dem Apple-Auto zugeteilt ist.

    Neues Patent von Apple zum iCar

    Beim US-Amerikanischen Patentamt hat Apple ein Patent für eine smarte Windschutzscheibe eingereicht. Dabei geht es um eine hauchdünne Schicht, welche auf die Windschutzscheiben von Autos kommt. Diese kann dem Fahrer unmittelbar und digital Schäden mitteilen. Dieses Patent kann als Indiz für ein eigenes Apple-Auto iCar gedeutet werden. Wird das iCar kein Auto sondern ein Apel-Van/Apple-Bus? Beim Projekt-Titan und dem Apple-iCar ist man bisher immer von einem Apple-Auto ausgegangen. Offenbar hat Apple da andere Pläne und plant statt eines PKWs einen Elektrokleinbus. Dieser soll in schwarz-silberner Lackierung daherkommen, was zur bisherigen Designsprache von Apple gut passen würde. Dies passt durchaus zur bisher von Apple angedachten, autonomen und modernen Verkehrsvision. Denn noch ist nicht klar ob Apple ein Fahrzeug für die Massen oder als autonomes Shuttle herstellen will.

    Weiterhin arbeitet Apple an einer eigenen Batterie, E-Motor, besonderen Sitzen und weiteren Innenraumkomponenten. Spätestens hier wird klar, dies wird mehr als ein reines Softwareprojekt. Hier wird an einem Gesamtkonzept gearbeitet, an dem am Ende ein eigenständiges Fahrzeug steht, das Apple-iCar. Die neusten Prognosen für eine Markterscheinung fassen jetzt das Jahr 2024 ins Auge. Andere sind optimistischer und nennen 2021 als Produktionsstart, da für dieses Datum Apple seine taiwanesischen Zulieferer zur Teilelieferung angewiesen haben soll. Knackpunkt schient hier die von Apple ausgewählte Akku-Technologie zu sein, denn die Next-Level-Akkus/Batterien sollen deutlich günstiger sein und dabei noch eine höhere Reichweite erzielen. Konkret soll es sich dabei um so genanntes Cell-to-Pack-Konzept (CTP) und innovatives Monocell-Design handeln. Dabei werden nicht wie bisher die Batteriezellen zu einem Modul zusammengeschlossen und mehrere davon dann anschließend als ein integriertes Batteriepaket, sondern die Zellen werden dann direkt in das Paket eingebaut. Dies soll die erwähnten Kosten verringern und zu einer größeren Effizienz führen. Dies soll auch durch die Nutzung durch Lithiumeisenphosphat-Chemie (LFP) erreicht werden, was aber auch einen anderen, positiven Effekt hat. Die Batterien sollen weniger zum Überhitzen neigen und damit auch die Brandgefahr senken, welche bei bisherigen Elektroautos ein erhebliches Problem darstellen. Insbesondere beim Löschen solcher Fahrzeuge.

    Hier eine weitere Zusammenfassung zum Apple-iCar-Auto und dem derzeitigen Zustand zum Projekt Titan:

    Apple's Next Big Product:  The Apple Car

    Every time Californian tech giant Apple puts out a new product, it makes headlines around the world. That was true of its early home computers – the first to use a recognizably modern user interface – and it was even more true of the iPod, which singlehandedly revolutionized the music industry. Not to mention the very smartphone you’re probably watching this video on. But the world’s biggest and best-loved technology company isn’t done yet. For several years, now Apple engineers have secretly been eyeing up transportation as the next industry ripe for their unique brand of scorched-earth disruption. So today we’re asking the question – when will we see the Apple Car? When Will Apple Release The Apple Car?


  5. Eine Freude für alle VW-Bulli-Freunde, denn die Neuauflage des alten VW T1 wird bald im Volkswagenwerk Hannover gebaut. Der so genannte VW ID. BUZZ soll dann ab dem Jahr 2022 produziert und ausgeliefert werden. Dazu werden jetzt Umbauarbeiten im Volkswagenwerk Hannover vorgenommen. Eine freudige Nachricht für alle VW T1 Bulli-Freunde, die sich nun auf den mehr als gelungenen und elektrifizierten Nachfolger, dem VW ID. BUZZ freuen können.


  6. Dacia hat den Anspruch Neuwagen preiswerter anzubieten als gebrauchte Autos anderer Hersteller. Dies will Dacia nun auch mit den Elektroautos fortführen. Die soll nun mit dem Dacia Spring Electric erfolgen. Ein vollwertiges Elektroauto für die Stadt und nach Abzügen der E-Auto-Prämien für nun knapp 8.000 Euro. Unschlagbar in diesem Bereich und Dacia/Renault haben damit auch schon Erfahrung, denn in China fährt bereits der Renault City K-ZE, auf dem der Dacia Spring Electric basieren wird. Auch in China schon als absoluter Preisbrecher. Daher kommt der Renault in Europa dann als Dacia Spring Electric auf dem Markt. 


  7. Das mag nun verwundern, aber Apple hatte schon 1979 ein Auto quasi im Rennen, einen Porsche 935 K3 Turbo. Weder elektrisch angetrieben noch autonom, sondern ein konventionell angetriebener Rennwagen. 

    Steve Jobs war schon immer ein Fan deutscher Designer und so war er auch vom Design des Porsches angetan. 1980 sponsorte Apple das Rennteam von Bob Garretson und so zierte das Rennauto, ein Porsche 935 K3 Turbo, Apples Regenbogen-Logo.

    Nun wurde eine 700 PS strake Replika des damaligen Apple-Autos, für 499.000 US-Dollar zum Verkauf angeboten. Das 750 bis 800 PS starke Original ist dagegen schon im Besitz von Adam Corolla der den Wagen seinerzeit für 4,84 Millionen US-Dollar kaufte. Der derzeitig geschätzte Wert liegt bei 8 bis 10 Millionen Dollar.

    Hier die Technischen Daten der Apple-Auto Replika:

    Jahr: 1979
    Marke: Porsche
    Modell: 935
    Motor: 3,8 L Doppelturbo
    Außenfarbe: Weiß
    Innenfarbe: Schwarz
    Antriebsstrang: Hinterradantrieb
    Lagerbestand: # 0184OP
    VIN: GT935101
    Preis: $499.000
    DVR: 9 79 11330

    Die weiteren Detail sind  wie folgt:

    1979 Porsche 935
    GT935-101 ist eine speziell gebaute Kettenwaffe. Optisch ist es ein 935 K3. In seinem Inneren befinden sich viele GT2-Komponenten, wie z.B. ein von Bob Holcomb gebauter 3.8 TT, ein GT2 6-Gang-Getriebe und das komplette Doppel-Wunschknochen 993-Hinterradaufhängungsmodul wurde fachmännisch in die 911-Wanne eingepfropft. Der Motor leistet mehr als 700 PS bei 1,2 bar, so dass es an Leistung nicht mangelt. Das Auto ist sehr nachgiebig und gut ausbalanciert, der 3.8 TT wird Sie an den Sitz nageln, während Sie auf das laute Pedal treten. Die Bremsleistung ist ebenso beeindruckend, wobei das Auto unter allen Bremsbedingungen sehr stabil ist. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf über 200 MPH geschätzt. Dies ist ein seriöses Auto. Perfekt für SVRA, HSR, SCCA sowie für Strecken- und DE-Tage. Satteln Sie das richtige Team auf und dieses Auto wird bei der Daytona Classic 24 konkurrenzfähig sein. Fahrgestell - 1969 911Karosserie - GT935 K3Motor - 3.8 TT, Carrillo-Stangen, Mahle-Kolben, aktualisierte Turbos mit internen Wastegates, Holcomb EFI mit Zytec Engine Management. Modus-Ladeluftkühler, gebaut von Bob Holcomb und aufgefrischt von Loren Beggs (911 Design) ca. 20 Stunden seit der Auffrischung. über 700 PS bei 1,2 bar, S-Car-Go Billet-Motorträger, Getriebe - 993 GT2 6-Gang (interne Ölpumpe) ca. 20 Stunden seit der AuffrischungSchalthebel - Redstone PerformanceSeat & Belts - OMP WRC-XL, OMP Belts (neu in 2017)Vorderradaufhängung - ERP 935 StyleHinterradaufhängung - 993 Double Wish BoneDämpfer - JRZ Doppelte einstellbare Bremsen - Brembo Bremssättel, Pagid PadsFelgen - BBS 18in (993 Center Locks)Brennstoffzelle - 27 gal Fuel Safe (neu in 2017)Öltank - Redstone PerformanceÖlkühler - 935 StyleAir Jacks - Porsche MotorsportsBatterie - Leichte TrockenzellenFeuersystem - FeuerflascheFarbe - Gran Prix White

    Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)


  8. Hier haben wir eine weitere Konzeptstudie eines Designerstudios. Hier ist das Fahrzeug jedoch in schwarz gehalten, mit transparentem und abdunkelbarem Panorama Dach. Man geht sogar noch weiter und gibt dem Apple iCar einen magnetischen Antrieb. 

    Introducing Apple Car — Apple - [Apple iCar]

     

    Eine nette Studie, welche wohl komplett an der Praxis/Realität vorbei geht :)


  9. Apple hat für ein 3-phasigen Elektromotor ein Patent eingereicht. Ein sicheres Indiz dafür, dass Apple weiterhin an einer motorisierten Lösung arbeitet, auch besser bekannt als das Apple Auto iCar. Auffällig ist, dass sich das Patent nahe an dem Motor von Tesla orientiert. Bei der Vielzahl an abgeworbenen Tesla-Ingenieuren ist dies wohl auch kein Wunder. 

    Ein solcher 3-phasigen Elektromotor hat gegenüber üblichen Motoren mit Permanentmagnetantrieb  den Vorteil, dass ein hohes Startdrehmoment erzeugt werden und über die Spannung/Frequenz gesteuert werden kann, als auch für den Betrieb im Gelände geeignet ist. Zudem wird einem solchem Motor eine längere Laufzeit zugesprochen und sie sind günstiger in der Herstellung und Wartung.

    Dieses Patent zeigt neben den zahlreichen anderen eingereichten Patenten, dass Apple hier nicht nur einfach an einer zu implementierenden Fahrzeuglösung für Drittanbieter arbeitet, sondern aktiv selbst an einem Fahrzeug und hier wohl bevorzugt an ihrem Apple Auto iCar arbeitet. 


  10. Lange Zeit sah es so aus, als würde es doch kein Apple iCar geben. Statt ein eigenes autonomes Elektroauto sollte Apple angeblich nur die Software für solche Fahrzeuge bereitstellen. Doch so langsam scheint sich immer mehr zu bestätigen, Apple geht zielstrebig in die Richtung, ihr iCar auf die Straße zu bringen.

    Zuerst einmal werfen wir einen Blick auf die Ressourcen, welche Apple für ihr so genanntes, geheimes Projekt Titan locker machen, denn daran lassen sich leicht Apples Anstrengungen für das Apple iCar ausmachen.

    Im März hatte Apple seine Fahrzeug-Flotte an autonomen Autos in Kalifornien verdoppelt und damit mehr Fahrzeuge dort auf der Straße, als Waymo-Autos, die Firma mit den autonomen Elektroautos des Googles Mutterkonzern Alphabet. Aber Apple liegt damit auch von Tesla und Uber.

    Apple hate beim zuständigen Kraftfahrtministerium des US-Bundesstaates Kalifornien 45 Testfahrzeuge registriert. Bei diesen Testfahrzeugen von Apple handelt es sich um Fahrzeuge der Marke Lexus. Genauer um Lexus RX450h, welche mit LiDAR Radarsensoren auf dem Dach ausgestattet sind, ebenso wie mit zahlreichen Kameras.  und versieht die SUVs mit zahlreichen Kameras.

    Weiterhin hat Apple seine Forschungsausgaben enorm gesteigert. Dies war schon in der Vergangenheit in Indiz, bevor Apple ein neues Produkt auf dem Markt gebracht hat. Dabei nehmen Analysten an, dass sich die Forschungs- und Entwicklungsausgaben für neue Geräte im Jahr 2018 bei Apple auf 14 Milliarden US-Dollar belaufen werden. Eine Summe, die größer ist als die jeweiligen Ausgaben zwischen den Jahren 1998 und 2011 zusammen.

    Eine solche Steigerung lässt vor allem darauf schließen, dass an einem extrem teurem und aufwendigem Gerät geforscht und investiert wird, was für das autonome und elektrobetriebene Apple Auto iCar durchaus zutreffen würde. Gerade weil ein solches Fahrzeug, welches von Grund auf neu entwickelt werden muss, extreme Kosten veranschlagt.


  11. Stellt Apple nun ein eigenes Auto her oder nicht? Wird es ein autonomes Elektroauto oder lediglich ein Stück Software? Apple will es offensichtlich doch wagen.

    Diese Spekulationen hat es ja bereits mehrfach gegeben aber so richtig etwas Wahres erfährt dann doch niemand. Dabei hat Apple sich zeitig entsprechende Domains gesichert und nicht nur zahlreiche Ingenieure aus der Automobilbranche abgeworben, sondern auch gewichtige Persönlichkeiten der Konkurrenz eingestellt. Dann hat man verdächtige Fahrzeuggeräusche aus dem Applegelände vernommen und insbesondere wurden Anträge gestellt, um selbst autonome Fahrzeuge auf einem Testgelände zu testen.

    Die Zeichen scheinen doch recht eindeutig und eine reine Software für autonomes Fahren mag dann doch nicht so recht ins Konzept passen. Jeder Fahrzeughersteller werkelt da an seinem eigenem Süppchen und mag sich da weder ins eigenen Blatt schauen lassen, noch dieses Feld an einen fremden so ohne weiteres abgeben. Daher schaut es auch so aus, als würde Apple an einer eigenen Hardwareplattform, also einem eigenem Fahrzeug und Auto, nicht herum kommen.

    Hierfür hat Apple einem Brief an die US-Behörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit  (US-Verkehrsbehörde NHTSA) geschickt und damit erstmals bestätigt, dass sie an der Entwicklung von selbstfahrenden Autos zu arbeiten.

    Nun muss dies nicht zwingend heißen, dass man hier auch an einem eigenem Fahrzeug arbeitet, denn dies hat Apple-Sprecher Tom Neumayr in einer E-Mail schnell mal revidiert. Dort ist nur davon die Rede, dass Apple an selbstlernende autonome Systeme investiert.

    Aber mittlerweile hat die Behörde für Apple nicht nur grünes Licht gegeben, sondern auch eine Lizenz für Tests mit drei umgebauten Lexus SUVs erteilt. Diese hat sich Apple indes dafür vom Autovermieter Hertz ausgeliehen und mit zahlreichen Lidar-Sensoren der Firma Velodyne und mindestens zwei Radar-Modulen sowie einer Reihe Kameras ausgerüstet. Das Sensor-System ist demnach kein Eigenbau und eher etwas von der Stange, was darauf deuten lässt, dass Apple sich hier vor allem auf die Software konzentriert.

    Und Apples Engagement geht weiter. So hat das Department of Transportation hat ein Beratungsgremium eingerichtet, das sich mit den Auswirkungen der Automatisierung befasst, besonders bei Fahrzeugen und Flugobjekten. Darin sind neben Apple unter anderem auch Uber, Lyft, Amazon, FedEx und General Motors vertreten.

    Wenn man jedoch kein eigenes Auto bauen will, warum dann nach Standorten und Möglichkeiten schauen, um Kapazitäten für eine solche Massenfertigung zu ermöglichen? Die alten Konzerne wie VW, BMW und Mercedes, habe Apple abblitzen lassen. Da dieser Weg wohl für Apple nicht begehbar ist, muss eine andere Lösung her und die führt Apple direkt zu den Fahrdiensten. Nicht umsonst hat Apple hier wohl in den chinesischen Fahrdienst-Vermittler Didi Chuxing investiert.

    Solche Dienste könnten auf eine Software für autonomes Fahren zurück greifen oder gar eine Fahrzeugflotte die in kleineren Stückzahlen von Apple produziert wird.

    Eines ist klar, ein Elektroauto an sich ist heute nicht mehr das Problem, was schon die alten Autokonzerne vor erhebliche Probleme stellt. Denn hier werden viel weniger Komponenten benötigt und die alten Ressourcen, auch am spezialisierten Mitarbeitern, könnten bald zu einer problematischen Altlast werden. So bleibt die intelligente Software die Herausforderung, welche bei den bisherigen tödlichen Unfällen mit autonomen Fahrzeugen von Tasla und Uber gezeigt haben, dass hier noch sehr viel an Arbeit hineingesteckt werden muss.


  12. Will und wird Apple tatsächlich den britischen Sportwagenbauer McLaren aufkaufen?

    Übernahmegerüchte von Apple für ihr Elektroauto iCar gibt es immer wieder, wie auch beim Elektromotorrad Entwickler Lit Motors. Geld hat Apple genug auf der hohen Kante, selbst für die Übernahme der großen Automobilhersteller. Die Frage ist nur, will Apple das und hat McLaren da nicht auch ein Wörtchen mitzureden?

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    Bisher scheinen die Gerüchte über eine solche Übernahme jedoch nicht zu bewahrheiten. Dem widerspricht zumindest der Chef von McLaren Automotive. Auch von einer strategischen Beteiligung will man nach außen hin zumindest nichts wissen. Jedoch sollen Gespräche zwischen Apple und McLaren geführt worden seien, welche sich wohl aber nicht um Investitionen irgendeiner Art gedreht hätten. Dies zumindest als Dementi von McLaren, wogegen von Apples Seite aus, es wie üblich keine Kommentare dazu gibt.

    Gespräche von Apple mit anderen Autoherstellern zum Bau des iCar und in diesem Zusammenhang für eine strategische Kooperation hat es in der Vergangenheit schon zahlreiche gegeben und ist nichts ungewöhnliches. So  gab So unter anderen mit den deutschen Automobilherstellern VW, BMW und Mercedes.

    Dabei ist McLaren für Apple durchaus ein interessanter Partner. McLaren schreibt Verluste und gilt daher als idealer Übernahmekandidat. Zudem könnte McLaren durch seine innovativer Kunststoffmaterialien und der Autoelektronik in ihren Sportfahrzeugen und nicht zuletzt in ihrem Formel-1 Rennwagen, von anwendungstechnischem Interesse sein.

    Als reiner Hersteller dürfte McLaren mit einer Produktion von knapp 1500 Fahrzeugen im Jahr, wohl eher uninteressant sein. Wenn Apple in dien Fahrzeugmarkt einsteigen will, wird es sicherlich größere Absatzahlen anpeilen, wie auch Apples Interesse an Magna zeigt.


  13. Bei der finanziellen Lage von Apple ist es mitunter preiswerter ein Startup aufzukaufen, als selbst Zeit und Geld in die Entwicklung zu stecken um sich das bereits anderswo vorhandene Know-How, selbst zu erarbeiten. Das Elektromotorrad-Startup Lit Motors scheint hierfür wohl gut ins Portfolio passen zu können.

    Lit Motors entwickelt selbstbalancierende elektrische Motorräder und ihr derzeitiger Prototyp ist das Model C-1.Der Name scheint dabei nicht zufällig gewält zu sein, denn das Motorrad erinnert stark an den Motorroller C1 von BMW.

    Inwieweit eine Übernahme wirklich bevorsteht, bleibt abzuwarten. Sicher scheint zumindest, dass Apple von Lit Motors bereits Ingenieure abgeworben und für das eigenen Apple Auto iCar eingestellt hat. Ein Vorgehen, das Apple ja nur zu genüge praktiziert. Dies ist aber an sich nicht ungewöhnliches, denn Apple hat schon mehrere Leute abgeworben oder gar komplette Startups und Firmen für seine Projekte aufgekauft, wie zum Beispiel iTunes oder Siri.

    Es bleibt hierbei die Frage, ob das Abwerben dieser Mitarbeiter von Lit Motors ausreicht oder ob Apple wirklich gleich die komplette Firma übernehmen will und welche technischen Vorteile sie daraus ziehen könnte?


  14. Es dürfte wohl hinlänglich bekannt sein, das die erfolgreiche Filmschmiede Pixar seinerzeit von Apple-Gründer Steve Jobs aufgekauft und erfolgreich aufgebaut wurde. Am Ende wurde sie in Walt Disney mit aufgenommen und somit mit Apple verknüpft worden. So finden man in den Pixar Filmen immer wieder regelmäßig Anspielungen zu Apple-Produkten. Im neuen Cars 3 Film hat es sich wohl geradezu angeboten, dass iCar in Szene zu setzen.

     

    Zwar nur kurz aber es blieb zum einen nicht unerwähnt und zum anderen baut man darauf auch gleich ein passendes Merchandising auf. So kann man es auch im Computerspiel zum Film selbst fahren. Dort in der Beschreibung findet man

     

    Zitat
    "Mac iCar likes things clean and simple. He doesn't go for the flashy colors and gaudy stickers that adorn some of his fellow racers. He prefers a simple, sleek design and feels this creates a bold statement; one that says, "I think different."

    Und man scheint zumindest wohl so einiges darauf an Spielzeug anzubieten, wenn man im Netz danach sucht und die zahlreichen Spielzeugautos dazu findet.

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    Basieren tut das Mac ICar auf einen Honda S2000. Die Startnummer des MacICar ist die 84, welche für das Veröffentlichungsjahr des berühmten Apple Macintosh Personal Computer ist. Eigentlich sollte der Mac ICar ursprünglich Matthew Overtaker heißen, wurde aber während der Filmproduktion dann abgeändert. Offensichtlich ein gutes Zeichen für die Entwicklung und das Erscheinen eines Apple Autos :)


  15. Bosch ist eine wichtige Größe in der Automobilindustrie, denn es gibt wohl kaum einen anderen Zulieferer, der so nachhaltig die Autohersteller beliefert und ebenso mit ihnen bei Technik und Motoren kooperiert. Dem neuen Trend zu Elektrofahrzeugen und autonomen Fahrzeugen kann sich daher auch Bosch nicht entziehen und man versucht hier zeitig umsatteln um ja nicht den Anschluss zu verlieren. Besser, um zukünftig ja auch den Ton mit anzugeben.


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    Dies will Bosch auch so schnell wie möglich machen. Schnell ist hier dann auch wörtlich zu nehmen denn Bosch will schon im kommenden Jahr die ersten Robo-Taxis auf deutsche Straßen bringen. Zuerst noch begleitet mit Menschen aber in breiter Front soll es dann 2022 los gehen. Bosch baut sozusagen das Gehirn der Fahrzeuge, aber natürlich braucht Bosch dazu auch einen geeigneten Fahrzeughersteller als Partner und da bietet sich für Bosch, Daimler an. Daimler besitzt das nötige Know-How, auch wenn sie sich bisher mit eigenen Elektrofahrzeugen sehr zurück gehalten haben, kann man durch ihre Kooperation mit Tesla durchaus davon ausgehen, dass sie über ausreichend Wissen verfügen. Zudem hat Daimler mit MyTaxi auch eine passende Software und Erfahrung um die Logistik der Taxidisposition in breiter Front umzusetzen.


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    Laut Bosch sollten die Robotertaxis dann zwischen 2020 und 2025 in den deutschen Städten fahren.


  16. Man weiß zwar, dass Apple hinter verschlossenen Türen an etwas komplett neuem arbeitet, aber an was genau, dass weiß dann doch niemand wirklich.  Ist es nun allgemeine Software für selbstfahrende, autonome Autos oder bastelt Apple doch an einem eigenem, selbstfahrendem Auto, dem iCar?

    Dan Dodge, der Gründer und früheren CEO von QNX wurde nach den ersten Turbulenzen im sogenannten Titan Projekt von Apple angeheuert. Er gilt als hochkarätiger Software-Experte in der Autobranche.Kunden von QNX in der Autobranche sind dabei Acura, Audi, BMW, Chrysler, Ford, GM, Honda, Hyundai, Jaguar, Mercedes, Land Rover Range Rover, Porsche, Toyota und Volkswagen. Auch hat Apple nahe der QNX-Zentrale bei Ottawa ein eigenes Forschungs- und Entwicklungszentrum eröffnet. Ein ähnliches Vorgehen praktiziert Apple bereits in Berlin.

    Als dies bekannt wurde, wurde ebenfalls spekuliert, dass sich nun das inoffizielle Projekt von einem eigenem autonomen Apple-Elektroauto hin zu einem reinen Software-Projekt für selbstfahrende Autos verschieben würde, dem so genannten carOS. Dieser Strategiewechsel sollte angeblich aufgrund zahlreicher Weggänge von führenden Entwicklern erfolgt sein und den sich dadurch hinziehenden Entwicklungen im Projekt selbst.

    An der Spitze des Titan-Projektes ist zur Zeit Apple-Manager Bob Mansfield, der zuvor seit 1999 in der leitenden Positionen für Apple arbeitet. Auch soll er nun direkt CEO Tim Cook über die Entwicklung im Titan-Projekt berichten. Ein deutliches Zeichen dafür, dass Tim Cook ohne Umwege über die dortige Entwicklung informiert sein will und dies quasi zu einer Chef-Sache macht.

    Bob Mansfields Arbeitsfeld umfasst zwar alle Sparten von der Software bis hin zur Hardware, aber gerade beim letzteren, ist er doch an Apple-Entwicklungen Federführend gewesen. So war er maßgeblich bei diversen Macs, iPhones und iPads beteiligt. Da er zudem schön länger bei Apple aussteigen wollte um sein Leben als Rentner zu genießen, blieb er der Firma als Berater für Spezialprojekte erhalten, wie der Apple Watch. Das er nun extra für dieses Projekt reaktiviert wurde, spricht für ein reines Hardware-Projekt, sprich eigenes Apple-Auto. Und doch scheint man nun davon auszugehen, dass Apple nur an einer Softwarelösung für selbstfahrende Autos arbeitet.

    Sicher kann man eines festhalten, die Softwarekomponente carOS würde Apple auch dann benötigen, wenn es selbst ein eigenes Fahrzeug entwickelt. Daher wäre es auch nicht verkehrt, sich hier primär auf die Softwarebasis zu konzentrieren. Dabei könnte man weiter den Markt beobachten und selbst einschätzen, ob ein eigenes autonomes Fahrzeug Sinn macht oder ob man mit einer fertigen Softwarelösung für andere Unternehmen nicht sogar besser dastehen würde. Mit CarPlay hat Apple zumindest schon einmal einen Fuß in der Tür und auch die nötigen Kontakte bei den Autoherstellern.

    Ob nun fernab der Software im Projekt Titan auch weiterhin an dem iCar geforscht und investiert wird, bleibt daher abzuwarten. Aber so ganz glaubt niemand daran, dass Apple die Pläne für ein eigenes Komplettfahrzeug aufgegeben hätte. Immerhin kann man sich durchaus vorstellen, dass Apple da durchaus Chancen auf dem Automobilmarkt hätte. Und die fortwährenden Einkäufe und News zu dem ein oder anderen Interessen für Einkäufe und Übernahmen, scheinen das eher zu bestätigen, als es zu dementieren. Wenn es jedoch ein iCar geben wird, dann rechnen Analysten und Branchenkenner wohl erst im Jahr 2020 mit einem solchem.

    Da es ein iCar ohne carOS nicht geben kann, macht es durchaus Sinn, sich in einer unklaren Phase zuerst auf die Softwarekomponente zu konzentrieren. Und dies machen sie mit zahlreichen Facetten. So ist unter anderem bekannt, dass Appel an einer Heads-Up-Display Lösung arbeitet, welche zusammen mit dem Apple-Sprachassistenten Siri arbeiten und mit deren Sprachbefehle interagieren soll. Tatsächlich ist man auch laut Insiderinformation zur Zeit dabei genau diesen Schritt zu gehen. Man konzentriert sich auf die Software und will sich dann zu einem späteren Zeitpunkt überlegen, ob es Sinn macht ein eigenes Fahrzeug zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.

    Also ob iCar oder nur carOS, Apple sieht auf diesem Betätigungsfeld ein großes Potential für die Zukunft und will dahingehend weiterhin am Ball bleiben.

     


  17. Eine weitere Studie zum Apple Auto iCar :)

     

    Apple Car Concept (Final)


    This concept explores a semi-autonomous electric car in the minimalist tradition of Apple design. It features external high resolution LED screens front and back for user selected headlight/taillight designs. This is my final entry, which replaces my previous #199. It now includes structural body modeling with discreet hatch and doors that open laterally. Thanks for your consideration. Cheers, Meni

     

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  18. Apple investiert eine Milliarde US-Dollar, also umgerechnet 880 Mio Euro in den Fahrdienstvermittler Didi Chuxing. Dieser gilt als chinesischer Uber-Rivale und dominiert den chinesischen Markt. Aber was bezweckt Apple damit?Ein Fahrdienstvermittler wie Didi Chuxing passt Apple gut ins Konzept, vor allem in einem so wichtigem Markt für Elektroautos wie China. Denn das Apple das Elektroauto iCar entwickelt, ist kein Geheimnis mehr, aber ohne strategische Ausrichtung wäre das Apple iCar schnell dem Untergang gewidmet. Vor allem, da sich der Automobilmarkt in den kommenden Jahren enorm verändern wird.

    Was das Thema Elektroautos anbelangt, da gibt es zahlreiche neue Faktoren die zu beachten sind, insbesondere wenn man ein autonomes Fahrzeug auf den Markt bringen möchte. Die gegenwärtigen Debatten sind gekennzeichnet von dieser Thematik und die Allianz mit einem Fahrdienstvermittler kann hier viele neue Impulse und Informationen liefern. Vor allem, da die Konkurrenz nicht schläft.

    Auch Google hat kräftig in den Konkurrenten Uber investiert, auch wenn deren Rechnung ihr Fahrzeug in die Uber-Flotte zu integrieren nicht ganz aufgegangen ist. Hier scheint die Kooperation nicht ganz so glücklich gelaufen zu sein.

    Mercedes dagegen investiert erfolgreich in den Online-Mobilitätsmarkt. Zuerst kaufte es die deutsche App MyTaxi auf und dann den Londoner Taxi-App-Anbieter Hailo. Damit expandiert Mercedes im Mobilitätsmarkt und das mit Erfolg. Wie sich jetzt bereits abzeichnet wird Mercedes versuchen diesen Markt mit seinen Fahrzeugen zu kombinieren um in den Bereich Car-Sharing-Auto einzudringen.

    Ähnliche Gedanken dürften auch bei Apple und der Investition zu Didi Chuxing passen. Gerade wo die Preise für Elektroautos noch über denen von normalen Benzinern liegen, könnte man durch solche Plattformen und Lösungen, zu einer Verbreitung der Produkte und Anwendung bei erschwinglichen Preisen kommen. Vor allem da heutzutage nur wenige die Möglichkeit haben, ein Elektroauto mit passender Ladestation zu unterhalten.

    Da Apple zudem rund ein viertel ihres Geschäftes in China machen und Didi Chuxing dort erfolgreich agiert, dürfte sich diese Investition schnell bezahlt machen. Es bleibt abzuwarten ob sich das am Ende auch für das Apple iCar auszahlt.


  19. Bei der ganzen Geschichte rund um das Apple-Auto iCar, taucht auch immer wieder das Argument der Apple Watch auf, die ja auch erst nach Steve Jobs Ableben heraus gekommen war und die ein Flop für Apple sei. Aber ob das sich so wirklich darstellt ist halt die Frage. Die Apple Watch ist sicher nicht der Supererfolg für Apple, aber sie fügt sich nahtlos in die Produktreihe ein und ergänzt sie durchaus sinnvoll. Zudem ist sie die erfolgreichste Smartwatch auf dem Markt und Apple soll mit der Apple Watch so viel verdienen, wie der Uhrenhersteller Rolex und sie sogar in diesem Jahr einholen. Damit macht Apple der Schweizer Uhrenindustrie so richtig Konkurrenz.

    Und irgendwie kommen einem da auch wieder so ein Déjà-vu. Swatch-Chef Nick Hayek Jr. machte sich vor einem Jahr noch lustig über die Apple Watch und verspottete sie als Minitelefon für das Handgelenk. Ähnlich reagierte Nokia, als Apple das iPhone auf den Markt brachte. Und bis auf wenige Ausnahmen, hat die etablierte Uhrenindustrie der Apple Watch kaum etwas entgegen zu setzen. und ähnlich wie bei den Smartphones, sind es Quereinsteiger oder neue Unternehmen, die wenn überhaupt, der Apple Watch Konkurrenz machen, bzw. im Markt der Smartwatches mitmischen. Ähnlich argumentierte im übrigen auch die Autoindustrie zum Thema Apple iCar, wie zum Beispiel Porsche.

    Eines ist auch klar, eine Apple Watch ist ein Accessoire, welches in der Regel nicht als Wertgegenstand im Schrank verschwindet, sondern getragen und genutzt wird. Im Klartext heißt das, dass eine gekaufte Appe Watch nahezu immer eine echte Uhr am Handgelenk verdrängt und abgelöst hat. Mitllerweile geht man davon aus, dass die Smartwatch-Verkäufe insgesamt schon die Ausfuhren Schweizer Uhrenhersteller übertroffen haben.

    Um nun die Kurve zu den Autoherstellern zu bekommen, auch in der Anfangszeit suchte Apple bei der Apple Watch Kooperationspartner im bereits etablierten Marktsegment. Die Schweizer Uhreinindustrie belächelte Apple und zeigte ihnen die Rote Karte. Das selbe Spiel passierte auch beim Autoprojekt von Apple, auch hier fragte Apple bei Deutschen Unternehmen wie VW, BMW und Mercedes nach und die ließen Apple allesamt abblitzen. Ob eine Kooperation mit Apple hier nicht doch die bessere Lösung gewesen wäre oder ob die Autoindustrie aus den Fehlern der anderen Industriezweige gelernt hat, dass wird sich erst noch zeigen müssen. Aber die Parallelen sind schon erschreckend.


  20. Ja, Apple baut an einem Auto. Es schaut alles danach aus, dass es ein autonom fahrendes Elektroauto sein wird. Nur was hat Apple mit Autos zu tun und hätte es ein Apple-Auto unter Steve-Jobs Führung überhaupt gegeben?

    Viele Kritiker und allen voran auch viele Apple-Fans behaupten, dass es ein Apple-Auto, hätte Steve Jobs länger gelebt, nie gegeben hätte. Aber dies ist mehr als zu kurz gedacht. Gerade unter Steve Jobs ist das ursprüngliche PC-Unternehmen Apple, quer in alle möglichen Bereiche eingedrungen und in der Regel sehr erfolgreich. Musik, Film, Fernsehen, Smartphones, Tablets und Uhren. Was spricht also gegen Autos?

    Nichts, denn Steve Jobs war immer schon ein Tausendsasa und schon zu Lebzeiten interessierte er sich auch für Fahrzeuge bzw. Autos. Zu seiner Zeit interessierte er sich für ein Prototyp-Fahrzeug mit dem Namen V-Vehicle. Es sollte klein, leicht, ultramodern, innovativ und günstig sein. Steve Jobs traf sich mit dem Entwicklern, da er von deren Idee sehr angetan war und gab ihnen auch zahlreiche Tipps für deren Umsetzung.

    Aus dem Projekt V-Vehicle wurde am Ende zwar nichts, aber es zeigt deutlich, dass Steve Jobs sich schon sehr früh für Autos, deren Herstellung, Produktion, Entwicklung und neue Konzepte auf diesem Gebiet interessierte. Auch soll er über ein Autoprojekt, schon 2008 mit iPod-Vater Tony Fadell gesprochen haben und sich noch 2010 in dem Bereich engagiert haben.

    Project Titan bzw. das iCar von Apple, ist also keine fixe Idee von Tim Cook, sondern ein Projekt welches schon zu Lebzeiten Steve Jobs in der Ideenschmiede war und nun auch in seinem Sinne, konsequent fortgeführt wird.


  21. Stimmt, beim Unfall in Pennsylvania war der Autopilot wohl nicht eingeschaltet. Aber ob der Unfall mit eingeschaltete Autopiloten hätte vermieden werden können, dass kann man zwar behaupten, verifizieren lässt sich das wohl kaum.


    Die Sache mit dem Autopiloten ist halt auch ein zweischneidiges Schwert. Um ein solches System sicher zu machen, muss es viele Daten im realen Straßenverkehr sammeln. Google macht dies mit eigenen Testfahrzeugen und dort mit fahrenden Testfahrern. Tesla beschleunigt dies, indem es alle seine Fahrzeuge mit der Technik, zu solchen Datensammlern macht. Gleichzeitig werden auch alle Fahrer dort zu Testfahrern, ohne das dies ihnen wirklich bewusst ist und hier liegt der Knackpunkt. viele dieser Fahrer sind sich gar nicht wirklich bewusst, dass sie hier eine Software nutzen, die eigentlich noch nicht serienreif ist, sondern noch in einem Entwicklungsstadium.


    Wo die Fahrzeuge von google doch relativ moderat in der Geschwindigkeit fahren, fahren Tesla Fahrer ihre Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit auf Autobahnen und auch anderen Straßen, auch wenn letzteres eigentlich nicht erlaubt ist, bzw. nicht von Tesla als solches freigegeben ist / empfohlen wird.


    Die Masse an "Testfahrern" bei Tesla, wird dazu führen, dass aufgrund der großen Daten, das System sicher schneller sicherer und besser wird. Die Frage ist halt in der Tat, ob das nicht schon zu früh auf die Straße gebracht wurde. Ich denke, die Fahrer sind hier nicht ausreichend über den Tesla-Autopiloten informiert und vor allem fehlen hier auch mehr Sensoren, welche den Fahrer selbst überwachen. Hat der Fahrer die Hände am Steuer? Hat der Fahrer die Augen auf den Straßenverkehr gerichtet? Schläft er? Atmet er noch? Das sind Dinge, welche sicher mit überwacht werden sollten, vor allem wenn das Fahrzeug auch auf Anraten des Herstellers, die Hände am Lenkrad haben soll und jederzeit in der Lage sei muss, die Kontrolle über das Fahrzeug zu übernehmen.


  22. Wie nun bekannt wurde, hat es in Pennsylvania einen weiteren Unfall mit einem Tesla-Fahrzeug gegeben, welches mit dem Autopiloten unterwegs war. Dort war ein Model X auf beiden Seiten gegen die Fahrbahnbegrenzung gekracht und anschließend überschlagen.


    Derweil stellt sich Tesla Chef Elon Musk der Kritik und weißt darauf hin, dass der Autopilot zwar im Beta-Stadium sei, aber nicht unfertig. Das Beta beziehe sich darauf, dass mit dieser Technik noch keine Milliarde Meilen (ca. 1,6 Milliarden Kilometer) damit gefahren worden seien. Das Beta beziehe sich also nicht auf eine unfertige Software, sondern auf die fehlende Fahrpraxis, wie man das auch immer interpretieren mag. Es mag aber wohl ein Hinweis darauf sein, dass die Software erst einmal ausreichend Daten sammeln muss, was bei derartigen Lernsystemen immens notwendig ist, gleichzeitig aber auch die Fehlerquellenanalyse erschwert. Denn die so genannte Fehlersuche bei Neuronalen Netzen ist kaum bis überhaupt nicht möglich, wenn sie Entscheidungen von selbst erlernten Mustern treffen.